MARA: Psychothriller
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Buchinformationen
Beiträge
Ich bin immer noch ganz baff von dem was ich gelesen habe. Der Psychothriller „Mara“ von Kirstin Laars ist definitiv nichts für zwischendurch. Er gibt einen Einblick in die zerstörte Psyche einer Frau, die wie ich Lehrerin ist und zeigt, wie dünn das Eis zwischen Realität und Verdrängung sein kann. Mara Lindner steht seit dem Verschwinden ihres Sohnes Lukas und dem Verlust des Sorgerechts am Abgrund. Sie kämpft mit Amnesie und sieht Lukas überall. Als von einem Tag auf den anderen ein neuer Schüler Finn auftaucht, der Lukas nicht nur ähnlich sieht, sondern auch Eigenschaften und Eigenarten von ihm aufweist, bricht ihre errichtete Schutzmauer zusammen. Eindrucksvoll beschreibt Kirstin Laars die verzweifelte Suche nach der Wahrheit… Das Besondere an diesem Buch ist die Darbietungsform. Die Autorin nutzt in ihrem Debütthriller einen extremen „Stakkato-Stil“: Die Sätze sind kurz, präzise, fast schon abgehackt. Was anfangs gewöhnungsbedürftig wirkt, entpuppt sich jedoch sehr schnell als genialer Schachzug. Ich hatte immer wieder das beklemmende Gefühl noch schneller lesen zu müssen. Man liest quasi nicht nur über ein Trauma, sondern man spürt die Protagonistin und auch die anderen Charaktere wie Susanne und Thomas in jedem Punkt und jedem Absatz. Eine Schwäche, wenn auch nur einen kleine, liegt für mich in der Kürze des Psychothrillers. Mara ist sehr gut ausgearbeitet, bei Susanne und Thomas hat mir noch etwas Tiefe und Hintergrund für Handeln gefehlt. Auch die polizeiliche Ermittlung rund um Kommissar Seidel hätte mehr Details verdient. Was aber bleibt sind 292 Seiten, die sich anfühlen, wie eine Achterbahn der Gefühle. „Mara“ ist für mich ein absoluter Pageturner und ein Muss für alle Liebhaber von tiefgründigen psychologischen Thrillern!!!!!
Es geht um Mara, einer Mutter, der das Sorgerecht für ihren Sohn Lukas entzogen wurde und der seither beim Vater in Dänemark lebt. Doch schon nach kürzester Zeit verliert Mara völlig den Kontakt zu ihrem Sohn, er ist für sie nicht mehr erreichbar. Mara ist Lehrerin und bekommt einen neuen Schüler – Finn – in ihre Klasse. Dieser ist Lukas zum Verwechseln ähnlich. Mara wendet sich an Kommissar Seidel und gemeinsam gehen sie dem Geheimnis auf die Spur. Bei „Mara“ handelt es sich um einen absoluten Pageturner. Die knapp 300 Seiten durchfliegt man wie in Zeitraffer. Es ist sehr beeindruckend, wie die Autorin die Beklemmung der Protagonistin darstellt. Diese erdrückende Schwere hat sich völlig auf mich als Leserin niedergeschlagen. Ich wollte immer wissen, wie diese Geschichte endet. Auch hat die Autorin Gegebenheiten und Orte sehr authentisch beschrieben, so dass das Kopfkino auch stets angeschaltet war. Das Ende war dann doch sehr überraschend für mich. So habe ich den Ausgang der Story nicht erwartet. Der Inhalt des Buches hat mich zu 100 % überzeugt. Nur hatte ich Probleme mit dem Schreibstil. Die Autorin nutzt stets kurze Sätze, die teilweise nur aus einem einzigen Wort bestehen. Das hat mich zeitweise aus meinem Lesefluss geworfen. Die Autorin nutzt auch viele Wiederholungen, auch das hat mir nicht wirklich zugesagt. Allerdings hat mich die Story und die eingebrachte Emotionalität und Intensität letztlich doch von dem Buch überzeugt und wenn ihr mit dem Schreibstil zurechtkommt, dann solltet ihr dieses Buch unbedingt lesen.

Großartig
MARA ist ein unglaublich intensiver Psychothriller. Der Schreibstil ist super, sehr flüssig. Man fliegt nur so durch die Seiten. Auch die Charaktere sind ausserordentlich bildhaft beschrieben. Durch die wechselnden Perspektiven kann man jeden Charakter sehr gut kennen lernen und taucht in seine Gedankenwelt ein. Ich habe mit Mara mitgefühlt, mitgelitten und war regelrecht verzweifelt. Die Wahrnehmungen von Mara haben mich immer wieder zweifeln lassen. Was bildet sie sich ein was ich echt ? Die Frage, was ist mit Lukas passiert hat mich das ganze Buch über beschäftigt. Und die Verzweiflung von Mara konnte ich regelrecht fühlen. Wir lernen die Situation von Mara kennen, aber auch die von ihrem Ex-Mann Thomas, von Susanne, der Sachbearbeiterin beim Jugendamt und auch die von dem ermittelnden Kriminalkommissar Seidel. Diese verschiedenen Blickwinkel machen dieses Buch ausserordentlich spannend und auch intensiv. Wir gehen hier mit Mara zusammen auf die Wahrheitsfindung. Was ist wirklich geschehen ? Warum hat Maria Gedächtnislücken ? Was verdränkt sie ? Welche Geheimnisse hüten Thomas und Susanne ? Die Auflösung hat mich unfassbar traurig gemacht. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.
Kurz und knackig mit einen etwas anderen Schreibstil den man mögen sollte.
MARA von Kirstin Laars... ! Mara ist ein deutscher Thriller und ein Debütroman von Ihr. Es ist Ihr erster Psychothriller . Und ich habe von Ihr ein Rezi Exemplar bekommen. Vielen lieben Dank dafür Kirstin Laars 🩷 Inhalt : ●Sie kann sich nicht erinnern. ●Was geschah im Dezember ? ●Die Wahrheit liegt im Wald... 《 MARA ist ein Thriller über Schuld,Verdrängung und die Frage : Was tust du,wenn die Wahrheit unerträglich ist?》 Die Story ist echt gut und geht ans Herz , sie hat einen traurigen Hintergrund und bewegt schon sehr. Die Charaktere waren alle super beschrieben und Authentisch und mit der Protagonistin Mara hat man sehr mitgelitten und sich oft gefragt: was ist passiert ? Was meinen persönlichen lesefluß jedoch getrübt hat war der Schreibstil der Autorin was sich durch das ganz Buch gezogen hat. Für mich zu kurze abgehackte Sätze. Oft Satzzeichen nach nur einen Wort. Das ist wohl ein neuer Schreibstil aber für mich leider gar nichts, das hat sich dadurch leider für mich nicht flüssig lesen lassen. Aber macht euch gerne ein eigenes Bild , ich bin über eure Meinungen gespannt.

MARA ist ein Buch, das sich vor allem durch seine intensive Stimmung, die klar gezeichnete Figurenperspektive und seinen spannenden Erzählton auszeichnet. Schon früh entsteht der Eindruck, dass mehr hinter dem Offensichtlichen steckt. Die Handlung dreht sich um Mara, deren Rolle im Verlauf der Geschichte immer stärker an Bedeutung gewinnt. Kirstin Laars gelingt es dabei, Spannung nicht nur über Plot-Twists aufzubauen, sondern auch über Andeutungen, unterschwellige Konflikte und eine zunehmende innere Unruhe. Dadurch wirkt die Welt des Romans greifbar und zugleich ein Stück weit geheimnisvoll. Der Schreibstil ist flüssig und gleichzeitig präzise. Laars schafft es, Stimmungen in wenigen Sätzen spürbar zu machen. Besonders gelungen ist, wie psychologische Spannung erzeugt wird: Man bleibt dran, weil die Gedanken und Entscheidungen der Figuren nachvollziehbar wirken – auch dann, wenn sich daraus unangenehme Situationen ergeben. Mara steht klar im Mittelpunkt, und gerade das macht den Roman so nahbar. Auch Nebenfiguren sind nicht bloß Beiwerk, sondern tragen dazu bei, dass die Geschichte an Tiefe gewinnt. Teilweise lassen sich Motive und Beziehungen erst im Verlauf eindeutig einordnen – was dem Buch zusätzliche Dynamik verleiht. Das Buch ist mehr als nur eine Geschichte mit Wendungen: Es sind Themen, über die ich auch noch nach dem beim Schließen des Buches achdachte. Insgesamt ist es ein Roman, der nicht nur unterhält, sondern auch eine gewisse Sogwirkung entfaltet. Fazit MARA ist ein atmosphärischer, spannender Roman mit starken Figuren und einem Stil, der Spannung auf mehreren Ebenen erzeugt. Besonders Leserinnen und Leser, die psychologisch dichte Geschichten mögen und auf eine Entwicklung mit Überraschungseffekten Wert legen, werden hier gut bedient. Eine klare Leseempfehlung für alle, die nicht nur Unterhaltung, sondern auch Tiefe suchen.
MARA ist ein Buch, das sich vor allem durch seine intensive Stimmung, die klar gezeichnete Figurenperspektive und seinen spannenden Erzählton auszeichnet. Schon früh entsteht der Eindruck, dass mehr hinter dem Offensichtlichen steckt. Die Handlung dreht sich um Mara, deren Rolle im Verlauf der Geschichte immer stärker an Bedeutung gewinnt. Kirstin Laars gelingt es dabei, Spannung nicht nur über Plot-Twists aufzubauen, sondern auch über Andeutungen, unterschwellige Konflikte und eine zunehmende innere Unruhe. Dadurch wirkt die Welt des Romans greifbar und zugleich ein Stück weit geheimnisvoll. Der Schreibstil ist flüssig und gleichzeitig präzise. Die Autorin schafft es, Stimmungen in wenigen Sätzen spürbar zu machen. Besonders gelungen ist, wie psychologische Spannung erzeugt wird: Man bleibt dran, weil die Gedanken und Entscheidungen der Figuren nachvollziehbar wirken – auch dann, wenn sich daraus unangenehme Situationen ergeben. Mara steht klar im Mittelpunkt, und gerade das macht den Roman so nahbar. Auch Nebenfiguren sind nicht bloß Beiwerk, sondern tragen dazu bei, dass die Geschichte an Tiefe gewinnt. Teilweise lassen sich Motive und Beziehungen erst im Verlauf eindeutig einordnen – was dem Buch zusätzliche Dynamik verleiht. Das Buch ist mehr als nur eine Geschichte mit Wendungen: Es sind Themen, über die ich auch noch nach dem beim Schließen des Buches achdachte. Insgesamt ist es ein Roman, der nicht nur unterhält, sondern auch eine gewisse Sogwirkung entfaltet. Fazit MARA ist ein atmosphärischer, spannender Roman mit starken Figuren und einem Stil, der Spannung auf mehreren Ebenen erzeugt. Besonders Leserinnen und Leser, die psychologisch dichte Geschichten mögen und auf eine Entwicklung mit Überraschungseffekten Wert legen, werden hier gut bedient. Eine klare Leseempfehlung für alle, die nicht nur Unterhaltung, sondern auch Tiefe suchen.
Ungewöhnlicher Schreibstil, aber eine so fesselnde Geschichte
Vielen Dank, liebe Kristin, für das Rezensionsexemplar. Anfangs hat mich der Schreibstil total verwirrt und ich bin absolut nicht klar gekommen damit. Zunehmend hab ich mich daran gewöhnen können und demnach hab ich mich besser in die Story hinein versetzen können. Die Geschichte ist unfassbar traurig und man wünscht es absolut keinem. Ich möchte weder in der Haut von Mara stecken, noch in der ihres Ex-Mannes. Die Geschichte ist so fesselnd, dass man wissen möchte, wie sie ausgeht. Die Autorin hat die Orte und die Protas so gut beschrieben, dass man sich sowohl die Orte als auch die Personen sehr gut vorstellen konnte. Im letzten Drittel dann habe ich 2x mit den Tränen kämpfen müssen und das hatte ich bisher noch NIE bei einem Psychothriller. Also von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und richtet euch beim letzten Teil des Buches ein Taschentuch 🥹 Und sollte dieser Schreibstil nicht so dein Stil sein - ziehs durch - die Story is es echt wert! 😊
Was geschieht wenn du dich erinnerst
Mara hat durch ein Gerichtsverfahren ihr Sorgerecht für ihren Sohn verloren und er muss mit seinem Vater nach Kopenhagen. Die Geschichte beginnt in dem immer wieder ein Fiebertraum erzählt wird, wir bekommen am Anfang die gleiche Erinnerung von Mara erzählt und nur nach und nach lässt die Autorin durchsickern, was sich ereignet hat. Der Schreibstil ist kurz, abgehackt fast. Ich habe am Anfang so meine Schwierigkeiten gehabt in die Geschichte reinzukommen, bis die Ermittlungen beginnen und Mara Stück für Stück sich anfängt zu erinnern,nachdem ein neuer Junge in ihre Klasse kommt, der ihrem Sohn zum verwechseln ähnlich sieht, wo er doch eigentlich in Kopenhagen sein sollte. Mara geht es zunehmend schlechter und kurze Erinnerungen flackern auf, bis Mara sich erinnert dass ihr Sohn verschwunden ist und Sid zur Polizei geht. 10 Monate nach dem Verschwinden wird ermittelt und was am Ende raus kommt, müsst ihr selbst herausfinden 🥰
Was macht es mit Einem wenn man etwas so Schlimmes erlebt hat, dass man mit Niemanden drüber sprechen kann weil man gegen sämtliche Regeln verstoßen würde? Genau Dies erfahrt ihr in diesem spannenden Werk von Kristin. Lasst euch drauf ein, indem ihr hin und wieder in euch Selbst hereinhört um euch zu Fragen: "Was hättet ihr getan?!" Klare Leseempfehlung und vielen Dank liebe Kristin für das Rezensionsexemplar. 🫶💫
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Ich bin immer noch ganz baff von dem was ich gelesen habe. Der Psychothriller „Mara“ von Kirstin Laars ist definitiv nichts für zwischendurch. Er gibt einen Einblick in die zerstörte Psyche einer Frau, die wie ich Lehrerin ist und zeigt, wie dünn das Eis zwischen Realität und Verdrängung sein kann. Mara Lindner steht seit dem Verschwinden ihres Sohnes Lukas und dem Verlust des Sorgerechts am Abgrund. Sie kämpft mit Amnesie und sieht Lukas überall. Als von einem Tag auf den anderen ein neuer Schüler Finn auftaucht, der Lukas nicht nur ähnlich sieht, sondern auch Eigenschaften und Eigenarten von ihm aufweist, bricht ihre errichtete Schutzmauer zusammen. Eindrucksvoll beschreibt Kirstin Laars die verzweifelte Suche nach der Wahrheit… Das Besondere an diesem Buch ist die Darbietungsform. Die Autorin nutzt in ihrem Debütthriller einen extremen „Stakkato-Stil“: Die Sätze sind kurz, präzise, fast schon abgehackt. Was anfangs gewöhnungsbedürftig wirkt, entpuppt sich jedoch sehr schnell als genialer Schachzug. Ich hatte immer wieder das beklemmende Gefühl noch schneller lesen zu müssen. Man liest quasi nicht nur über ein Trauma, sondern man spürt die Protagonistin und auch die anderen Charaktere wie Susanne und Thomas in jedem Punkt und jedem Absatz. Eine Schwäche, wenn auch nur einen kleine, liegt für mich in der Kürze des Psychothrillers. Mara ist sehr gut ausgearbeitet, bei Susanne und Thomas hat mir noch etwas Tiefe und Hintergrund für Handeln gefehlt. Auch die polizeiliche Ermittlung rund um Kommissar Seidel hätte mehr Details verdient. Was aber bleibt sind 292 Seiten, die sich anfühlen, wie eine Achterbahn der Gefühle. „Mara“ ist für mich ein absoluter Pageturner und ein Muss für alle Liebhaber von tiefgründigen psychologischen Thrillern!!!!!
Es geht um Mara, einer Mutter, der das Sorgerecht für ihren Sohn Lukas entzogen wurde und der seither beim Vater in Dänemark lebt. Doch schon nach kürzester Zeit verliert Mara völlig den Kontakt zu ihrem Sohn, er ist für sie nicht mehr erreichbar. Mara ist Lehrerin und bekommt einen neuen Schüler – Finn – in ihre Klasse. Dieser ist Lukas zum Verwechseln ähnlich. Mara wendet sich an Kommissar Seidel und gemeinsam gehen sie dem Geheimnis auf die Spur. Bei „Mara“ handelt es sich um einen absoluten Pageturner. Die knapp 300 Seiten durchfliegt man wie in Zeitraffer. Es ist sehr beeindruckend, wie die Autorin die Beklemmung der Protagonistin darstellt. Diese erdrückende Schwere hat sich völlig auf mich als Leserin niedergeschlagen. Ich wollte immer wissen, wie diese Geschichte endet. Auch hat die Autorin Gegebenheiten und Orte sehr authentisch beschrieben, so dass das Kopfkino auch stets angeschaltet war. Das Ende war dann doch sehr überraschend für mich. So habe ich den Ausgang der Story nicht erwartet. Der Inhalt des Buches hat mich zu 100 % überzeugt. Nur hatte ich Probleme mit dem Schreibstil. Die Autorin nutzt stets kurze Sätze, die teilweise nur aus einem einzigen Wort bestehen. Das hat mich zeitweise aus meinem Lesefluss geworfen. Die Autorin nutzt auch viele Wiederholungen, auch das hat mir nicht wirklich zugesagt. Allerdings hat mich die Story und die eingebrachte Emotionalität und Intensität letztlich doch von dem Buch überzeugt und wenn ihr mit dem Schreibstil zurechtkommt, dann solltet ihr dieses Buch unbedingt lesen.

Großartig
MARA ist ein unglaublich intensiver Psychothriller. Der Schreibstil ist super, sehr flüssig. Man fliegt nur so durch die Seiten. Auch die Charaktere sind ausserordentlich bildhaft beschrieben. Durch die wechselnden Perspektiven kann man jeden Charakter sehr gut kennen lernen und taucht in seine Gedankenwelt ein. Ich habe mit Mara mitgefühlt, mitgelitten und war regelrecht verzweifelt. Die Wahrnehmungen von Mara haben mich immer wieder zweifeln lassen. Was bildet sie sich ein was ich echt ? Die Frage, was ist mit Lukas passiert hat mich das ganze Buch über beschäftigt. Und die Verzweiflung von Mara konnte ich regelrecht fühlen. Wir lernen die Situation von Mara kennen, aber auch die von ihrem Ex-Mann Thomas, von Susanne, der Sachbearbeiterin beim Jugendamt und auch die von dem ermittelnden Kriminalkommissar Seidel. Diese verschiedenen Blickwinkel machen dieses Buch ausserordentlich spannend und auch intensiv. Wir gehen hier mit Mara zusammen auf die Wahrheitsfindung. Was ist wirklich geschehen ? Warum hat Maria Gedächtnislücken ? Was verdränkt sie ? Welche Geheimnisse hüten Thomas und Susanne ? Die Auflösung hat mich unfassbar traurig gemacht. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.
Kurz und knackig mit einen etwas anderen Schreibstil den man mögen sollte.
MARA von Kirstin Laars... ! Mara ist ein deutscher Thriller und ein Debütroman von Ihr. Es ist Ihr erster Psychothriller . Und ich habe von Ihr ein Rezi Exemplar bekommen. Vielen lieben Dank dafür Kirstin Laars 🩷 Inhalt : ●Sie kann sich nicht erinnern. ●Was geschah im Dezember ? ●Die Wahrheit liegt im Wald... 《 MARA ist ein Thriller über Schuld,Verdrängung und die Frage : Was tust du,wenn die Wahrheit unerträglich ist?》 Die Story ist echt gut und geht ans Herz , sie hat einen traurigen Hintergrund und bewegt schon sehr. Die Charaktere waren alle super beschrieben und Authentisch und mit der Protagonistin Mara hat man sehr mitgelitten und sich oft gefragt: was ist passiert ? Was meinen persönlichen lesefluß jedoch getrübt hat war der Schreibstil der Autorin was sich durch das ganz Buch gezogen hat. Für mich zu kurze abgehackte Sätze. Oft Satzzeichen nach nur einen Wort. Das ist wohl ein neuer Schreibstil aber für mich leider gar nichts, das hat sich dadurch leider für mich nicht flüssig lesen lassen. Aber macht euch gerne ein eigenes Bild , ich bin über eure Meinungen gespannt.

MARA ist ein Buch, das sich vor allem durch seine intensive Stimmung, die klar gezeichnete Figurenperspektive und seinen spannenden Erzählton auszeichnet. Schon früh entsteht der Eindruck, dass mehr hinter dem Offensichtlichen steckt. Die Handlung dreht sich um Mara, deren Rolle im Verlauf der Geschichte immer stärker an Bedeutung gewinnt. Kirstin Laars gelingt es dabei, Spannung nicht nur über Plot-Twists aufzubauen, sondern auch über Andeutungen, unterschwellige Konflikte und eine zunehmende innere Unruhe. Dadurch wirkt die Welt des Romans greifbar und zugleich ein Stück weit geheimnisvoll. Der Schreibstil ist flüssig und gleichzeitig präzise. Laars schafft es, Stimmungen in wenigen Sätzen spürbar zu machen. Besonders gelungen ist, wie psychologische Spannung erzeugt wird: Man bleibt dran, weil die Gedanken und Entscheidungen der Figuren nachvollziehbar wirken – auch dann, wenn sich daraus unangenehme Situationen ergeben. Mara steht klar im Mittelpunkt, und gerade das macht den Roman so nahbar. Auch Nebenfiguren sind nicht bloß Beiwerk, sondern tragen dazu bei, dass die Geschichte an Tiefe gewinnt. Teilweise lassen sich Motive und Beziehungen erst im Verlauf eindeutig einordnen – was dem Buch zusätzliche Dynamik verleiht. Das Buch ist mehr als nur eine Geschichte mit Wendungen: Es sind Themen, über die ich auch noch nach dem beim Schließen des Buches achdachte. Insgesamt ist es ein Roman, der nicht nur unterhält, sondern auch eine gewisse Sogwirkung entfaltet. Fazit MARA ist ein atmosphärischer, spannender Roman mit starken Figuren und einem Stil, der Spannung auf mehreren Ebenen erzeugt. Besonders Leserinnen und Leser, die psychologisch dichte Geschichten mögen und auf eine Entwicklung mit Überraschungseffekten Wert legen, werden hier gut bedient. Eine klare Leseempfehlung für alle, die nicht nur Unterhaltung, sondern auch Tiefe suchen.
MARA ist ein Buch, das sich vor allem durch seine intensive Stimmung, die klar gezeichnete Figurenperspektive und seinen spannenden Erzählton auszeichnet. Schon früh entsteht der Eindruck, dass mehr hinter dem Offensichtlichen steckt. Die Handlung dreht sich um Mara, deren Rolle im Verlauf der Geschichte immer stärker an Bedeutung gewinnt. Kirstin Laars gelingt es dabei, Spannung nicht nur über Plot-Twists aufzubauen, sondern auch über Andeutungen, unterschwellige Konflikte und eine zunehmende innere Unruhe. Dadurch wirkt die Welt des Romans greifbar und zugleich ein Stück weit geheimnisvoll. Der Schreibstil ist flüssig und gleichzeitig präzise. Die Autorin schafft es, Stimmungen in wenigen Sätzen spürbar zu machen. Besonders gelungen ist, wie psychologische Spannung erzeugt wird: Man bleibt dran, weil die Gedanken und Entscheidungen der Figuren nachvollziehbar wirken – auch dann, wenn sich daraus unangenehme Situationen ergeben. Mara steht klar im Mittelpunkt, und gerade das macht den Roman so nahbar. Auch Nebenfiguren sind nicht bloß Beiwerk, sondern tragen dazu bei, dass die Geschichte an Tiefe gewinnt. Teilweise lassen sich Motive und Beziehungen erst im Verlauf eindeutig einordnen – was dem Buch zusätzliche Dynamik verleiht. Das Buch ist mehr als nur eine Geschichte mit Wendungen: Es sind Themen, über die ich auch noch nach dem beim Schließen des Buches achdachte. Insgesamt ist es ein Roman, der nicht nur unterhält, sondern auch eine gewisse Sogwirkung entfaltet. Fazit MARA ist ein atmosphärischer, spannender Roman mit starken Figuren und einem Stil, der Spannung auf mehreren Ebenen erzeugt. Besonders Leserinnen und Leser, die psychologisch dichte Geschichten mögen und auf eine Entwicklung mit Überraschungseffekten Wert legen, werden hier gut bedient. Eine klare Leseempfehlung für alle, die nicht nur Unterhaltung, sondern auch Tiefe suchen.
Ungewöhnlicher Schreibstil, aber eine so fesselnde Geschichte
Vielen Dank, liebe Kristin, für das Rezensionsexemplar. Anfangs hat mich der Schreibstil total verwirrt und ich bin absolut nicht klar gekommen damit. Zunehmend hab ich mich daran gewöhnen können und demnach hab ich mich besser in die Story hinein versetzen können. Die Geschichte ist unfassbar traurig und man wünscht es absolut keinem. Ich möchte weder in der Haut von Mara stecken, noch in der ihres Ex-Mannes. Die Geschichte ist so fesselnd, dass man wissen möchte, wie sie ausgeht. Die Autorin hat die Orte und die Protas so gut beschrieben, dass man sich sowohl die Orte als auch die Personen sehr gut vorstellen konnte. Im letzten Drittel dann habe ich 2x mit den Tränen kämpfen müssen und das hatte ich bisher noch NIE bei einem Psychothriller. Also von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und richtet euch beim letzten Teil des Buches ein Taschentuch 🥹 Und sollte dieser Schreibstil nicht so dein Stil sein - ziehs durch - die Story is es echt wert! 😊
Was geschieht wenn du dich erinnerst
Mara hat durch ein Gerichtsverfahren ihr Sorgerecht für ihren Sohn verloren und er muss mit seinem Vater nach Kopenhagen. Die Geschichte beginnt in dem immer wieder ein Fiebertraum erzählt wird, wir bekommen am Anfang die gleiche Erinnerung von Mara erzählt und nur nach und nach lässt die Autorin durchsickern, was sich ereignet hat. Der Schreibstil ist kurz, abgehackt fast. Ich habe am Anfang so meine Schwierigkeiten gehabt in die Geschichte reinzukommen, bis die Ermittlungen beginnen und Mara Stück für Stück sich anfängt zu erinnern,nachdem ein neuer Junge in ihre Klasse kommt, der ihrem Sohn zum verwechseln ähnlich sieht, wo er doch eigentlich in Kopenhagen sein sollte. Mara geht es zunehmend schlechter und kurze Erinnerungen flackern auf, bis Mara sich erinnert dass ihr Sohn verschwunden ist und Sid zur Polizei geht. 10 Monate nach dem Verschwinden wird ermittelt und was am Ende raus kommt, müsst ihr selbst herausfinden 🥰











