Blick ins Buch

Sorceleur (Witcher), T6 : La Tour de l'Hirondelle

4,2(580)
Sprache
Französisch
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Über das Buch

Convaincu que Ciri s'apprête à épouser l'empereur de Nilfgaard, le sorceleur poursuit sa route vers le sud. Mais ce périple est long et dangereux, car de nombreux ennemis se dressent devant lui. Tandis que les traîtres se dévoilent et que les complots éclatent, les doutes sur la véritable destinée de Ciri hantent tous les esprits. D'autant qu'elle est aux mains d'un monstrueux chasseur de primes...
ISBN9791028106836
VerlagBRAGELONNE
Erscheinungsdatum16.10.19
Seitenzahl480

Rezensionen & Bewertungen

580 Bewertungen

72 Rezensionen

4,2

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  • jinx
    jinx

    877 Follower

    4,0

    EINFACH FANTASY PUR!

    Auch das vierte Hauptbuch der Hexer-Saga konnte mich überzeugen. Wir begleiten hier mehrheitlich Ciri auf ihrer Reise und es war sehr interessant mehr über sie zu erfahren. Auch Yennefer kommt gegen Ende öfter vor und auch mit ihr werde ich immer wärmer. Geralt kommt ein wenig zu kurz, aber das ist in Ordnung. Die Spannung ist dennoch da. Nach wie vor tue ich mich schwer mit den vielen Namen und Ländereien, aber es wird besser da man sich mit der Zeit mehr und mehr davon merken kann. Ich freue mich schon auf das nächste Buch der Reihe! Es ist wirklich unglaublich gut.

    EINFACH FANTASY PUR!

    10. Apr. 2024

  • fabulousfeather
    fabulousfeather

    898 Follower

    „Der Schwalbenturm“ startet stark, atmosphärisch, introspektiv und endlich mit Fokus auf Ciri. Es ist ein ruhiger, fast philosophischer Band, der sich viel Zeit für Identität, Trauma und Veränderung nimmt. Wer Charaktertiefe sucht, wird hier viel finden. Wer Tempo sucht, eher weniger. Für mich war es diesmal nicht der richtige Moment. Aber Ciri… die lässt mich trotzdem nicht los.

    Ein wichtiger Band für Ciris Entwicklung, atmosphärisch und tiefgründig, aber langsam erzählt und sprachlich fordernd. Wer Geduld mitbringt und Charakterentwicklung schätzt, wird hier viel finden. Wer Tempo erwartet, eher weniger. Die Geschichte beginnt mit einem Einsiedler, der abgeschieden lebt. Früher war er Arzt, Professor und Ethiker, bis er wegen seiner Bücher verurteilt wurde und alles verlor. Eines Tages findet er draußen ein schwer verletztes Mädchen, sie wirkt tot, lebt aber noch. Er nimmt sie mit in seine Hütte und pflegt sie. Dieses Mädchen ist Ciri. Nach den vorherigen Bänden, in denen sie kaum vorkam, war es für mich ein starkes Gefühl, sie direkt zu Beginn wiederzusehen. Aber sie ist nicht mehr dieselbe. Sie ist härter geworden. Ihre Sprache ist rauer, vulgärer. Man merkt sofort: Sie hat Dinge erlebt, die sie verändert haben.. Während sie sich langsam erholt, erfahren wir Stück für Stück, was ihr widerfahren ist. Unter einem falschen Namen war sie mit einer Gruppe unterwegs, hat versucht zu überleben, hat sich verliebt, unter anderem in Mistle. Diese Beziehung zeigt eine ganz andere, verletzliche Seite von ihr. Gleichzeitig begegnet sie Figuren wie Hotsporn, ohne dass jemand weiß, wer sie wirklich ist. In diesem Band geht es weniger um große Schlachten oder Magie, sondern mehr um Identität, Trauma und die Frage: Wer ist Ciri eigentlich noch? Die Atmosphäre ist sehr ruhig, teilweise düster und nachdenklich. Viel spielt sich in Gesprächen und Rückblicken ab. Die Sprache ist anspruchsvoll und teilweise altmodisch, was das Lesen oder Hören, nicht immer leicht macht. Ich fand den Einstieg stark und emotional, weil man endlich mehr über Ciri erfährt. Gleichzeitig hat sich die Geschichte für mich wieder sehr gezogen. Es passiert nicht viel im klassischen Sinne, sondern die Handlung entwickelt sich langsam. Für manche ist genau das die Stärke des Buches, für mich war es stellenweise anstrengend. Deshalb habe ich diesen Band letztlich abgebrochen. Trotzdem liebe ich die Welt der Reihe. Die moralischen Grauzonen, die Magie, die Figuren, das fühlt sich immer noch wie „nach Hause kommen“ an. Aber manchmal reicht das Gefühl allein nicht aus, wenn das Lesen selbst Kraft kostet..

    19. Feb. 2026

  • fred.k
    fred.k

    106 Follower

    5,0

    "Der Schwalbenturm" ist für mich persönlich High Fantasy auf höchstem Niveau. Der vierte und vorletzte Teil der Hauptserie der Hexer-Reihe hat im Prinzip alles, was ich mir von einem Buch dieses Genres wünsche und erwarte. Aber von vorne. Ich versuche dies, wie üblich, spoilerfrei zu halten. Wir beginnen das Buch mit Ciris Handlungsstrang und etwas zeitlich versetzt zum Ende des dritten Teils. Ich glaube die Wahl des Autors, Ciri den größten Teil des Romans zu widmen, war eine wirklich gute Wahl. Ihre Geschichte nach Ende des letzten Bandes wird im Laufe des Buches aufgearbeitet und somit der Schulterschluss zu den Ereignissen aus der "Feuertaufe" hergestellt. Dieser Teil ist sicherlich der "trockenste" Teil des Buches, hier liest es sich weniger wie ein Fantasyroman, sondern eher, wie schon im dritten Teil, ein bisschen wie eine Coming of Age Story. Dabei finde ich es besonders bemerkenswert, Ciris Entwicklung im Laufe der letzten vier Bände vor Augen geführt zu bekommen, die in diesem Teil ihren (vorläufigen?) Höhepunkt findet. Das ist für mich eigentlich der stärkste Aspekt dieses Buchs - eine wie ich finde sehr starke Charakterstudie und ein allgemein wirklich sehr gut ausgearbeiteter Charakter (für mich ist Ciri mittlerweile der am Besten gezeichnete Charakter der Reihe). Etwas kürzer kommen Geralt und vor allem Yennefer, was ich aber durchaus verkraften kann. Geralts Reise gleicht, wie auch bereits im dritten Band, dem klassischen "Fantasy Road Trip" a là Lord of the Rings. Hier lebt die Geschichte vor allem von den gemischten Charakteren der Gruppe und der (wie ich finde) extrem spannenden Gruppendynamik, was Gerakts Kapitel super kurzweilig hält. Yennefer Geschichte, obwohl nicht sehr präsent im Buch, lebt einfach durch die aufgebaute Spannung. Während die Geschwindigkeit der Story in diesem Band wieder zunimmt, ist es (bis auf das letzte Kapitel) trotzdem nicht übertaktet, was den Charakteren weiter Raum gibt, sich zu entfalten. Das ist auch nötig, denn es gibt wirklich einen ganzen Haufen von Charakteren. Der Overload an Charakteren ist oft ein Kritikpunkt der Reihe. Im Gegensatz dazu empfinde ich es nicht unbedingt als zu viele Charaktere, die eingeführt werden. Andere Fantasyreihen mit ähnlich komplexen Worldbuilding haben meines Erachtens nicht unbedingt weniger und der Welt wird dadurch einfach umso mehr Tiefe gegeben. Und eben dieses Worldbuilding ist einfach, neben den so gut ausgearbeiteten und unvergessbaren Charakteren die zweite große Stärke dieser Reihe (und das merkt man in diesem Buch wieder, auch wenn es gar nicht soo viele Handlungsorte gibt). Für mich ist der Kontinent der Hexerreihe die am besten ausgearbeitete Fantasywelt nach Mittelerde (und ja, ich rede hier lediglich von der Buchreihe). Alles in allem ist dieses Buch für mich das bisherige Highlight der Serie und es setzt den Ton perfekt für ein vielversprechendes Finale, auf dass ich nun wirklich mit einem lachenden und einem weinenden Auge schaue, denn auch ich wissen will, wie die Geschichte sich löst, will ich doch nicht, dass es schon vorbei ist.

    2. Feb. 2025

3 von 72 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 143%
beutlin
beutlin23. Nov. 2025

Aha…Vysogota

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