Blick ins Buch

Galapagos

3,6(32)
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Türkisch
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Über das Buch

SInsanlar er gec bir gün öleceklerini hala biliyorlar mi Hayir, bilmiyorlar. Nacizane fikrimi soracak olursaniz, bunu unutmus olduklari icin cok sanslilar.

Galapagos Adalarina hos geldiniz. Her sey bir milyon yil önce, MS 1986da koca beyinli atalarimizin burada mahsur kalmasiyla basladi. Dünya bir felaketin pencesinde cebellesirken Galpagos ahalisi sadece insan soyunu sürdürmekle kalmayacak, yepyeni bir irkin, kücük beyinlilerin ortaya cikmasina da öncülük edecekti. Peki bu Sgeri evrime bir milyon yil boyunca taniklik eden anlaticimiz kim dersiniz Elbette Kurt Vonnegut evreninin vazgecilmezi, ünlü bilimkurgu yazari Kilgore Troutun oglunun hayaleti

Vonnegut, Galpagosta o essiz mizah anlayisiyla yörüngesini sasmis dünyayi masaya yatiriyor... ve bizlere felaket aninda ilk kurtarilacaklarin neler oldugunu hatirlatiyor.

Kara mizahi, hicivli dili ve essiz hayal gücüyle 20. yüzyilin en önemli yazarlari arasinda yer alan Vonnegut, Timein deyimiyle, SGeorge Orwell, Dr. Caligari ve Flash Gordoni tek vücutta birlestiren bir yazar... ahlakli bir soytari, deli bir biliminsani.
ISBN9789750759246
VerlagCan Yayinlari
Erscheinungsdatum01.12.22
Seitenzahl312

Rezensionen & Bewertungen

32 Bewertungen

8 Rezensionen

3,6

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  • pasghetti
    pasghetti

    202 Follower

    4,5

    Meine überraschende Neuentdeckung. Tiefgehend, humorvoll, lehrreich. Ein spannender Klassiker, der nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat!

    5. Juni 2024

  • vhora89
    vhora89

    111 Follower

    3,5

    An manchen Stellen ein wenig zäh, die Gesellschaftskritik ist jedoch genau richtig und angebracht

    Der Autor "Kurt Vonnegut", nimmt uns in seinem Buch "Galapagos", auf eine Reise in eine mögliche Zukunft. Dabei ist das Buch in den 80ern geschrieben worden. Dabei kann man sehr viel Gesellschaftskritik entdecken. Denn es geht um das Gehirn der Menschen in der heutigen Zeit. Denken wir zu viel? Übertreiben wir mit dem Denken? Führt Denken zum Selbstmord? Es wird auch auf die Themen Währung, Reichtum und Gesundheit eingegangen. Als gutes Beispiel nimmt er die Finanzkrise und benennt die Währung als imaginär. Wenn jemand bankrott geht, ist es allein der Einbildungskraft der Menschen geschuldet. In dem Buch wird immer klarer, was für ein Monster der Mensch eigentlich ist. Auch mich hat es sehr zum Nachdenken gebracht. Was wir den Tieren und der Natur antun, den Mitmenschen um uns herum und das alles nur, weil wir ein großes Gehirn haben, das uns zu sehr denken lässt. Unsere Welt besteht eigentlich aus Lug und Trug. Ein Buch, das an manchen Stellen zwar zäh zu lesen ist, jedoch sehr zum Nachdenken anregt. Was mir noch aufgefallen ist, dass ein Gerät vorgestellt wurde, das unserem Smartphone ähnelt und sogar so eine Art KI beinhaltet 😅 also war der Autor auch ein wenig hellseherisch veranlagt. Es ist so viel an Themen da drinnen, dass ich gar nicht alles zusammenfassen kann, jedoch unbedingt dazu raten, es zu lesen. Obwohl ich sagen muss, dass die ersten 38 Kapitel für mich teilweise zäh waren und erst die letzten 14 richtig gut und flüssig waren. Ein etwas anderes Buch mit viel verpackter Gesellschaftskritik über den Menschen.

    An manchen Stellen ein wenig zäh, die Gesellschaftskritik ist jedoch genau richtig und angebracht

    25. Sept. 2024

  • buecherkrams
    buecherkrams

    79 Follower

    3,5

    Unterhaltend und regt zum Nachdenken an

    Nach langer Zeit hatte ich mal wieder Lust auf einen etwas „anspruchsvolleren“ Roman, der mich hoffentlich zum Nachdenken anregen würde, und habe mit ‚Galapagos’ von Kurt Vonnegut genau das und noch mehr gefunden. Und hierum geht es: Vor einer Million Jahre – 1986, um genau zu sein – ist die Welt, wie wir sie kennen, dem Untergang geweiht. Erst brechen die Finanzmärkte der Erde zusammen, dann das Klima und schließlich sorgt eine Pandemie dafür, dass alle Frauen unfruchtbar werden. Alle bis auf diejenigen, die sich an Bord des Kreuzfahrtschiffes Bahia de Darwin auf dem Weg zu den Galapagos-Inseln befinden. Plötzlich sind die Passagiere die letzte Hoffnung der Menschheit. Doch damit die Menschen als Spezies überleben können, muss sie die Evolution von dem befreien, was sie beinahe in den Untergang geführt hätte: ihren übergroßen Gehirnen. Wer sich nach dem Lesen des Klappentextes einen aufregenden Science-Fiction-Roman erhofft, der uns die hypothetische, ziemlich einsame Zukunft der ‚letzten und ersten‘ Menschen auf den Galapagos-Inseln darbietet, ist weit gefehlt. ‚Galapagos‘ handelt vordergründlich von den Geschehnissen und den Erlebnissen der Figuren ‚vor‘ ihrer Ankunft auf den Inseln (was ich letztendlich etwas schade fand) und befasst sich auf einer sarkastischen, aber gleichzeitig tiefgründigen Weise mit der menschlichen Existenz. Der Erzähler, über den wir im Laufe des Romans nur Stück für Stück mehr erfahren, schaut eine Million Jahre aus der Zukunft rückblickend auf die Menschheit zurück und stellt dabei Dinge wie den technischen Fortschritt, Gier und Krieg kritisch in Frage. Dabei hält er den Lesern jedoch keine Predigt, sondern lädt sie zum eigenen Nachdenken und auch Recherchieren ein, denn nicht jede seiner bereitgestellten Informationen ist auch wahrheitsgemäß. Mir hat das Lesen von ‚Galapagos‘ sehr viel Spaß gemacht, da mein im Roman so kritisch hinterfragter ‚Denkapparat‘ mal wieder ‚mitarbeiten‘ musste und ich es sehr unterhaltend fand, die vermeintlichen Fakten und Zitate auf ihre Authentizität zu überprüfen. Letztendlich hätte ich mir jedoch gewünscht, dass der zweite Teil des Romans, welcher sich um das Leben nach der Ankunft auf den Galapagos-Inseln dreht, etwas länger und detaillierter gewesen wäre, da ich diesen Teil der Handlung sehr interessant fand. Insgesamt ist ‚Galapagos‘ für Leser, die sowohl Humor als auch philosophische Tiefe schätzen, sehr zu empfehlen. Es ist ein Roman, der sowohl unterhält als auch herausfordert, und der noch lange nach der Lektüre nachklingt.

    Unterhaltend und regt zum Nachdenken an

    23. Aug. 2024

3 von 8 Rezensionen

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