Ein gelungene Erweiterung der Bücher.
Es hat Spaß gemacht nochmal in die Welt einzutauchen und zu lesen was aus Harry, Hermine, Ron und Ginny geworden ist.
Harry erkennt das nicht nur erwachsen werden schwer ist auch erwachsen sein hat seine Tücken.
24. Okt. 2025
4,0
Ein gelungene Erweiterung der Bücher.
Es hat Spaß gemacht nochmal in die Welt einzutauchen und zu lesen was aus Harry, Hermine, Ron und Ginny geworden ist.
Harry erkennt das nicht nur erwachsen werden schwer ist auch erwachsen sein hat seine Tücken.
Ehrlich gesagt weiß ich nicht weshalb ich so lange gewartet habe, dieses Theaterstück zu lesen. 🙈
Lag vllt eben daran, dass es kein klassisches Buch und somit keine Fortsetzung von Harry Potter ist, sondern ein Theaterstück. Es las sich sehr schnell, man flog nur so durch die Seiten. Es war etwas befremdlich, dass die Dinge nicht so beschrieben wurden, aber das was gegeben war reichte aus. ☺️
Bei der Geschichte handelt es sich um den zweitgeborenen Sohn Albus Severus Potter und dem Einzelkind Scorpius Malfoy - Freunde auf dem ersten Blick was alle Erwartungen ihrer Eltern widerstrebt.
Und da sind wir auch schon beim Thema: Erwartungen. Das Kind von den Potters zu sein bringt einen gewissen Druck, Erwartungen und Hoffnungen mit sich - die Albus im Gegensatz zu seinen Geschwistern James und Lily nicht zu erfüllen scheint. Er landet wie er zuvor befürchtet hatte in Slytherin und ist sofort der Außenseiter, der Potter der zu nichts zu gebrauchen ist. Scorpius Malfoy hingegen wird gemieden aufgrund seines Nachnamen, der Sohn eines Todessers, über den auch noch ein weiteres übles Gerücht verbreitet wurde. Dennoch ist er der reinste Sonnenschein, der aber ebenfalls wie Albus ausgegrenzt ist. Zusammen hangeln sie sich irgendwie durch die Jahre und das Verhältnis zu ihren Vätern wird immer mehr zur Katastrophe. Eines Tages belauscht Albus ein Gespräch seines Vaters mit einem alten Bekannten und erfasst die Entscheidung, dass er etwas, was seinem Vater missglückt ist, wieder gut machen könnte und Scorpius will ihm dabei helfen.
Meine Meinung dazu ist, dass ich den Druck der auf Albus lastet zwar gut nachempfinden kann, allerdings es extrem schade finde, dass er bereits im Alter von 11 Jahren verlernt hatte mit seinen Eltern oder Geschwistern darüber zu sprechen. Denn sein älterer Bruder James ist scheinbar beliebt, hat ein super Verhältnis zu Harry und scheint keinerlei Druck zu verspüren. Harry hingegen stellt sich unbeholfen an, lässt sich schnell auf die Palme bringen - etwas das mich persönlich stört. Das war ja ok als er selbst ein Teenager war, aber im Alter könnte er sich doch mal dahingehend etwas verändert haben, oder? 😅 Auch juckt es niemanden großartig, dass Albus am liebsten Hogwarts für immer verlassen würde... 🥺
Scorpius hingegen - mein Liebling 💕 muss ich gestehen - will einfach nur gefallen. Und tut alles, um den schlechten Ruf der Malfoys zu bessern. Aber man gibt ihm keine Chance. Und Albus sieht nur seine Probleme und ist wenig Freund für Scorpius. Dennoch bleiben sie sich treu und helfen sich gegenseitig.
Ein Gespräch zwischen Vater und Sohn Potter hätte wohl die gesamte Geschichte zunichte gemacht, es ist teilweise sehr kindlich und die Gespräche der Jungs sind teilweise so random... Ich muss gestehen ich weiß nicht wie das live wirkt (please don't judge me, wir hatten Tickets und dann hatten wir natürlich Corona und seither gab es nicht mehr die Möglichkeit das Stück zu sehen 😭)
Ab hier gilt: Achtung Spoiler!
Spannend wurde es noch mit Delphi. Ich war zu Beginn auch Feuer und Flamme, als es es hieß, dass Cedric Diggory gerettet werden sollte, denn ich bin wohl sein größter Fan 😂💕 Aber es kristallisierte sich schnell heraus, dass die Sache einfach zum Scheitern verurteilt war und ich war entsetzt zu lesen, dass die Jungs nicht aus ihrem ersten Fehler gelernt haben und dann direkt nochmal grandios nachgesetzt haben und somit alles auf den Kopf stellten 😱
Zurück zu den Vätern.
Draco ist zwar ähnlich unbeholfen wie Harry, eine vernünftige Beziehung und Kommunikation mit seinem Sohn aufzubauen, allerdings ist er ein Löwenpapa und will seinem Sohn nur das Beste Glück der Welt ermöglichen 🥺🥺🥺💕
Natürlich möchte auch Harry nur das Beste für seine Kinder, aber die Wege die er wählt sind arg grenzwertig. Allein die Szene in der er die gute alte Minerva zusammenfaltet... Absolutes No-Go. 😣
Alles in allem war es aber eine gute und schöne Geschichte. Ich fand auch die Einblicke die man von der Lage kurz bevor Harry seine Eltern verlor auch noch schön. Hagrid mein liebster Teddybär tat mir richtig leid 🥺
Was hingegen dann wieder befremdlich war, die Beziehung zwischen eines gewissen Professors und Hermine und Ron. Es wirkte so... gezwungen "er ist der Gute". 🙈 Passte meiner Meinung nach nicht hinein.
29. Okt. 2024
4,0
Wenn man sich selbst jinxed... 😱
Ehrlich gesagt weiß ich nicht weshalb ich so lange gewartet habe, dieses Theaterstück zu lesen. 🙈
Lag vllt eben daran, dass es kein klassisches Buch und somit keine Fortsetzung von Harry Potter ist, sondern ein Theaterstück. Es las sich sehr schnell, man flog nur so durch die Seiten. Es war etwas befremdlich, dass die Dinge nicht so beschrieben wurden, aber das was gegeben war reichte aus. ☺️
Bei der Geschichte handelt es sich um den zweitgeborenen Sohn Albus Severus Potter und dem Einzelkind Scorpius Malfoy - Freunde auf dem ersten Blick was alle Erwartungen ihrer Eltern widerstrebt.
Und da sind wir auch schon beim Thema: Erwartungen. Das Kind von den Potters zu sein bringt einen gewissen Druck, Erwartungen und Hoffnungen mit sich - die Albus im Gegensatz zu seinen Geschwistern James und Lily nicht zu erfüllen scheint. Er landet wie er zuvor befürchtet hatte in Slytherin und ist sofort der Außenseiter, der Potter der zu nichts zu gebrauchen ist. Scorpius Malfoy hingegen wird gemieden aufgrund seines Nachnamen, der Sohn eines Todessers, über den auch noch ein weiteres übles Gerücht verbreitet wurde. Dennoch ist er der reinste Sonnenschein, der aber ebenfalls wie Albus ausgegrenzt ist. Zusammen hangeln sie sich irgendwie durch die Jahre und das Verhältnis zu ihren Vätern wird immer mehr zur Katastrophe. Eines Tages belauscht Albus ein Gespräch seines Vaters mit einem alten Bekannten und erfasst die Entscheidung, dass er etwas, was seinem Vater missglückt ist, wieder gut machen könnte und Scorpius will ihm dabei helfen.
Meine Meinung dazu ist, dass ich den Druck der auf Albus lastet zwar gut nachempfinden kann, allerdings es extrem schade finde, dass er bereits im Alter von 11 Jahren verlernt hatte mit seinen Eltern oder Geschwistern darüber zu sprechen. Denn sein älterer Bruder James ist scheinbar beliebt, hat ein super Verhältnis zu Harry und scheint keinerlei Druck zu verspüren. Harry hingegen stellt sich unbeholfen an, lässt sich schnell auf die Palme bringen - etwas das mich persönlich stört. Das war ja ok als er selbst ein Teenager war, aber im Alter könnte er sich doch mal dahingehend etwas verändert haben, oder? 😅 Auch juckt es niemanden großartig, dass Albus am liebsten Hogwarts für immer verlassen würde... 🥺
Scorpius hingegen - mein Liebling 💕 muss ich gestehen - will einfach nur gefallen. Und tut alles, um den schlechten Ruf der Malfoys zu bessern. Aber man gibt ihm keine Chance. Und Albus sieht nur seine Probleme und ist wenig Freund für Scorpius. Dennoch bleiben sie sich treu und helfen sich gegenseitig.
Ein Gespräch zwischen Vater und Sohn Potter hätte wohl die gesamte Geschichte zunichte gemacht, es ist teilweise sehr kindlich und die Gespräche der Jungs sind teilweise so random... Ich muss gestehen ich weiß nicht wie das live wirkt (please don't judge me, wir hatten Tickets und dann hatten wir natürlich Corona und seither gab es nicht mehr die Möglichkeit das Stück zu sehen 😭)
Ab hier gilt: Achtung Spoiler!
Spannend wurde es noch mit Delphi. Ich war zu Beginn auch Feuer und Flamme, als es es hieß, dass Cedric Diggory gerettet werden sollte, denn ich bin wohl sein größter Fan 😂💕 Aber es kristallisierte sich schnell heraus, dass die Sache einfach zum Scheitern verurteilt war und ich war entsetzt zu lesen, dass die Jungs nicht aus ihrem ersten Fehler gelernt haben und dann direkt nochmal grandios nachgesetzt haben und somit alles auf den Kopf stellten 😱
Zurück zu den Vätern.
Draco ist zwar ähnlich unbeholfen wie Harry, eine vernünftige Beziehung und Kommunikation mit seinem Sohn aufzubauen, allerdings ist er ein Löwenpapa und will seinem Sohn nur das Beste Glück der Welt ermöglichen 🥺🥺🥺💕
Natürlich möchte auch Harry nur das Beste für seine Kinder, aber die Wege die er wählt sind arg grenzwertig. Allein die Szene in der er die gute alte Minerva zusammenfaltet... Absolutes No-Go. 😣
Alles in allem war es aber eine gute und schöne Geschichte. Ich fand auch die Einblicke die man von der Lage kurz bevor Harry seine Eltern verlor auch noch schön. Hagrid mein liebster Teddybär tat mir richtig leid 🥺
Was hingegen dann wieder befremdlich war, die Beziehung zwischen eines gewissen Professors und Hermine und Ron. Es wirkte so... gezwungen "er ist der Gute". 🙈 Passte meiner Meinung nach nicht hinein.