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"Aber was passiert, wenn die Grenze zwischen Mensch und Maschine verschwimmt?”
Lima Strysa hat hier ein wahnsinnig spannendes und in Zeiten der KI, aktuelles Thema ausgewählt, was viel Raum zum Grübeln gibt. Ein toller, beschreibender Schreibstil hat mich durch die Seiten fliegen lassen und die KI wirkte nachvollziehbar künstlich - zunächst. Mich hat ein wirklich unheimliches Gefühl beschlichen und doch konnte ich die Protagonisten verstehen. Eine fragwürdige und doch nachvollziehbare Entwicklung der Dinge - befremdlich und doch nicht weit hergeholt. Auch die Bezüge zum Peony Hotel und dessen ersten Besitzer, haben mich wieder total abgeholt! Abzüge leider für einige Wort- und Ausdruckswiederholungen. Auch das Tempo der Story ging mir doch etwas zu schnell.
7. Feb. 2026
"Aber was passiert, wenn die Grenze zwischen Mensch und Maschine verschwimmt?”
Lima Strysa hat hier ein wahnsinnig spannendes und in Zeiten der KI, aktuelles Thema ausgewählt, was viel Raum zum Grübeln gibt. Ein toller, beschreibender Schreibstil hat mich durch die Seiten fliegen lassen und die KI wirkte nachvollziehbar künstlich - zunächst. Mich hat ein wirklich unheimliches Gefühl beschlichen und doch konnte ich die Protagonisten verstehen. Eine fragwürdige und doch nachvollziehbare Entwicklung der Dinge - befremdlich und doch nicht weit hergeholt. Auch die Bezüge zum Peony Hotel und dessen ersten Besitzer, haben mich wieder total abgeholt! Abzüge leider für einige Wort- und Ausdruckswiederholungen. Auch das Tempo der Story ging mir doch etwas zu schnell.
7. Feb. 2026







