Blick ins Buch

I de lugnaste vatten

3,9(84)
Sprache
Schwedisch
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Über das Buch

ISBN9789170016622
VerlagMånpocket
Erscheinungsdatum01.01.08
Seitenzahl313

Rezensionen & Bewertungen

84 Bewertungen

14 Rezensionen

3,9

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  • theagri
    theagri

    778 Follower

    3,0

    Der erste Fall um Kommissar Thomas Andreasson entführt auf die schwedischen Schäreninseln in eine schön beschriebene Landschaft. Der Fall entwickelt sich langsam und unaufgeregt. Eine Leiche wird angespült. War es Mord? Erst als die Cousine ermordet wird, rückt auch dieser Fall wieder in die Aufmerksamkeit. Man erfährt viel über Thomas Kindheitsfreundin Nora und deren Familie und man bekommt teilweisedas Gefühl sich zu weit vlm Fall zu entfernen. Aber dabei lernt man Thomas, seine Freunde und Team kennen. Die Erzählweise ist ruhig, Manchmal hat es sich ein bisschen zu langatmig angefühlt, obwohl es sich gut liest, auch durch die kurzen Kapitel. Das Ende kommt dann doch ziemlich plötzlich und überrascht.

    11. Aug. 2025

  • 3,0

    Solide, aber nicht fesselnd.

    Tödlicher Mittsommer von Viveca Sten bietet eine atmosphärische Kulisse, eine solide Geschichte und recht sympathische Ermittler. Die Handlung entfaltet sich ruhig und sorgfältig – fast schon zu ruhig. Was mir fehlte, war der Nervenkitzel. Trotz des vielversprechenden Settings und einiger interessanter Wendungen kam bei mir selten echte Spannung auf. Die Story war gut konstruiert, keine Frage, aber sie plätscherte für meinen Geschmack etwas zu gemächlich dahin. Ich hatte gehofft, regelrecht hineingezogen zu werden – stattdessen blieb ich eher distanziert. Wer skandinavische Krimis mag, die mehr auf Atmosphäre als auf Adrenalin setzen, wird hier sicher auf seine Kosten kommen. Wer aber nach einem Pageturner mit Gänsehautmomenten sucht, könnte enttäuscht sein.

    2. Juli 2025

  • fraumarsupilami
    fraumarsupilami

    187 Follower

    4,0

    Ein Schweden-Sommerkrimi zum Wegschmökern 🇸🇪🏝️🔍

    An einem heißen Julimorgen wird am Weststrand von Sandhamn im Stockholmer Schärengarten eine männliche Leiche angespült. Eine Woche später findet man in der Nähe eine brutal ermordete Frau. Kommissar Thomas Andreasson von der Polizeidienststelle Nacka übernimmt den Fall – und steht vor einem Puzzle ohne klare Spuren. Unterstützung bekommt er von seiner Jugendfreundin Nora Linde, die gerade mit ihrer Familie Urlaub auf der Insel macht. Hinter der idyllischen Kulisse des beliebten Ferienortes tun sich dunkle Geheimnisse auf, und während Thomas seine eigenen Dämonen bekämpft, drängt die Zeit, den Täter zu fassen, bevor es ein weiteres Opfer gibt. „Tödlicher Mittsommer“ ist klassischer Oldschool-Krimi ohne bluttriefende Serienkiller oder CSI-Schnickschnack – dafür mit viel Atmosphäre. Perfekte Lektüre, wenn man selbst gerade Schweden-Urlaubsfeeling im Kopf hat. Die Schärenidylle ist herrlich eingefangen, man merkt die Faszination der Autorin für die Gegend. Der Grundton ist trotz Sommerkulisse eher düster: Thomas kämpft mit dem Verlust seiner Tochter, Nora ringt um ihren beruflichen Aufstieg. Die Figuren wirken realistisch, auch wenn einige etwas stereotyp gezeichnet sind (gut, der Roman ist immerhin schon 17 Jahre alt). Die Spannung entwickelt sich langsam, zieht gegen Ende aber an – inklusive Showdown und runder Auflösung. Einziger Abzug: ein bisschen zu viel Melodram für meinen Geschmack, ein paar lose Fäden (wie Noras Ehestreit) und der Titel passt auch nicht wirklich, da Mittsommer selbst überhaupt keine Rolle spielt. Trotzdem eine kurzweilige Sommerlektüre, die Lust auf die weiteren Bände macht. Der nächste Sommerurlaub in Schweden kommt bestimmt! ⭐️⭐️⭐️⭐️

    Ein Schweden-Sommerkrimi zum Wegschmökern 🇸🇪🏝️🔍

    10. Aug. 2025

3 von 14 Rezensionen

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