Es hat mehr oder weniger spannend begonnen und auch die london vibes fand ich toll.
Dann zog sich alles recht lang bis wirklich mal etwas passiert ist. Den love-triangle finde ich an und für sich nicht schlecht aber es gab so wenig tiefe in den Charakteren. Bis jetzt weiss ich nicht wirklich wie Nate oder Jack ist. Für mich sind das praktisch die gleichen Personen.
Allgemein leider wenig tiefe in den Charakteren und sie fand ich manchmal echt nervig.
Die Nebenstorys mit diesem Bild der Frau und Lord Talli fand ich Unterhaltsam und hat das ganze etwas aufgefrischt.
Am Ende kam dann endlich etwas Spannung rein und man will wissen für wen sie sich entscheidet. Bis dahin konnte man wirklich nicht sagen wen sie lieber mochte was ich auch ein bisschen schad fand.
Im grossen und ganzen wirklich süsse Story aber es passiert einfach nicht wirklich viel🙈✨
9. Feb. 2026
3,0
Süss aber nicht wirklich spannend
Es hat mehr oder weniger spannend begonnen und auch die london vibes fand ich toll.
Dann zog sich alles recht lang bis wirklich mal etwas passiert ist. Den love-triangle finde ich an und für sich nicht schlecht aber es gab so wenig tiefe in den Charakteren. Bis jetzt weiss ich nicht wirklich wie Nate oder Jack ist. Für mich sind das praktisch die gleichen Personen.
Allgemein leider wenig tiefe in den Charakteren und sie fand ich manchmal echt nervig.
Die Nebenstorys mit diesem Bild der Frau und Lord Talli fand ich Unterhaltsam und hat das ganze etwas aufgefrischt.
Am Ende kam dann endlich etwas Spannung rein und man will wissen für wen sie sich entscheidet. Bis dahin konnte man wirklich nicht sagen wen sie lieber mochte was ich auch ein bisschen schad fand.
Im grossen und ganzen wirklich süsse Story aber es passiert einfach nicht wirklich viel🙈✨
Elle Kennedy entführt einen in ihre New-Adult-Roman nach London. Eine tille Reise der Selbstfindung, verbotener Rimanzen und das Leben in London.
Die Hauptprotagonistin will endlich Abstand von ihrem Dad, und beschließt ein Auslandsjahr in London zu machen. Als sie in ihrer WG ankommt muss sie leider feststellen dass ihre Mitbewohnerinen in Wirklichkeit Mitbewohner sind, was sie allerdings ihrem Vater verschweigen muss, denn sinst ist der nicht amused. Doch als sie bei ihrem Forschungsprojekt über ein mysteriöses Gemälde stolpert, wird sie in einen Skandal verwickelt.
Die Hauptprotagonistin muss man einfach lieben, ich finde sie sehr ergeizig, sympatisch und ist gut dargestellt, so dass man sie samt ihren Entwicklungen gut nachvollziehen kann.
Zu ihren Mitbewohnern wo eine „Found Family“ entsteht, und so der stärkste Aspekt überhaupt im Roman entsteht.
Der Schreibstil ist flüssig und sehr fesselnd, denn man fliegt nur so durch die Seiten.
Das Setting von London, mit den Pubs, den Gebäuden sind so lebendig dargestellt, man kanns einfach nur lieben.
Der Roman ist fesselnd, humorvoll und romantisch.
Wer sich in eine Geschichte vom Erwachsenwerden nach London begeben will, dem kann ich diesen New-Adult-Roman nur wärmstens empfehlen.
17. Mai 2025
5,0
Elle Kennedy entführt einen in ihre New-Adult-Roman nach London. Eine tille Reise der Selbstfindung, verbotener Rimanzen und das Leben in London.
Die Hauptprotagonistin will endlich Abstand von ihrem Dad, und beschließt ein Auslandsjahr in London zu machen. Als sie in ihrer WG ankommt muss sie leider feststellen dass ihre Mitbewohnerinen in Wirklichkeit Mitbewohner sind, was sie allerdings ihrem Vater verschweigen muss, denn sinst ist der nicht amused. Doch als sie bei ihrem Forschungsprojekt über ein mysteriöses Gemälde stolpert, wird sie in einen Skandal verwickelt.
Die Hauptprotagonistin muss man einfach lieben, ich finde sie sehr ergeizig, sympatisch und ist gut dargestellt, so dass man sie samt ihren Entwicklungen gut nachvollziehen kann.
Zu ihren Mitbewohnern wo eine „Found Family“ entsteht, und so der stärkste Aspekt überhaupt im Roman entsteht.
Der Schreibstil ist flüssig und sehr fesselnd, denn man fliegt nur so durch die Seiten.
Das Setting von London, mit den Pubs, den Gebäuden sind so lebendig dargestellt, man kanns einfach nur lieben.
Der Roman ist fesselnd, humorvoll und romantisch.
Wer sich in eine Geschichte vom Erwachsenwerden nach London begeben will, dem kann ich diesen New-Adult-Roman nur wärmstens empfehlen.
Ich weiß gar nicht, wo ich hier anfangen soll.
Ich musste so oft den Kopf über die Doppelmoral der Protagonistin schütteln. Hier werden fragwürdige Handlungen als völlig "normal" hingestellt.
Einzig die Nebenstory mit den Tulleys war ansatzweise interessant.
Dieses Buch im Buddyread mit @laura301 zu lesen, hat mich davor bewahrt es abzubrechen und dafür gesorgt, dass ich es stattdessen schnell durchgezogen habe. Der Buddyread war ein kleines Highlight, das Buch dafür leider so überhaupt nicht.
Ich weiß hier ehrlicherweise nicht, wo ich überhaupt anfangen soll, deswegen konzentriere ich mich zunächst auf das Positive: Das Cover ist wirklich sehr süß. Der Schreibstil an sich lässt einen auch mühelos durch die Seiten kommen, allerdings war es das dann auch schon mit den positiven Punkten.
Kommen wir also zu meinem persönlichen Hauptkritikpunkt an diesem Buch: Abby.
Abby ist ein Charakter, der für mich von Anfang an schwierig war. Das fängt schon dabei an, dass sie wirklich alles (!) männliche regelrecht ansabbert und endet mit ihren unfassbar doppelmoralischen Handlungen.
Ersteres könnte ich mir im Grunde vielleicht noch gefallen lassen, sie ist jung und neu in der Stadt und war immer überbehütet. Allerdings kam ich dann so gar nicht damit klar, dass sie gefühlt durchweg Sachen von Nate und Jack verlangt hat, die sie selbst auch nicht eingehalten hat. Sorry, aber nein.
Die beiden love interests und die Dreiecksbeziehung fand ich im Grunde einfach nur anstrengend, wobei ich Jack noch eher leiden konnte als Nate.
Die Sache, dass er Yvonne im Endeffekt bereits "emotional betrogen" hatte und auch kurz davor war, weiter zu gehen, hat ihn nicht gerade in ein glanzvolles Licht gerückt. Jacks Gründe, wieso er so auf Abstand ist, sind zumindest im Ansatz verständlich, auch wenn es zwischendurch sehr anstrengend zwischen den beiden ist.
Von ihrem Abbys Vater wollen wir dann gar nicht erst anfangen, dieser wirkte von Anfang übergriffig in seinem Versuch, sie von ihrem Auslandssemester abzuhalten und auch die spätere Enthüllung, hat ihn nicht unbedingt ins bessere Licht gerückt. Ich meine was. war. das? Das war schlichtweg eine Verletzung aller Grenzen. Und die gibt es durchaus, auch zwischen besorgten Vätern und denen, die sich in dein ganzes Leben einmischen wollen und dir sogar regelrecht hinterher spionieren lassen.
Und was ich mich ebenfalls frage ist, wie man es eigentlich schafft, dass man nicht weiß, dass man mit drei Jungs zusammenziehen wird? Das an sich hätte ich mir noch gefallen lassen, denn es hätte guten Stoff für eine lockere und lustige RomCom abgegeben.
Hier weiß ich ehrlich nicht, wie ich das Buch einordnen soll. RomCom war es nicht.
Und neben Abbys problematischen Verhaltensweisen, werden auch einige weitere gezeigt. Das alleine ist nicht mal das Problem, was mich nämlich wirklich stört ist der Umgang damit.
Hier sei alleine das Beispiel, dass einer der Mitbewohner, als "Boyfriendchamäleon" bezeichnet wurde, weil er sich jeder neuen Flamme anpasst und dauerhaft am Daten ist, genannt.
Es wirkt fast so, als habe er keine eigene, gefestigte Persönlichkeit und würde deswegen ständig nach jemandem suchen, der ihm eine gibt (wer die Stelle gelesen hat, weiß vielleicht was ich meine), was von Grund auf problematisch wäre, aber hier wirkt es, als wäre es vollkommen in Ordnung. Es wird nichts wirklich kritisch hinterfragt.
Dabei kann es für ein solches Verhalten viele Gründe geben und wenn man es entsprechend einbaut, kann man hier eine dringend benötigte Charakterentwicklung einbringen.
Apropos Charakterentwicklung: Die ist hier so ziemlich Fehlanzeige, obwohl sie hier umso dringender gewesen wäre.
Einzig die Nebenstory mit dem Gemälde und der geheimnisvollen Josefine, konnte mich ansatzweise begeistern. Allerdings kam diese stellenweise sehr wenig vor, da es eben nur ein Projekt für die Uni war.
Dennoch war die Idee ganz cool.
Mein abschließendes Fazit also lautet, dass ihr euch das Buch getrost schenken könnt, ihr werdet nichts verpassen.
30. Aug. 2025
1,5
Ich weiß gar nicht, wo ich hier anfangen soll.
Ich musste so oft den Kopf über die Doppelmoral der Protagonistin schütteln. Hier werden fragwürdige Handlungen als völlig "normal" hingestellt.
Einzig die Nebenstory mit den Tulleys war ansatzweise interessant.
Dieses Buch im Buddyread mit @laura301 zu lesen, hat mich davor bewahrt es abzubrechen und dafür gesorgt, dass ich es stattdessen schnell durchgezogen habe. Der Buddyread war ein kleines Highlight, das Buch dafür leider so überhaupt nicht.
Ich weiß hier ehrlicherweise nicht, wo ich überhaupt anfangen soll, deswegen konzentriere ich mich zunächst auf das Positive: Das Cover ist wirklich sehr süß. Der Schreibstil an sich lässt einen auch mühelos durch die Seiten kommen, allerdings war es das dann auch schon mit den positiven Punkten.
Kommen wir also zu meinem persönlichen Hauptkritikpunkt an diesem Buch: Abby.
Abby ist ein Charakter, der für mich von Anfang an schwierig war. Das fängt schon dabei an, dass sie wirklich alles (!) männliche regelrecht ansabbert und endet mit ihren unfassbar doppelmoralischen Handlungen.
Ersteres könnte ich mir im Grunde vielleicht noch gefallen lassen, sie ist jung und neu in der Stadt und war immer überbehütet. Allerdings kam ich dann so gar nicht damit klar, dass sie gefühlt durchweg Sachen von Nate und Jack verlangt hat, die sie selbst auch nicht eingehalten hat. Sorry, aber nein.
Die beiden love interests und die Dreiecksbeziehung fand ich im Grunde einfach nur anstrengend, wobei ich Jack noch eher leiden konnte als Nate.
Die Sache, dass er Yvonne im Endeffekt bereits "emotional betrogen" hatte und auch kurz davor war, weiter zu gehen, hat ihn nicht gerade in ein glanzvolles Licht gerückt. Jacks Gründe, wieso er so auf Abstand ist, sind zumindest im Ansatz verständlich, auch wenn es zwischendurch sehr anstrengend zwischen den beiden ist.
Von ihrem Abbys Vater wollen wir dann gar nicht erst anfangen, dieser wirkte von Anfang übergriffig in seinem Versuch, sie von ihrem Auslandssemester abzuhalten und auch die spätere Enthüllung, hat ihn nicht unbedingt ins bessere Licht gerückt. Ich meine was. war. das? Das war schlichtweg eine Verletzung aller Grenzen. Und die gibt es durchaus, auch zwischen besorgten Vätern und denen, die sich in dein ganzes Leben einmischen wollen und dir sogar regelrecht hinterher spionieren lassen.
Und was ich mich ebenfalls frage ist, wie man es eigentlich schafft, dass man nicht weiß, dass man mit drei Jungs zusammenziehen wird? Das an sich hätte ich mir noch gefallen lassen, denn es hätte guten Stoff für eine lockere und lustige RomCom abgegeben.
Hier weiß ich ehrlich nicht, wie ich das Buch einordnen soll. RomCom war es nicht.
Und neben Abbys problematischen Verhaltensweisen, werden auch einige weitere gezeigt. Das alleine ist nicht mal das Problem, was mich nämlich wirklich stört ist der Umgang damit.
Hier sei alleine das Beispiel, dass einer der Mitbewohner, als "Boyfriendchamäleon" bezeichnet wurde, weil er sich jeder neuen Flamme anpasst und dauerhaft am Daten ist, genannt.
Es wirkt fast so, als habe er keine eigene, gefestigte Persönlichkeit und würde deswegen ständig nach jemandem suchen, der ihm eine gibt (wer die Stelle gelesen hat, weiß vielleicht was ich meine), was von Grund auf problematisch wäre, aber hier wirkt es, als wäre es vollkommen in Ordnung. Es wird nichts wirklich kritisch hinterfragt.
Dabei kann es für ein solches Verhalten viele Gründe geben und wenn man es entsprechend einbaut, kann man hier eine dringend benötigte Charakterentwicklung einbringen.
Apropos Charakterentwicklung: Die ist hier so ziemlich Fehlanzeige, obwohl sie hier umso dringender gewesen wäre.
Einzig die Nebenstory mit dem Gemälde und der geheimnisvollen Josefine, konnte mich ansatzweise begeistern. Allerdings kam diese stellenweise sehr wenig vor, da es eben nur ein Projekt für die Uni war.
Dennoch war die Idee ganz cool.
Mein abschließendes Fazit also lautet, dass ihr euch das Buch getrost schenken könnt, ihr werdet nichts verpassen.
Bisher catcht mich das Buch noch nicht so 🥲 ich finds zwischendurch etwas zäh, manche Szenen und Gedanken von Abbey wirken für mich unnatürlich konstruiert und ich kann das Wort süße bald nicht mehr hören 🤬
Seite 7714%
1 Kommentar verdeckt
Seite 9718%
1 Kommentar verdeckt
Seite 12623%
1 Kommentar verdeckt
Seite 15128%
1 Kommentar verdeckt
48 weitere SocialReads-Kommentare in der App, sortiert nach deinem aktuellen Fortschritt.