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Finding it: soms moet je verdwalen om de weg te kunnen vinden (Losing it, 3)

3,7(126)
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Niederländisch
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Über das Buch

Kelsey Summers is nogal verwend en eenzaam. Ze weet niet wat ze wil met haar leven, dus gaat ze door Europa reizen, op zoek naar avontuur en zichzelf. Daar ontmoet ze de knappe, mysterieuze Jackson Hunt. Ze blijven elkaar maar tegenkomen en spreken af om een tijdje samen te reizen.
Ze voelt zich enorm aangetrokken tot Jackson. Elke dag die ze samen doorbrengen in romantische Italiaanse dorpjes valt ze harder voor hem. Maar hoeveel weet ze eigenlijk van Jackson? Het lijkt erop dat hij heel wat te verbergen heeft…
ISBN9789021401966
VerlagQ
Erscheinungsdatum01.03.16
Seitenzahl288

Rezensionen & Bewertungen

126 Bewertungen

18 Rezensionen

3,7

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  • bookshelf
    bookshelf

    166 Follower

    3,0

    Das war leider nur Käse :/

    "Wovor auch immer du davonläufst – es ist nur ein Ding, eine Erinnerung. Es kann dir nicht dein Leben diktieren." Im 3. Teil der Losing it-Reihe von Cora Carmack geht es um Kelsey, die nach ihrem Collegeabschluss durch die Welt reist, um ihr Leben zu genießen. Sie feiert viel und wild, denkt nicht an Vergangenheit oder Zukunft und scheint äußerlich vollkommen zufrieden und glücklich. Zumindest bis der mysteriöse Hunt auftaucht und ihr Fragen stellt, die ihr ein bisschen zu persönlich sind, als dass sie sie beantworten könnte, ohne befürchten zu müssen, dass ihre Party-Bubble zerplatzt und sie sich mit sich selbst auseinander setzen müsste. Ich fand Kelsey von Anfang an krass oberflächlich. Der Beiname "Prinzessin", der ihr gegeben wurde, wurde ihr mehr als gerecht. Die Oberflächlichkeit zog sich fast durch das gesamte Buch und ich hatte wirklich Schwierigkeiten mit Kelseys Charakter. Dass sie auch ständig nur an sich, ihre Probleme, ihr "Kaputtsein" dachte, hat mir sogar den Versuch der Autorin kaputt gemacht, als die ihr ein bisschen Nächstenliebe und Schutzgefühle zu Hunt zugestehen wollte. Hunt hingegen konnte ich überhaupt gar nicht einschätzen. Er schien es sich zur Aufgabe gemacht zu haben, Kelseys Stimme der Vernunft zu sein und sie auf die wirklich wichtigen Dinge in ihrem Leben zu stoßen. Wieso Kelsey von ihm angezogen war, konnte ich durchaus verstehen. Er war irgendwie düster, gleichzeitig aber auch so warm und vertrauensvoll. Seine Reaktionen ihr gegenüber fand ich stellenweise aber ein bisschen irritierend. Eigentlich wird Hunt nur als Typ dargestellt, der ständig den gleichen Satz sagt, sodass er fast lächerlich wirkt, und das Mädchen seiner Wahl ständig begatten will, es sich selbst aber aus nicht erkennbaren Gründen nicht erlaubt. Dass das Buch nicht aus beiden Sichten geschrieben war, fand ich in dem Fall noch enttäuschender. Es hätte definitiv geholfen, Hunt besser nachvollziehen zu können. Andererseits bin ich mir unsicher, ob ich hätte lesen wollen, wie sehr er Kelsey begehrt bei all ihrer Oberflächlichkeit. Das Buch zog sich für mich wie ein Kaugummi, den man an der Schuhsohle kleben hat und einfach nicht aus den Ritzen bekommt. -.- nicht Mal der Plotttwist am Ende war einer. Zumindest hab ich ihn etwa ab der Hälfte kommen sehen. Die kleineren Bonus-Storys zu Losing It und Finding It schenke ich mir definitiv. Hier gab's für mich das erste Mal erkennbar einen Rückschritt der Autorin. Schade :/

    21. Juni 2024

  • lea.renee13
    lea.renee13

    11 Follower

    4,0

    This book made me so happy 🙈 never thought a NA novel could warm up my heart like this

    24. Juli 2017

  • schereona
    schereona

    4 Follower

    3,5

    Meiner Meinung nach ein guter Liebesroman, dennoch hab ich ein bisschen Kritik.

    Ich hab lange keinen ausschließlichen Liebesroman gelesen und würde auch sagen, dass meinem 16-Jährigen Ich das Buch besser gefallen hätte. Mir hat die Geschichte grundsätzlich aber auch gefallen und ich finde, dass die beiden Protagonist*innen nachvollziehbar geschrieben worden sind. Als erster Kritikpunkt ist mir vor allem im ersten Drittel des Buches unterschwelliger Rassismus im Schreibstil aufgefallen, was mir sehr negativ aufgestoßen ist und die Autorin meiner Meinung nach noch reflektieren muss. Meinen zweiten Kritikpunkt, kann man auf die meisten Liebesromane übertragen. Mir gefällt es nicht, wenn romantische Beziehungen als das einzig wahre dargestellt werden und so eine "ohne dich kann ich nicht Leben" Dynamik entsteht. Nichtsdestotrotz ist das Buch gut geschrieben und hat mich ab der Hälfte echt gefesselt.

    19. Aug. 2024

3 von 18 Rezensionen

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