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Dieses Buch hat mein Herz 🩶
Endlich, endlich, endlich hat ein Buch es wieder geschafft, mir ein High wie beim Lesen von ACOTAR oder Darkest Gold zu bescheren! Ich habe die Geschichte vom ersten Kapitel an geliebt! Lara ist schon jetzt eine meiner liebsten Protagonistinnen – obwohl ich erst dachte: Och nö, schon WIEDER eine Assasinin als FMC, what else is new? Aaaber, Lara ist nicht nur eine Badass-Kämpferin, sie ist auch unsicher, naiv, weichherzig und macht Fehler (einige riesengroße sogar). Und das Worldbuilding? Einfach großartig! Die Idee eines Königreichs aus Inseln, verbunden durch eine gigantische Brücke, war für mich etwas ganz Neues. Dazu die Rote Wüste, die Schiffe, die Stürmische See, der Dschungel … so immersiv und glaubhaft beschrieben, dass man die Seeluft schmeckt und das Salz auf der Haut spürt. Tatsächlich gefällt es mir hier auch gut, dass es keine Magie gibt, sondern es sich „nur“ um eine Fantasy-Welt handelt und die Menschen darin keine besonderen Fähigkeiten haben. So habe ich noch mehr mit Aren und Lara mitgefiebert, weil klar war, dass nicht irgendeine „Shadow Power“ aus dem Nichts kommt und alle rettet. Für mich hat „Bridge Kingdom“ alles, was es braucht, um mein neues Romantasy-Roman-Empire zu werden.
19. Jan. 2026
Dieses Buch hat mein Herz 🩶
Endlich, endlich, endlich hat ein Buch es wieder geschafft, mir ein High wie beim Lesen von ACOTAR oder Darkest Gold zu bescheren! Ich habe die Geschichte vom ersten Kapitel an geliebt! Lara ist schon jetzt eine meiner liebsten Protagonistinnen – obwohl ich erst dachte: Och nö, schon WIEDER eine Assasinin als FMC, what else is new? Aaaber, Lara ist nicht nur eine Badass-Kämpferin, sie ist auch unsicher, naiv, weichherzig und macht Fehler (einige riesengroße sogar). Und das Worldbuilding? Einfach großartig! Die Idee eines Königreichs aus Inseln, verbunden durch eine gigantische Brücke, war für mich etwas ganz Neues. Dazu die Rote Wüste, die Schiffe, die Stürmische See, der Dschungel … so immersiv und glaubhaft beschrieben, dass man die Seeluft schmeckt und das Salz auf der Haut spürt. Tatsächlich gefällt es mir hier auch gut, dass es keine Magie gibt, sondern es sich „nur“ um eine Fantasy-Welt handelt und die Menschen darin keine besonderen Fähigkeiten haben. So habe ich noch mehr mit Aren und Lara mitgefiebert, weil klar war, dass nicht irgendeine „Shadow Power“ aus dem Nichts kommt und alle rettet. Für mich hat „Bridge Kingdom“ alles, was es braucht, um mein neues Romantasy-Roman-Empire zu werden.
19. Jan. 2026








