Blick ins Buch

Thriller

Win

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Über das Buch

Rampollo di una famiglia facoltosa, amante degli abiti di sartoria e delle scarpe inglesi fatte a mano, assiduo frequentatore delle app di incontri, Windsor Horne Lockwood III - per gli amici Win - non sopporta le ingiustizie nei confronti dei più deboli, di cui prende spesso le difese. E lo fa con qualunque mezzo lecito... o illecito. Quando in un attico di Manhattan viene ucciso un uomo che nasconde una sua vecchia valigia e un quadro di inestimabile valore rubato vent'anni prima a suo padre, Win rivive una pagina tragica del proprio passato. Perché il dipinto e soprattutto la valigia lo riconducono al giorno lontano in cui nella villa di famiglia fu ucciso suo zio e rapita la cugina diciottenne, tenuta prigioniera e seviziata per mesi. In più di vent'anni, nessuno ha mai scoperto da chi e perché. Win ignora il legame fra i due oggetti e l'uomo assassinato. Ma molto più dell'FBI è determinato a scoprirlo. Inizia così un lungo viaggio nel passato che lo porterà sulle tracce di un gruppo di giovani eversivi, tra pub sotterranei dell'Upper West Side, college più o meno esclusivi e case fatiscenti dell'America rurale. Nulla può fermarlo. Perché Win possiede tre cose che l'FBI non ha: un legame affettivo con il caso, montagne di soldi e uno spiccato ma del tutto personale senso della giustizia. Sarà proprio quest'ultimo che lo spingerà a non fermarsi davanti a nulla pur di punire chi si illudeva di essere sfuggito alla legge. Das Urheberrecht an bibliographischen und produktbeschreibenden Daten und an den bereitgestellten Bildern liegt bei Informazioni Editoriali, I.E. S.r.l., oder beim Herausgeber oder demjenigen, der die Genehmigung erteilt hat. Alle Rechte vorbehalten.

Editionen (1)

ISBN9788830462335
VerlagLonganesi
Erscheinungsdatum25.03.25
Seitenzahl400

Rezensionen & Bewertungen

260 Bewertungen

50 Rezensionen

3,7

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  • tastenklecks
    tastenklecks

    161 Follower

    3,5

    Durchwachsen bis unterhaltsam.

    Den Sternabzug gibt es eigentlich nur, weil ich mit verschiedenen Dingen persönlich Probleme habe. Zum einen konnte ich erst auf den letzten Seiten die meisten Charaktere auseinander halten (kann mir weder Gesichter, noch Namen gut merken). Zum anderen war ich das ein oder andere Mal vom Machogehabe des Protagonisten genervt. Das aber gehörte zum Charakter. Wenn er mir auch nicht sympathisch war, hat es zum größten Teil viel Spaß mit ihm gemacht. Humorvoll, temporeich und vielschichtiger, als gedacht. Letzteres trifft auch auf die Geschichte zu. Nichts ist so, wie man anfangs glaubt (oder doch?)...

    9. Juli 2025

  • greenwitchthinks
    greenwitchthinks

    161 Follower

    2,5

    Sobald ein Hauptcharakter zum Universum wird

    Win wirkt wie ein günstiger Verschnitt aus drei bekannten Filmfiguren: Patrick Bateman, Tony Montana und Michael Corleone. Was haben alle drei gemeinsam? Sie halten viel von sich selbst und hören äußerst selten auf andere Meinungen. Win toppt das Ganze mit seiner Nüchternheit gegenüber dem Leben. Sein einziger Schwachpunkt ist dabei sein Vater. Persönlich finde ich, dass ich noch nie von einer so unsympathischen männlichen Figur gelesen habe (im Kontext von Thrillern). Deshalb fiel es mir oft schwer, überhaupt dran zu bleiben, zumal die Beschreibung dieser Figur das gesamte Buch einnimmt. Vielleicht hatte Coben Lust auf eine sarkastische Charakterstudie? Aus diesem Grund verliert das Buch an Spannung, und der eigentliche Fall sowie die tragischen Ereignisse gehen dabei komplett unter. Zudem empfinde ich die zusätzliche Nische, die sich um Wins Familie dreht, als zu viel des Guten. Zu viele Elemente verderben oft die Grundidee! Genug gemeckert! Die immer wieder wechselnden Erzählstile finde ich kreativ eingesetzt. Der Charakter spricht direkt im Dialog zu uns. Apropos Dialog! Ich erwähne es immer wieder, aber Coben hat es einfach drauf, wenn es um die Aufmachung und den Schlagabtausch geht. Zudem schafft er es immer wieder, in ernsten Momenten eine gewaltige Prise Humor hineinzustecken.

    5. März 2025

  • 5,0

    Der Charakter der die Geschichte erzählt wirkt zeitweise für viele wahrscheinlich arrogant und überheblich. Ein stinkreicher, scheinbar gut aussehender Kerl, der sich seiner Stellung in der Gesellschaft durchaus bewusst ist- aber zwischendurch blitzen immer wieder Gedanken und auch ein gewisser Gerechtigkeitssinn auf, die ihn für mich doch sympathisch machen. Die Spannung im Buch wird bis zum Schluss gehalten und die Lösung des Falls bleibt bis zur letzten unvorhersehbaren Wendung nicht zu erkennen. Kurzum wieder einmal ein sehr gelungener Harlan Coban.

    12. Mai 2025

3 von 50 Rezensionen

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