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Romane

Martin Eden

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Über das Buch

Martin Eden, un giovane marinaio di Oackland, salva la vita a un ragazzotto della buona borghesia di San Francisco, Arthur Morse. Per ringraziarlo, questi lo presenta alla famiglia e alla sorella, Ruth. Tra questa e il giovane marinaio scatta subito un'attrazione vitale, ostacolata però dalle differenze di classe e quindi dalla prevedibile resistenza della famiglia di lei. Un po' per farsi accettare socialmente, un po' perché sinceramente affascinato da quel mondo borghese, Martin decide di affinare la propria cultura. Da giovinastro un po' rozzo, in anni di studio forsennato, si trasforma alla fine in scrittore: dopo un inizio puntellato di rifiuti (tra cui l'abbandono di lei), improvvisamente gli arride la fama. Il suo saggio filosofico, "La vergogna del sole", gli apre le porte dei circoli più esclusivi di San Francisco. Tutti si contendono la sua presenza. Anche Ruth decide di tornare sui suoi passi. Ma questa volta Martin Eden sente di non essere più interessato a lei. Non è più interessato alla vanagloria di quel mondo, a cui pure era riuscito ad accedere...

Editionen (2)

ISBN9788807902529
VerlagFeltrinelli
Erscheinungsdatum17.11.16
Seitenzahl528

Rezensionen & Bewertungen

22 Bewertungen

5 Rezensionen

4,4

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  • annuschka
    annuschka

    20 Follower

    3,5

    Das Buch hat mich gequält..

    Martin Eden war für mich ein ziemlich besonderes Buch – und ehrlich gesagt auch kein ganz einfaches. Was ich an dem Buch richtig gut fand, war, dass es einen tiefen Sinn und eine klare Moral hat. Es geht um große Themen wie Selbstverwirklichung, Bildung und wie hart es manchmal ist, seinen Platz in der Welt zu finden. Der Anfang hat mich direkt gepackt. Martin ist so eine interessante Figur – total entschlossen, ein besseres Leben zu führen und sich selbst zu bilden. Auch das Ende war stark und hat bei mir echt einen Eindruck hinterlassen. Aber in der Mitte… puh, da habe ich echt gekämpft. Es hat sich ganz schön gezogen, und ich hab lange gebraucht, um weiterzulesen. Trotzdem glaube ich, dass das irgendwie auch zum Buch dazugehört. Diese zähe Mitte spiegelt gut wider, wie schwer es für Martin war, seinen Weg zu gehen. Man spürt richtig, wie viel Mühe und Frust das gekostet hat – und das macht das Ganze auch realistischer. Insgesamt: Kein Buch, das man mal eben so nebenbei liest. Aber eins, das bleibt – mit einer starken Botschaft und einem Protagonisten, den man so schnell nicht vergisst.

    11. Mai 2025

  • tamreading
    tamreading

    11 Follower

    4,5

    Eindrucksvoll geschrieben, Thematiken von Arbeiterklasse und Bürgertum, erwähnt von London bewunderte Denker der Zeit

    Clever und komplex, zum Teil sehr lang ausformuliert, gewitzt geschrieben, unverhohlen gesellschaftskritisch vor dem Motiv des liebenden Einzelnen. Es wird mit Martin Eden mitgefiebert und -gelitten, bis er einem am Ende doch entgleitet.

    27. Juli 2025

3 von 5 Rezensionen

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