Blick ins Buch

Romane

Giù nella valle

3,6(40)
Sprache
Italienisch
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Über das Buch

In questo romanzo duro e levigato come un sasso, Cognetti scende dai ghiacciai del Rosa per ascoltare gli urti della vita nel fondovalle, lungo la Sesia. La sua voce canta le esistenze fragili, perse dietro la rabbia, l'alcol e una forza misteriosa che le trascina sempre piú giú, travolgendo ogni cosa. Un padre ha piantato due alberi davanti alla sua casa, uno per ogni figlio. Il primo, un larice, è Luigi, duro e fragile, che in trentasette anni non se n'è mai andato dalla valle. Lui e Betta si sono innamorati facendo il bagno nelle pozze del fiume, tra le betulle bianche: ora non succede piú cosí di frequente, ma aspettano una bambina e nell'aria si sente il profumo di un nuovo inizio. Lui ha appena accettato un lavoro da forestale, lei viene dalla città e legge Karen Blixen. L'altro albero è un abete: Alfredo è il figlio minore, ombroso e resistente al gelo, irrequieto e attaccabrighe. Per non fare piú guai ha scelto di scappare lontano, in Canada, tra gli indiani tristi e i pozzi di petrolio. Ma adesso è tornato. Col passo rapido e la lingua tersa dei grandi autori, che a tratti ha il suono crudo di una ballata per chitarra e armonica, Paolo Cognetti ha scritto il suo "Nebraska".
ISBN9788806266707
VerlagEinaudi
Erscheinungsdatum25.02.25
Seitenzahl128

Rezensionen & Bewertungen

40 Bewertungen

9 Rezensionen

3,6

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  • alpinereads
    alpinereads

    83 Follower

    3,5

    Mir gefällt Cognettis Stil, insbesondere wie er die Umgebung und die Natur in seinen Geschichten beschreibt. Hier befinden wir uns in einem Tal im Piemont und begleiten die Brüder Luigi und Fredo, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Nichts, was lange nachhallt, aber eine schöne Lektüre.

    19. Apr. 2026

  • siralexfelixson
    siralexfelixson

    324 Follower

    3,0

    Dieses Mal hat mich Cognetti nicht ganz erreicht.

    Die Valesia hat als Zufluchtsort für Verfolgte und Minderheiten eine lange Tradition und gilt als Regenloch Italiens. Und genau dort spielt die Geschichte zweier Brüder in Paolo Cognettis neuem Romsn "Unten im Tal". In der Geschichte geht es im Kern um den Loyalitätskonflikt der beiden Brüder Luigi und Alfredo. Beide sind in einem abgelegenen Haus in Fontana Fredda, auf der Sonnenseite des Tals, aufgewachsen. Alfredo ist ein streitsüchtiger Geselle und hat der Valesia den Rücken gekehrt, um in Kanada als Holzfäller seinen Lebensunterhalt zu verdingen. Luigi hingegen hat das Tal nie verlassen und erwartet mit seiner Frau Elisabetta das erste Kind. Als Forstpolizist sorgt er im Tal für Ordnung. Nach dem Tod des Vaters kehrt Alfredo ins Tal zurück, um sich endgültig von seiner Herkunft zu befreien. Alfredo und Luigi trennt mehr als sie verbindet und doch haben sie die gleichen Wurzeln. Ich liebe die einfache, teils poetische Sprache Cognettis. Doch mit "Unten im Tal" konnte Cognetti mich zum ersten Mal nicht ganz abholen. Woran das liegt, kann ich gar nicht so genau sagen. Irgendetwas fehlte mir dieses Mal. Weder kam dieses melancholische Gefühl auf, das ich sonst bei seinen Büchern habe, noch konnte ich mich gut in die Geschichte reinfühlen. Was mir allerdings wieder sehr gut gefallen hat, waren die Beschreibungen des Tals und die Bilder der wundervollen Landschaft, die Cognetti entstehen lässt. Er schafft es jedes Mal aufs Neue meine Sehnsucht nach diesen ruhigen Fleckchen zu wecken, wo seine Geschichten spielen.

    Dieses Mal hat mich Cognetti nicht ganz erreicht.

    12. Sept. 2024

  • mira20
    mira20

    106 Follower

    4,0

    Intensive Sprache, die schöne Bilder entstehen lassen. Eine Erzählung, die viel offen lässt.

    8. Okt. 2024

3 von 9 Rezensionen

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