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Dieses Buch lebt für mich ganz klar von einer Sache: ✨ dieser unfassbar spannenden Idee hinter den vier Londons. Ein London ohne Magie. Ein London voller Magie. Ein London, in dem Magie langsam stirbt. Und eines, das überhaupt nicht mehr existieren dürfte. 🖤 Allein dieses Konzept fand ich unglaublich stark und genau das war auch der Grund, warum mich die Geschichte von Anfang an neugierig gemacht hat. Vor allem das Magiesystem fand ich richtig faszinierend, weil Magie hier nicht einfach nur wie ein Werkzeug wirkt, sondern fast wie etwas Eigenständiges, etwas Lebendiges, das genauso gefährlich werden kann, wie es faszinierend ist. ✨ Gerade atmosphärisch hat das Buch deshalb wirklich viel richtig gemacht. Auch Kell konnte ich als Figur deutlich besser greifen. Bei ihm spürt man diese innere Zerrissenheit: zwischen Pflicht, Zugehörigkeit und der Frage, ob Menschen ihn wirklich als Person sehen — oder nur wegen der Macht, die er besitzt. Das hat seiner Figur direkt mehr Tiefe gegeben und dafür gesorgt, dass er emotional greifbarer war. 🖤 Mit Lila hatte ich dagegen ein bisschen mehr Abstand. Ich mochte sie. Wirklich. Sie ist hart, clever, unangepasst und man merkt, dass ihr Leben sie dazu gezwungen hat, früh stark zu werden. Gerade dieses Überlebensinstinkt-Mindset hat total zu ihr gepasst. Aber obwohl sie als Figur interessant war, ist sie für mich emotional noch nicht ganz angekommen. Ich konnte verstehen, wer sie ist, aber ich konnte sie noch nicht komplett fühlen. Und genau da merkt man für mich, dass dieser erste Band sehr stark auf eines setzt: 🌍 Worldbuilding vor Charaktertiefe Das muss nichts Schlechtes sein, gerade bei einem Reihenauftakt nicht. Aber man merkt eben, dass sehr viel Energie erstmal in diese Welt geflossen ist, während mir bei manchen Figuren noch ein bisschen das letzte emotionale Band gefehlt hat. Dazu kam, dass sich manche Passagen zwischendurch leicht gezogen haben. Nicht schlimm. Nicht langweilig. Aber schon so, dass ich zwischendrin dachte: 📖 „Ein kleines bisschen straffer hätte dem Ganzen gutgetan.“ Und trotzdem: Der Schreibstil war stark. Die Idee war originell. Die Welt war spannend. Und das Fundament für die Reihe ist definitiv da. ✨ Für mich ist das deshalb ein richtig guter Reihenauftakt, der neugierig auf mehr macht — auch wenn mir für ein echtes Highlight noch dieses kleine gewisse Etwas gefehlt hat. ⭐ Fazit: Ein atmosphärischer Fantasy-Auftakt mit einer großartigen Grundidee, faszinierender Magie und viel Potenzial, auch wenn die Figuren für mich noch nicht ganz mit der Welt mithalten konnten.
25. Apr. 2026
Dieses Buch lebt für mich ganz klar von einer Sache: ✨ dieser unfassbar spannenden Idee hinter den vier Londons. Ein London ohne Magie. Ein London voller Magie. Ein London, in dem Magie langsam stirbt. Und eines, das überhaupt nicht mehr existieren dürfte. 🖤 Allein dieses Konzept fand ich unglaublich stark und genau das war auch der Grund, warum mich die Geschichte von Anfang an neugierig gemacht hat. Vor allem das Magiesystem fand ich richtig faszinierend, weil Magie hier nicht einfach nur wie ein Werkzeug wirkt, sondern fast wie etwas Eigenständiges, etwas Lebendiges, das genauso gefährlich werden kann, wie es faszinierend ist. ✨ Gerade atmosphärisch hat das Buch deshalb wirklich viel richtig gemacht. Auch Kell konnte ich als Figur deutlich besser greifen. Bei ihm spürt man diese innere Zerrissenheit: zwischen Pflicht, Zugehörigkeit und der Frage, ob Menschen ihn wirklich als Person sehen — oder nur wegen der Macht, die er besitzt. Das hat seiner Figur direkt mehr Tiefe gegeben und dafür gesorgt, dass er emotional greifbarer war. 🖤 Mit Lila hatte ich dagegen ein bisschen mehr Abstand. Ich mochte sie. Wirklich. Sie ist hart, clever, unangepasst und man merkt, dass ihr Leben sie dazu gezwungen hat, früh stark zu werden. Gerade dieses Überlebensinstinkt-Mindset hat total zu ihr gepasst. Aber obwohl sie als Figur interessant war, ist sie für mich emotional noch nicht ganz angekommen. Ich konnte verstehen, wer sie ist, aber ich konnte sie noch nicht komplett fühlen. Und genau da merkt man für mich, dass dieser erste Band sehr stark auf eines setzt: 🌍 Worldbuilding vor Charaktertiefe Das muss nichts Schlechtes sein, gerade bei einem Reihenauftakt nicht. Aber man merkt eben, dass sehr viel Energie erstmal in diese Welt geflossen ist, während mir bei manchen Figuren noch ein bisschen das letzte emotionale Band gefehlt hat. Dazu kam, dass sich manche Passagen zwischendurch leicht gezogen haben. Nicht schlimm. Nicht langweilig. Aber schon so, dass ich zwischendrin dachte: 📖 „Ein kleines bisschen straffer hätte dem Ganzen gutgetan.“ Und trotzdem: Der Schreibstil war stark. Die Idee war originell. Die Welt war spannend. Und das Fundament für die Reihe ist definitiv da. ✨ Für mich ist das deshalb ein richtig guter Reihenauftakt, der neugierig auf mehr macht — auch wenn mir für ein echtes Highlight noch dieses kleine gewisse Etwas gefehlt hat. ⭐ Fazit: Ein atmosphärischer Fantasy-Auftakt mit einer großartigen Grundidee, faszinierender Magie und viel Potenzial, auch wenn die Figuren für mich noch nicht ganz mit der Welt mithalten konnten.
25. Apr. 2026







