Con el último volumen de esta aclamadísima trilogía, auténtico fenómeno literario más allá de nuestras fronteras, Virginie Despentes cierra de forma magistral este retrato demoledor de la sociedad contemporánea francesa. Vernon Subutex sigue siendo el DJ gurú que consigue transportar al nirvana al más incrédulo de los mortales y el nexo de unión de una comunidad idealista que vive al margen de la sociedad, pero la inesperada muerte de uno de sus miembros hace peligrar la continuidad del grupo. El miedo a la pobreza y el racismo, la discriminación y la violencia generadas por las religiones, el derrumbe de la democracia francesa tras el impacto de la alianza 'espectáculo-ultraliberalismo' y la ira de los pueblos son algunos de los temas que Despentes pone sobre la mesa. En este desenlace, más punzante y político, y sobre el que planean la muerte de David Bowie y los atentados terroristas de noviembre de 2015 en Francia, los personajes se mueven entre París, Barcelona, Frankfurt y Dublín, en una Europa a la deriva hacia un final trágico donde solo parece haber espacio para la violencia. Críticas:'El grito de rabia de una maestra indiscutible. Virginie Despentes nos arrastra a un viaje sobrecogedor y nos deja atónitos. De Vernon Subutex 3 emana una fuerza literaria que nos transporta y a la cual es imposible resistirse.'L'Express 'Virginie Despentes es, junto con Emmanuel Carrère, Marie NDiaye, Michel Houellebecq o Cristina Angot, una de las escritoras francesas más incómodas del momento.'Le Journal du Dimanche 'Altamente político, virtuoso, violento y, a la vez, divertido. Pura dinamita.'Les Inrokuptibles 'Con sus tres adictivos e inteligentes volúmenes, Virgine Despentes ha escrito una novela extraordinaria sobre la Francia contemporánea y sobre lo que significa vivir allí hoy en día.'Le Monde Livres 'Nada escapa a su mirada. Retrata a una humanidad que unas veces nos conmueve y otras nos exaspera. Reflejo de nuestros tiempos caóticos, Vernon Subutex 3 es una obra de gran fuerza, sorprendente y cautivadora.'Le Figaro 'Con una energía loca y una enorme empatía, la novelista explora las grietas que dividen a nuestra sociedad. Impactante.'Télérama
Laut dem Klappentext hätte ich mir etwas ganz anderes erwartet ich hatte gehofft das zumindest am Ende die Abschläge eine große Rolle spielen würden. Die Abschläge wurden nur kurz abgehandelt und nicht Mal aus der Sicht der betroffenen.
29. Aug. 2023
3,0
Laut dem Klappentext hätte ich mir etwas ganz anderes erwartet ich hatte gehofft das zumindest am Ende die Abschläge eine große Rolle spielen würden. Die Abschläge wurden nur kurz abgehandelt und nicht Mal aus der Sicht der betroffenen.
Despentes fühl dich so an, als würde mich das Buch zwischendurch ohrfeigen.
Und ich liebe es! Starker Abschluss der Verbon Subutex Reihe. Es werden so viele verschiedene gesellschaftliche Diskussionen angesprochen und Meinungen wiedergegeben, die einfach nur schmerzen - es tut weh, weil alles so nah ist. Mich beeindruckt die harte Schreibweise von Despentes jedes Mal aufs neue.
7. Jan. 2024
Despentes fühl dich so an, als würde mich das Buch zwischendurch ohrfeigen.
Und ich liebe es! Starker Abschluss der Verbon Subutex Reihe. Es werden so viele verschiedene gesellschaftliche Diskussionen angesprochen und Meinungen wiedergegeben, die einfach nur schmerzen - es tut weh, weil alles so nah ist. Mich beeindruckt die harte Schreibweise von Despentes jedes Mal aufs neue.
An sich ein würdiger Abschluss der Trilogie um Vernon Subutex, der immer mehr eine Vergötterung seiner Person durch seine Freunde erfährt. Die ganze Gruppe an Außenseitern und Lebenskünstlern rund um Subutex versuchen sich immer weiter von der Gesellschaft zu distanzieren, feiern drogengeschwängerte Rave-Parties im Nirgendwo und sind an sich alle glücklich. Und dann winkt da noch eine Erbschaft des verstorbenen Mitglieds Charles. Das ist wieder sehr unterhaltsam geschrieben und treffend analysiert von der Autorin. Auch wenn die Zahl der Looser und Extravaganten weitaus größer als die vermeintlichen Normalen, ist das schon ein gutes Spiegelbild der französischen Gesellschaft der 10er Jahre. Ich war drauf und dran, dem Abschlussbuch sogar 5 Sterne zu geben, doch dann fährt Despentes einen heißen Ritt mit explosiven Schluss und Ideenklau bei Atwood, was den dystopischen Epilog angeht, dass ich am Ende stirnrunzelnd das Buch zuklappte. Da erstellt sie detaillierte Psychogramme ihres Personals über 1.000 Seiten, wenn man die 2,5 Bücher mal zusammennimmt, und dann wird das Ende in Form eines extremen Genrewechsels geradezu hingehuscht. Das hätte ich wirklich nicht gebraucht. Warum das Massaker? Außerdem bin ich gerade in dieser Woche äußerst sensibel, was den reißerischen Umgang mit derartigen Gräueltaten angeht. Die realen Attentate in Paris sind doch schon ausreichend im Buch verarbeitet. Was reitet die Personen, die das fiktive Massaker auslösen im Buch? Das kommt wie aus heiterem Himmel. Viele Fragen bleiben offen und das alles nur für ein überraschendes Ende. Aber trotzdem bleibt die Triologie als lohnenswertes Leseerlebnis in Erinnerung.
14. Apr. 2024
4,0
An sich ein würdiger Abschluss der Trilogie um Vernon Subutex, der immer mehr eine Vergötterung seiner Person durch seine Freunde erfährt. Die ganze Gruppe an Außenseitern und Lebenskünstlern rund um Subutex versuchen sich immer weiter von der Gesellschaft zu distanzieren, feiern drogengeschwängerte Rave-Parties im Nirgendwo und sind an sich alle glücklich. Und dann winkt da noch eine Erbschaft des verstorbenen Mitglieds Charles. Das ist wieder sehr unterhaltsam geschrieben und treffend analysiert von der Autorin. Auch wenn die Zahl der Looser und Extravaganten weitaus größer als die vermeintlichen Normalen, ist das schon ein gutes Spiegelbild der französischen Gesellschaft der 10er Jahre. Ich war drauf und dran, dem Abschlussbuch sogar 5 Sterne zu geben, doch dann fährt Despentes einen heißen Ritt mit explosiven Schluss und Ideenklau bei Atwood, was den dystopischen Epilog angeht, dass ich am Ende stirnrunzelnd das Buch zuklappte. Da erstellt sie detaillierte Psychogramme ihres Personals über 1.000 Seiten, wenn man die 2,5 Bücher mal zusammennimmt, und dann wird das Ende in Form eines extremen Genrewechsels geradezu hingehuscht. Das hätte ich wirklich nicht gebraucht. Warum das Massaker? Außerdem bin ich gerade in dieser Woche äußerst sensibel, was den reißerischen Umgang mit derartigen Gräueltaten angeht. Die realen Attentate in Paris sind doch schon ausreichend im Buch verarbeitet. Was reitet die Personen, die das fiktive Massaker auslösen im Buch? Das kommt wie aus heiterem Himmel. Viele Fragen bleiben offen und das alles nur für ein überraschendes Ende. Aber trotzdem bleibt die Triologie als lohnenswertes Leseerlebnis in Erinnerung.