Blick ins Buch

Znalezione nie kradzione

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Über das Buch

Editionen (1)

ISBN9788378855996
VerlagAlbatros
Erscheinungsdatum01.01.15
Seitenzahl480

Rezensionen & Bewertungen

627 Bewertungen

103 Rezensionen

4,1

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  • julia_lesewelt
    julia_lesewelt

    430 Follower

    3,5

    Finderlohn ist der 2. Teil der Bill-Hodge-Reihe. Ich persönliche würde empfehlen mit Band 1 zu beginnen, theoretisch kann man das Buch aber auch ohne Vorkenntnisse lesen, da es eine komplett neue Geschichte ist. Besonders gut gefallen an dem Buch, hat mir die Idee der Geschichte. Ein fanatischer Leser, der so besessen von einem Autor ist, dass er ihn umbringt, nur um an dessen unveröffentlichte Manuskripte zu kommen, das ist schon mal etwas ungewöhnliches. Dieser psychologische Aspekt hat dem Buch einen großen Mehrwert gegeben. Den Wechsel zwischen den Perspektiven mochte ich ebenfalls gerne. Dies hat die Spannung nochmal etwas erhöht. Insgesamt hat mir Band 1 aber etwas besser gefallen, da dort die Geschichte etwas packender erzählt wurde. Finderlohn punktet eher durch psychologische und atmosphärische Aspekte. Bill Hodge spielt in dem Buch auch eine eher kleinere Rolle, was ich ebenfalls schade fand. Wer von Stephen King aber mal was anderes als Horror lesen möchte, macht mit der Reihe aber sicherlich nichts falsch.

    5. Mai 2025

  • gary
    gary

    254 Follower

    4,0

    ….wenn dir das Ende nicht passt…lass es den Autor wissen 🤪

    Man kann sich gut in die Geschichte rein versetzen, der arme Morris muss ewig auf ne Fortsetzung oder ein gutes Ende seiner Lieblingsgeschichte warten. 😄 alle Fans von George R.R. Martin werden wissen was ich meine 🙈der Winter naht. Oder eben doch nicht 😙 Nicht der beste King, aber auch nicht schlecht 😁

    19. Mai 2025

  • buchfang
    buchfang

    378 Follower

    4,5

    Scheiß auf den scheiß

    Case number two - for Bill Hodges Crew. Und das, obwohl sie kaum vorkommen. Was, obwohl ich sie wirklich mag, mich gar nicht gestört hat. Dafür ist die Geschichte zu gut. Für mich war es genau andersrum zum ersten Teil. Dort fand ich den Anfang schwach und das Ende sehr stark. Hier hat mir der Anfang sehr gut gefallen und das Ende war okay. Ein junger Mann bringt einen der größten amerikanischen Autoren des 20. Jahrhunderts um, weil er so besessen von dessen Werk ist. Da er, zu Recht, befürchtet in den Knast zu müssen, versteckt er die gestohlenen Notizbücher dessen, in denen eventuell noch Fortsetzungen zu der berühmten Trilogie des Autors schlummern. Einige Jahrzehnte später entdeckt ein Teenager den Koffer und das Unheil nimmt seinen Lauf. Was „The Studio“ für Filmfans ist, ist Finderlohn für Leseratten. Es wird viel Namedropping betrieben, was für mich komplett funktioniert hat. Vor allem, wenn man sich für amerikanische Literatur interessiert. Diese Manie mit der Morris Bellamy den Büchern hinterher jagt, konnte ich im Ansatz verstehen. Auch wenn ich wahrscheinlich nicht über Leichen gehen würde. Diese Geschichte hätte auch ohne Bill Hodges und co funktioniert, wurde durch sie aber noch besser.

    6. Feb. 2026

3 von 103 Rezensionen

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