
109 Follower
Das Buch war auf eine herrlich trashy Art einfach richtig gut. Es ist definitiv kein hochkomplexer Science Fiction Roman, sondern eher ein perfektes für zwischendurch Buch, unterhaltsam, ein bisschen verrückt und überraschend fesselnd. Als Einstieg in die Reihe funktioniert dieser Band meiner Meinung nach richtig gut, weil man Schritt für Schritt in die Welt eingeführt wird. Die fremde Eiswelt, die Lebensweise der Aliens und das ganze Setting werden so aufgebaut, dass man schnell ein Gefühl dafür bekommt, wie alles funktioniert. Gerade das Konzept mit den Aliens fand ich auf eine wunderbar trashy Weise super interessant es ist ungewöhnlich, manchmal absurd, aber genau das macht den Reiz aus. Man merkt, dass die Autorin Spaß an ihrer Idee hatte, und dieser Spaß überträgt sich definitiv auf die Leser. Die Protagonistin Georgie mochte ich besonders gern. Sie ist absolut badass und zeigt gleich am Anfang eine Menge Mut, was sie für mich sofort sympathisch gemacht hat. Statt passiv zu bleiben, handelt sie entschlossen und übernimmt Verantwortung das hat sie für mich zu einer starken und glaubwürdigen Hauptfigur gemacht. Auch die Sprachbarriere zwischen ihr und Vektal fand ich sehr gelungen umgesetzt. Gerade am Anfang sorgt sie für einige interessante und teilweise auch humorvolle Momente, weil beide versuchen, sich irgendwie verständlich zu machen. Vektal selbst mochte ich ebenfalls sehr. Er ist fürsorglich, loyal und würde wirklich alles für Georgie tun, was ihn zu einem klassischen, aber sehr liebenswerten Love Interest macht. Die Beziehung zwischen den beiden entwickelt sich zwar ziemlich schnell, was man definitiv merkt, aber für ein Buch dieser Art fand ich das völlig in Ordnung. Es passt zum Tempo der Geschichte und macht das Ganze zu einer kurzweiligen, intensiven Leseerfahrung. Und ja der Spice im Buch ist definitiv verrückt, aber gleichzeitig unterhaltsam und genau so überdreht, wie man es von diesem Genre erwartet. Für mich hat das gut funktioniert, weil es nie den Unterhaltungsfaktor verloren hat und sich perfekt in den trashy Charme des Buches eingefügt hat. Alles in allem war „Ice Planet Barbarians“ für mich eine überraschend spaßiges Buch, das ich schnell durchgelesen habe und die sich ideal eignet, wenn man etwas Leichtes und Unterhaltsames sucht. Nach diesem Einstieg bin ich auf jeden Fall gespannt auf den nächsten Band der Reihe einfach, weil ich wissen will, wie es in dieser verrückten Eiswelt weitergeht.

29. Apr. 2026
Das Buch war auf eine herrlich trashy Art einfach richtig gut. Es ist definitiv kein hochkomplexer Science Fiction Roman, sondern eher ein perfektes für zwischendurch Buch, unterhaltsam, ein bisschen verrückt und überraschend fesselnd. Als Einstieg in die Reihe funktioniert dieser Band meiner Meinung nach richtig gut, weil man Schritt für Schritt in die Welt eingeführt wird. Die fremde Eiswelt, die Lebensweise der Aliens und das ganze Setting werden so aufgebaut, dass man schnell ein Gefühl dafür bekommt, wie alles funktioniert. Gerade das Konzept mit den Aliens fand ich auf eine wunderbar trashy Weise super interessant es ist ungewöhnlich, manchmal absurd, aber genau das macht den Reiz aus. Man merkt, dass die Autorin Spaß an ihrer Idee hatte, und dieser Spaß überträgt sich definitiv auf die Leser. Die Protagonistin Georgie mochte ich besonders gern. Sie ist absolut badass und zeigt gleich am Anfang eine Menge Mut, was sie für mich sofort sympathisch gemacht hat. Statt passiv zu bleiben, handelt sie entschlossen und übernimmt Verantwortung das hat sie für mich zu einer starken und glaubwürdigen Hauptfigur gemacht. Auch die Sprachbarriere zwischen ihr und Vektal fand ich sehr gelungen umgesetzt. Gerade am Anfang sorgt sie für einige interessante und teilweise auch humorvolle Momente, weil beide versuchen, sich irgendwie verständlich zu machen. Vektal selbst mochte ich ebenfalls sehr. Er ist fürsorglich, loyal und würde wirklich alles für Georgie tun, was ihn zu einem klassischen, aber sehr liebenswerten Love Interest macht. Die Beziehung zwischen den beiden entwickelt sich zwar ziemlich schnell, was man definitiv merkt, aber für ein Buch dieser Art fand ich das völlig in Ordnung. Es passt zum Tempo der Geschichte und macht das Ganze zu einer kurzweiligen, intensiven Leseerfahrung. Und ja der Spice im Buch ist definitiv verrückt, aber gleichzeitig unterhaltsam und genau so überdreht, wie man es von diesem Genre erwartet. Für mich hat das gut funktioniert, weil es nie den Unterhaltungsfaktor verloren hat und sich perfekt in den trashy Charme des Buches eingefügt hat. Alles in allem war „Ice Planet Barbarians“ für mich eine überraschend spaßiges Buch, das ich schnell durchgelesen habe und die sich ideal eignet, wenn man etwas Leichtes und Unterhaltsames sucht. Nach diesem Einstieg bin ich auf jeden Fall gespannt auf den nächsten Band der Reihe einfach, weil ich wissen will, wie es in dieser verrückten Eiswelt weitergeht.
29. Apr. 2026







