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Endlich kennen wir Josies ganze Geschichte
🌊🤍📖☀️🌸🥹💙 Ich glaube, auf Josies Geschichte haben wir als Breaking-Waves-Fans alle gewartet. Endlich erfahren wir, was damals wirklich passiert ist und warum sie einfach verschwunden ist. Nach und nach setzt sich alles zusammen und ich hatte mehr als einmal diesen „Aaaah, jetzt ergibt das endlich Sinn!“-Moment. Ich fand es richtig schön, Josie endlich besser kennenzulernen. In den vorherigen Bänden war sie für mich immer irgendwie ein kleines Rätsel und genau das wird hier Stück für Stück aufgelöst. Und dieses Setting… ich wollte einfach sofort wieder nach Harbour Bridge. Kristina Moninger schafft es einfach jedes Mal, dieses Sommerfeeling rüberzubringen. Beim Lesen hatte ich direkt wieder das Gefühl, am Meer zu sitzen und den Wellen zuzuschauen. Genau diese Atmosphäre liebe ich an der Reihe so sehr. Für die vollen fünf Sterne hat mir am Ende einfach noch das gewisse Etwas gefehlt. An ein paar Stellen war das Tempo für mich ein kleines bisschen ruhiger, als ich erwartet hatte. Das hat mich aber überhaupt nicht gestört, denn ich wollte trotzdem unbedingt wissen, wie am Ende alles zusammenkommt. Für mich ist „A Girl Named Josie“ ein richtig schöner Abschluss der Reihe. Emotional, voller Antworten und mit ganz viel Herz. Und ganz ehrlich? Jetzt bin ich schon ein bisschen traurig, dass die Reise nach Harbour Bridge vorbei ist.

47 Minuten vor
Endlich kennen wir Josies ganze Geschichte
🌊🤍📖☀️🌸🥹💙 Ich glaube, auf Josies Geschichte haben wir als Breaking-Waves-Fans alle gewartet. Endlich erfahren wir, was damals wirklich passiert ist und warum sie einfach verschwunden ist. Nach und nach setzt sich alles zusammen und ich hatte mehr als einmal diesen „Aaaah, jetzt ergibt das endlich Sinn!“-Moment. Ich fand es richtig schön, Josie endlich besser kennenzulernen. In den vorherigen Bänden war sie für mich immer irgendwie ein kleines Rätsel und genau das wird hier Stück für Stück aufgelöst. Und dieses Setting… ich wollte einfach sofort wieder nach Harbour Bridge. Kristina Moninger schafft es einfach jedes Mal, dieses Sommerfeeling rüberzubringen. Beim Lesen hatte ich direkt wieder das Gefühl, am Meer zu sitzen und den Wellen zuzuschauen. Genau diese Atmosphäre liebe ich an der Reihe so sehr. Für die vollen fünf Sterne hat mir am Ende einfach noch das gewisse Etwas gefehlt. An ein paar Stellen war das Tempo für mich ein kleines bisschen ruhiger, als ich erwartet hatte. Das hat mich aber überhaupt nicht gestört, denn ich wollte trotzdem unbedingt wissen, wie am Ende alles zusammenkommt. Für mich ist „A Girl Named Josie“ ein richtig schöner Abschluss der Reihe. Emotional, voller Antworten und mit ganz viel Herz. Und ganz ehrlich? Jetzt bin ich schon ein bisschen traurig, dass die Reise nach Harbour Bridge vorbei ist.
47 Minuten vor








