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Das Schmetterlingsmädchen ☆ Thriller (Naomi Cottle 2)
Vor 20 Jahren verschwand ihre Schwester. Naomi selbst hat kaum Erinnerungen an dieses Ereignis – und doch will die »Kinderfinderin« die Spur aufnehmen. Die Suche führt sie direkt in die Dunkelheit von Portland in Oregon, wo mehr Kinder auf der Straße leben als im Rest des Landes. Und immer wieder findet man die Leichen junger Mädchen im Fluss ... Dort trifft Naomi auf Celia, ein zwölfjähriges Mädchen, das vor ihren Eltern geflohen ist. Der Vater missbrauchte sie, die Mutter ist suchtkrank. Ceilas einzige Hoffnung sind die Schmetterlinge. Sie sieht sie überall um sich herum – ihre schillernden Beschützer und Führer auf den trostlosen Straßen. Poetisch, fesselnd und bittersüß. Rene Denfeld schickt Naomi, die Ermittlerin mit der unheimlichen Fähigkeit vermisste Kinder zu finden, ein weiteres Mal auf eine emotionale Suche. Band 2 geht genauso spannend weiter, auch dieser Band fesselt dich von Anfang an und regt zum Nachdenken an. Denn kein Mensch verdient es vergessen zu werden. Auch in dieser Geschichte werden 2 Geschichten geschickt verstrickt. Die Geschichte um das Schmetterlingsmädchen und die Geschichte um Naomis Schwester. Die Story ist dunkel, bedrückend und ist leider nicht weit her geholt. Es regt einen unglaublich zum Nachdenken an. Gerade Ceilas Passagen empfand ich sehr emotional und auch zum Teil als schwere Kost. Nicht nur weil es hier sehr emotional, glaubhaft und bildhaft dargestellt wird, sondern auch weil es in der heutigen Zeit immer wieder weltweit passiert. Die Spannung wird immer sehr hoch gehalten und spitzt sich zum Ende hin zu. Man kann einfach das Buch nicht weglegen. Das Ende fand ich sehr gelungen. Auch die weibliche Ermittlerin Naomi ist eine sehr interessante Figur mit Vergangenheit, nachvollziehbaren Motiven und Schwächen. Aber ich mag euch eigentlich nicht zu viel Veraten, lest es am besten selbst. Klare Leseempfehlung!!!

28. Sept. 2025
Das Schmetterlingsmädchen ☆ Thriller (Naomi Cottle 2)
Vor 20 Jahren verschwand ihre Schwester. Naomi selbst hat kaum Erinnerungen an dieses Ereignis – und doch will die »Kinderfinderin« die Spur aufnehmen. Die Suche führt sie direkt in die Dunkelheit von Portland in Oregon, wo mehr Kinder auf der Straße leben als im Rest des Landes. Und immer wieder findet man die Leichen junger Mädchen im Fluss ... Dort trifft Naomi auf Celia, ein zwölfjähriges Mädchen, das vor ihren Eltern geflohen ist. Der Vater missbrauchte sie, die Mutter ist suchtkrank. Ceilas einzige Hoffnung sind die Schmetterlinge. Sie sieht sie überall um sich herum – ihre schillernden Beschützer und Führer auf den trostlosen Straßen. Poetisch, fesselnd und bittersüß. Rene Denfeld schickt Naomi, die Ermittlerin mit der unheimlichen Fähigkeit vermisste Kinder zu finden, ein weiteres Mal auf eine emotionale Suche. Band 2 geht genauso spannend weiter, auch dieser Band fesselt dich von Anfang an und regt zum Nachdenken an. Denn kein Mensch verdient es vergessen zu werden. Auch in dieser Geschichte werden 2 Geschichten geschickt verstrickt. Die Geschichte um das Schmetterlingsmädchen und die Geschichte um Naomis Schwester. Die Story ist dunkel, bedrückend und ist leider nicht weit her geholt. Es regt einen unglaublich zum Nachdenken an. Gerade Ceilas Passagen empfand ich sehr emotional und auch zum Teil als schwere Kost. Nicht nur weil es hier sehr emotional, glaubhaft und bildhaft dargestellt wird, sondern auch weil es in der heutigen Zeit immer wieder weltweit passiert. Die Spannung wird immer sehr hoch gehalten und spitzt sich zum Ende hin zu. Man kann einfach das Buch nicht weglegen. Das Ende fand ich sehr gelungen. Auch die weibliche Ermittlerin Naomi ist eine sehr interessante Figur mit Vergangenheit, nachvollziehbaren Motiven und Schwächen. Aber ich mag euch eigentlich nicht zu viel Veraten, lest es am besten selbst. Klare Leseempfehlung!!!
28. Sept. 2025








