Blick ins Buch

Thriller

Das Schmetterlingsmädchen

4,1(24)
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Über das Buch

Vor 20 Jahren verschwand ihre Schwester. Naomi selbst hat kaum Erinnerungen an dieses Ereignis – und doch will die »Kinderfinderin« die Spur aufnehmen. Die Suche führt sie direkt in die Dunkelheit von Portland in Oregon, wo mehr Kinder auf der Straße leben als im Rest des Landes. Und immer wieder findet man die Leichen junger Mädchen im Fluss ... Dort trifft Naomi auf Celia, ein zwölfjähriges Mädchen, das vor ihren Eltern geflohen ist. Der Vater missbrauchte sie, die Mutter ist suchtkrank. Ceilas einzige Hoffnung sind die Schmetterlinge. Sie sieht sie überall um sich herum – ihre schillernden Beschützer und Führer auf den trostlosen Straßen. Poetisch, fesselnd und bittersüß. Rene Denfeld schickt Naomi, die Ermittlerin mit der unheimlichen Fähigkeit vermisste Kinder zu finden, ein weiteres Mal auf eine emotionale Suche. Washington Post: »Erinnert uns daran, dass Geschichten nach wie vor eines der wirkungsvollsten Mittel sind, mit dem wir unseren dunkelsten menschlichen Impulsen begegnen können.« Kirkus Reviews: »Naomi zeigt uns die Botschaft von Denfelds gesamter Arbeit auf: Kein Mensch verdient es, vergessen zu werden.« Margaret Atwood: »Ein herzzerreißender, an den Nerven zerrender und doch hoffnungsvoller Roman.«

Editionen (3)

ISBN9783987851254
VerlagABOD Verlag
Erscheinungsdatum09.02.23
Seitenzahl336

Rezensionen & Bewertungen

24 Bewertungen

9 Rezensionen

4,1

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  • anjaspiegler
    anjaspiegler

    529 Follower

    5,0

    Das Schmetterlingsmädchen ☆ Thriller (Naomi Cottle 2)

    Vor 20 Jahren verschwand ihre Schwester. Naomi selbst hat kaum Erinnerungen an dieses Ereignis – und doch will die »Kinderfinderin« die Spur aufnehmen. Die Suche führt sie direkt in die Dunkelheit von Portland in Oregon, wo mehr Kinder auf der Straße leben als im Rest des Landes. Und immer wieder findet man die Leichen junger Mädchen im Fluss ... Dort trifft Naomi auf Celia, ein zwölfjähriges Mädchen, das vor ihren Eltern geflohen ist. Der Vater missbrauchte sie, die Mutter ist suchtkrank. Ceilas einzige Hoffnung sind die Schmetterlinge. Sie sieht sie überall um sich herum – ihre schillernden Beschützer und Führer auf den trostlosen Straßen. Poetisch, fesselnd und bittersüß. Rene Denfeld schickt Naomi, die Ermittlerin mit der unheimlichen Fähigkeit vermisste Kinder zu finden, ein weiteres Mal auf eine emotionale Suche. Band 2 geht genauso spannend weiter, auch dieser Band fesselt dich von Anfang an und regt zum Nachdenken an. Denn kein Mensch verdient es vergessen zu werden. Auch in dieser Geschichte werden 2 Geschichten geschickt verstrickt. Die Geschichte um das Schmetterlingsmädchen und die Geschichte um Naomis Schwester. Die Story ist dunkel, bedrückend und ist leider nicht weit her geholt. Es regt einen unglaublich zum Nachdenken an. Gerade Ceilas Passagen empfand ich sehr emotional und auch zum Teil als schwere Kost. Nicht nur weil es hier sehr emotional, glaubhaft und bildhaft dargestellt wird, sondern auch weil es in der heutigen Zeit immer wieder weltweit passiert. Die Spannung wird immer sehr hoch gehalten und spitzt sich zum Ende hin zu. Man kann einfach das Buch nicht weglegen. Das Ende fand ich sehr gelungen. Auch die weibliche Ermittlerin Naomi ist eine sehr interessante Figur mit Vergangenheit, nachvollziehbaren Motiven und Schwächen. Aber ich mag euch eigentlich nicht zu viel Veraten, lest es am besten selbst. Klare Leseempfehlung!!!

    Das Schmetterlingsmädchen ☆ Thriller (Naomi Cottle 2)

    28. Sept. 2025

  • theagri
    theagri

    779 Follower

    4,0

    Auch dieser zweite Teil um die Kinderfinderin Naomi hat mir gut gefallen. Diesmal dreht es sich um ihre eigene Geschichte und um die von Straßenkindern, speziell Cassie, die ein schweres Schicksal zu verkraften hat. Insgesamt war es wieder spannend und man konnte der Geschichte gut zuhören. Allerdings gab es besonders im zweiten Teil eher Geschichte ein paar Ungereimtheiten, bzw. waren ein paar Handlungen zu plötzlich, Personen ware plötzlich da oder handelten anders als erwartet. Das tat aber dem Hörgenuss keinen Abbruch und ich hatte Spannung und Spaß beim Hören.

    1. Mai 2025

  • 5,0

    Das Buch „Das Schmetterlingsmädchen“ ist ein weiterer Thriller aus der Feder von Rene Denfeld rund um die Kinderfinderin Naomi und man begleitet sie auf ihrer Suche nach ihrer Schwester, die vor 20 Jahren verschwunden ist. Ihre Suche führt sie dabei nach Portland in die finstersten Teile der Stadt. Der Schreibstil der Autorin hat mir wieder sehr gefallen. Wie auch schon in „Das Schneemädchen“ empfand ich ihn als sehr besonders und atmosphärisch. Die Stoty hatte etwas dunkles und bedrückendes an sich, was die Autorin sehr gut herübergebracht hat. Die Geschichte erlebt man aus mehreren Perspektiven, zum einen die der Kinderinderin Naomi auf der Suche nach ihrer Schwester und wie sie dabei in Portland auf Straßenkinderleichen trifft. Zum anderen erlebt man durch Celia das Leben eins Straßenkindes. Gerade diese Passagen empfand ich als sehr emotional und zum Teil auch als schwere Kost, denn die Autorin beschönigt in diesen Szenen nichts. Im Gegensatz dazu stehen die Schmetterlinge, die Celia über alles liebt und die ihr auch durch den Alltag helfen. Den Kontrast empfand ich als sehr gut gelungen. Ebenso gefiel mir die Spannung im Buch, die sich gerade zum Ende hin stark aufbaute. Die Charakterr wurden von der Autorin ebenfalls sehr gut ausgestaltet und ich empfand sie als sehr vielschichtig. Im Fokus steht natürlich die Kinderfinderin Naomi. Ich mochte sie sehr gerne, da sie sich aufgrund ihrer schlimmen Vergangenheit sehr gut in andere hineinversetzen kann und somit auch als Kinderfinderin so erfolgreich ist. Nur zu ihrer Schwester findet sie keine wirkliche Spur, bis sie nach Portland gelangt. Ob es ihr aber gelingt dieser Spur zu folgen oder ob sie im Sande verläuft, das müsst ihr selbst herausfinden. Mir hat „Das Schmetterlingsmädchen“ auf jeden Fall sehr gut gefallen. Die Handlung hatte es auf jeden Fall in Sich und das Buch ist nichts für schwache Nerven. Vor allem die Szenen rund um Celia und was ihr in ihrem jungen Leben schon widerfahren ist. Ich vergebe diesem Buch daher volle fünf Sterne.

    10. Aug. 2025

3 von 9 Rezensionen

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