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Krimis

Faule Fische fängt man nicht

4,3(31)
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Über das Buch

Frühling in Neuharlingersiel: Bei einem Malkurs auf dem Steffenshof stellen die Teilnehmer zur Begrüßung ihr Lieblingsbild vor. Karin Müller hat ein Bild aus dem Hausstand ihrer Oma dabei, das verdächtig an Van Gogh erinnert. Eine Kopie? Denn eine Kunstsammlerin war Karins Oma nicht, und vermögend schon mal gar nicht. Mitstreiter Conrad ist sich trotzdem sicher, dass es echt ist. Doch bevor er das Bild einem Experten zeigen kann, ist Karin tot und das Bild verschwunden. Rudi, Henner und Rosa wollen nicht an Zufall glauben, und sie haben recht: In Karins Blut wird Ketamin nachgewiesen. Und als kurz darauf auch Conrad an einem Herzanfall stirbt, ist das Trio in Alarmbereitschaft.

Editionen (2)

ISBN9783987590474
Verlagsteinbach sprechende bücher
Erscheinungsdatum23.02.24

Rezensionen & Bewertungen

31 Bewertungen

8 Rezensionen

4,3

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  • tinchen253
    tinchen253

    55 Follower

    5,0

    Wie immer spannend bis zum Schluss. Ich liebe es in die Geschichte um die Protagonisten einzutauchen

    25. Nov. 2024

  • buchwurm05
    buchwurm05

    191 Follower

    4,0

    Wer hat Karin ermordet?

    Inhalt: Rosa nimmt in Neuharlingersiel an einem Mal-Workshop auf dem Steffens-Hof teil. Jeder der Teilnehmer soll zur Inspiration ein Bild mitbringen. Karin hat ein Ölgemälde dabei, dass schon jahrelang bei ihrer Oma in der Küche hängt. Kursleiter Conrad zeigt ein auffallendes Interesse an dem Kunstwerk. Am nächsten Tag ist Karin Tod. Hat das etwas mit dem Bild zu tun? Polizist Rudi und sein Team ermitteln. Aber auch Rosa und Dorfpostbote Henner halten die Augen offen...... Leseeindruck: "Faule Fische fängt man nicht" ist der 11. Band der Reihe um Dorfpolizist Rudi, Lehrerin Rosa und Postbote Henner. Ich kannte die Vorgänger nicht, bin aber trotzdem gut in die Geschichte gestartet. Ein bisschen Schwierigkeiten hatte ich beim Zuordnen der Figuren. Erst nach und nach habe ich ihre Charaktereigenschaften kennengelernt. Hilfreich war dabei ein Personenregister am Ende, welches auch die Protagonisten kurz vorgestellt hat. Wenn man die Reihe von Anfang an verfolgt, hat man es bestimmt einfacher. Gut gefallen haben mir der lebendige Schreibstil und der feine Humor. Zudem merkt man am agieren der Figuren, dass man es mit einem Dorf zu tun hat. Für mich immer wieder ein Garant guter Unterhaltung. So war ich mittendrin, statt nur dabei und konnte mit Rudi, Rosa und Henner rätseln. Denn je mehr man über die Tote erfährt, desto mehr Verdächtige gibt es. Erst kurz vor Schluss kam mir eine Idee wer der Täter sein könnte. Das Motiv war mir jedoch nicht klar und hat mich überrascht. Fazit: "Faule Fische fängt man nicht" konnte mich gut unterhalten. Der Fall war spannend und hat mich am Ende überrascht. Es gab durch die vielen Verdächtigen einiges zu rätseln. Die Figuren haben unterschiedliche Charaktere. So wurde es nie langweilig. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

    Wer hat Karin ermordet?

    22. Feb. 2024

  • meeko1993
    meeko1993

    23 Follower

    4,0

    Leichte Kost für zwischendurch

    Ich mag die Reihe sehr gerne, es ist immer irgendwas los und dennoch ist es irgendwie entspannt (:

    14. Mai 2024

3 von 8 Rezensionen

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