Fahrenheit 451
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Nachdem ich das Buch gelesen hatte, war ich natürlich gespannt wie man das Ganze optisch umsetzen würde. Optisch bin ich dabei hin und her gerissen, denn der einfache Stil sagte mir zu, aber wie man die Handlungen zeigte gefiel mir nicht wirklich. Es wirkte manchmal sehr hektisch, so dass vielleicht Personen ohne dem Kennen der Buchvorlage Probleme haben, etwas zu verstehen. Inhaltlich ist die Geschichte erschreckend, da es eine Welt zeigt, die regelrecht stupide ist und in der Kultur komplett verloren ging.
Fahrenheit 451 ist ein Buch mit wichtigen Themen, aber für mich persönlich war es leider sehr schwer in die Geschichte rein zu kommen. Nach 50 Seiten habe ich gemerkt, dass ich mit dem Roman einfach nicht warm werde, und bin auf die Comicversion umgestiegen. Und für mich war das definitiv war die richtige Entscheidung, weil sonst hätte ich das Buch einfach abgebrochen. Der Comic erzählt die Geschichte genauso treu wie das Original, lässt sich aber wesentlich leichter und angenehmer lesen. Für mich definitiv die bessere Wahl.
Fahrenheit 451 ist ein Buch mit wichtigen Themen, aber für mich persönlich war es leider sehr schwer in die Geschichte rein zu kommen. Nach 50 Seiten habe ich gemerkt, dass ich mit dem Roman einfach nicht warm werde, und bin auf die Comicversion umgestiegen. Und für mich war das definitiv war die richtige Entscheidung, weil sonst hätte ich das Buch einfach abgebrochen. Der Comic erzählt die Geschichte genauso treu wie das Original, lässt sich aber wesentlich leichter und angenehmer lesen. Für mich definitiv die bessere Wahl.
Spannende Adaption des Klassikers
Obwohl „Fahrenheit 451“ zu den Klassikern der Literatur gehört, habe ich das Buch bislang nicht gelesen. Die Graphic Novel aus der Feder von Victor Santos kam da also gerade recht, um dieses Versäumnis endlich nachzuholen. Der Lesende wird ziemlich direkt in die Handlung geworfen und ohne weitere Erklärung in das Leben von Guy Montag gezogen, der als sogenannter Feuermann gegen Bücher vorgeht. Die Zeichnungen sind dynamisch gestaltet und erzeugen direkt Spannung. Der Stil erinnert stark an eine postapokalyptische Realität mit Anleihen an ein militärisch geprägtes Regime früherer Zeit. Das ist durchaus passend, denn es wird schnell klar, wie absolut das Gesellschaftssystem ist und wie strikt sich die Protagonisten an Regeln halten müssen. Die Geschichte ist spannend erzählt und mit starken Bildern illustriert. Einige Szenen haben mich jedoch auch verwirrt, da die GN keine weiteren Erklärungen liefert. Wer das Buch nicht so genau kennt, stolpert hier wohl wie ich über den einen oder anderen Aspekt, der Fragen aufwirft. Ich habe mich nach dem Lesen genauer mit der Handlung des Buches beschäftigt, um diese Lücken zu schließen. Dabei habe ich festgestellt, dass die Graphic Novel wohl sehr nah am Buch ist und auch dieses an diesen Stellen nicht zwingend genauere Erklärungen liefert. Einerseits finde ich diese Detailtreue zum Buch gut, andererseits hätte ich mir manchmal eine Info mehr gewünscht. Zum Beispiel die, dass das Buch aus dem Jahr 1963 als Warnung gegen den steigenden TV-Konsum gedacht war, der Menschen die Lust am Lesen verleitet. Mit diesem Hintergrund sind viele Passagen verständlicher, auch wenn man einiges einfach als gegeben hinnehmen muss. Eine kleine weitere Kritik habe ich an der Entwicklung von Guy Montag. Dessen Wandel vom Mitläufer zum Rebellen ging mir etwas zu plötzlich und war für mich nicht so gut nachvollziehbar. Zwar wurde erklärt, welche Ereignisse schließlich dazu führten, zu hundert Prozent glaubwürdig empfand ich das allerdings nicht. Gefallen hat mir die GN dennoch gut. Auch, weil sie einen einfachen Einstieg in das Buch liefert, eindringliche Zeichnungen bietet und die Geschichte des Buches (offenbar) nah am Original erzählt. Ohne Kenntnis des Buches hat die Story jedoch ein paar Fragen aufgeworfen, so dass ich mir hier und da ein paar Infos mehr gewünscht habe.

Ich habe das Buch immer noch nicht gelesen weswegen ich nicht sagen kann wie gut die Adaption ist. (Es liegt wie so vieles schon ewig auf meinem Sub. Mir hat die Graphic Novel jedoch trotzdem extrem gut gefallen. Sie zeigt auf welchen Weg wir gegen können, wenn wir mit der Cancel und Purity Culture weiter machen. Den Hauptcharakter fand ich dabei wirklich interessant dargestellt. Es gab so einige Wandlungen, die mich überrascht haben.

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Nachdem ich das Buch gelesen hatte, war ich natürlich gespannt wie man das Ganze optisch umsetzen würde. Optisch bin ich dabei hin und her gerissen, denn der einfache Stil sagte mir zu, aber wie man die Handlungen zeigte gefiel mir nicht wirklich. Es wirkte manchmal sehr hektisch, so dass vielleicht Personen ohne dem Kennen der Buchvorlage Probleme haben, etwas zu verstehen. Inhaltlich ist die Geschichte erschreckend, da es eine Welt zeigt, die regelrecht stupide ist und in der Kultur komplett verloren ging.
Fahrenheit 451 ist ein Buch mit wichtigen Themen, aber für mich persönlich war es leider sehr schwer in die Geschichte rein zu kommen. Nach 50 Seiten habe ich gemerkt, dass ich mit dem Roman einfach nicht warm werde, und bin auf die Comicversion umgestiegen. Und für mich war das definitiv war die richtige Entscheidung, weil sonst hätte ich das Buch einfach abgebrochen. Der Comic erzählt die Geschichte genauso treu wie das Original, lässt sich aber wesentlich leichter und angenehmer lesen. Für mich definitiv die bessere Wahl.
Fahrenheit 451 ist ein Buch mit wichtigen Themen, aber für mich persönlich war es leider sehr schwer in die Geschichte rein zu kommen. Nach 50 Seiten habe ich gemerkt, dass ich mit dem Roman einfach nicht warm werde, und bin auf die Comicversion umgestiegen. Und für mich war das definitiv war die richtige Entscheidung, weil sonst hätte ich das Buch einfach abgebrochen. Der Comic erzählt die Geschichte genauso treu wie das Original, lässt sich aber wesentlich leichter und angenehmer lesen. Für mich definitiv die bessere Wahl.
Spannende Adaption des Klassikers
Obwohl „Fahrenheit 451“ zu den Klassikern der Literatur gehört, habe ich das Buch bislang nicht gelesen. Die Graphic Novel aus der Feder von Victor Santos kam da also gerade recht, um dieses Versäumnis endlich nachzuholen. Der Lesende wird ziemlich direkt in die Handlung geworfen und ohne weitere Erklärung in das Leben von Guy Montag gezogen, der als sogenannter Feuermann gegen Bücher vorgeht. Die Zeichnungen sind dynamisch gestaltet und erzeugen direkt Spannung. Der Stil erinnert stark an eine postapokalyptische Realität mit Anleihen an ein militärisch geprägtes Regime früherer Zeit. Das ist durchaus passend, denn es wird schnell klar, wie absolut das Gesellschaftssystem ist und wie strikt sich die Protagonisten an Regeln halten müssen. Die Geschichte ist spannend erzählt und mit starken Bildern illustriert. Einige Szenen haben mich jedoch auch verwirrt, da die GN keine weiteren Erklärungen liefert. Wer das Buch nicht so genau kennt, stolpert hier wohl wie ich über den einen oder anderen Aspekt, der Fragen aufwirft. Ich habe mich nach dem Lesen genauer mit der Handlung des Buches beschäftigt, um diese Lücken zu schließen. Dabei habe ich festgestellt, dass die Graphic Novel wohl sehr nah am Buch ist und auch dieses an diesen Stellen nicht zwingend genauere Erklärungen liefert. Einerseits finde ich diese Detailtreue zum Buch gut, andererseits hätte ich mir manchmal eine Info mehr gewünscht. Zum Beispiel die, dass das Buch aus dem Jahr 1963 als Warnung gegen den steigenden TV-Konsum gedacht war, der Menschen die Lust am Lesen verleitet. Mit diesem Hintergrund sind viele Passagen verständlicher, auch wenn man einiges einfach als gegeben hinnehmen muss. Eine kleine weitere Kritik habe ich an der Entwicklung von Guy Montag. Dessen Wandel vom Mitläufer zum Rebellen ging mir etwas zu plötzlich und war für mich nicht so gut nachvollziehbar. Zwar wurde erklärt, welche Ereignisse schließlich dazu führten, zu hundert Prozent glaubwürdig empfand ich das allerdings nicht. Gefallen hat mir die GN dennoch gut. Auch, weil sie einen einfachen Einstieg in das Buch liefert, eindringliche Zeichnungen bietet und die Geschichte des Buches (offenbar) nah am Original erzählt. Ohne Kenntnis des Buches hat die Story jedoch ein paar Fragen aufgeworfen, so dass ich mir hier und da ein paar Infos mehr gewünscht habe.

Ich habe das Buch immer noch nicht gelesen weswegen ich nicht sagen kann wie gut die Adaption ist. (Es liegt wie so vieles schon ewig auf meinem Sub. Mir hat die Graphic Novel jedoch trotzdem extrem gut gefallen. Sie zeigt auf welchen Weg wir gegen können, wenn wir mit der Cancel und Purity Culture weiter machen. Den Hauptcharakter fand ich dabei wirklich interessant dargestellt. Es gab so einige Wandlungen, die mich überrascht haben.











