Die Türen dazwischen
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sarah Scherber ist Mitgründerin des Gedankenkunst Verlags, hat Germanistik und Linguistik studiert und lebt in Düsseldorf.
Beiträge
Eine wunderschöne Geschichte über das Leben, den Weg den wir gehen, das treffen eigener Entscheidungen und Stillstand. Ich mochte die Leichtigkeit der Worte und des Erzählens, verknüpft mit dem tieferen Sinn dahinter. Verpackt auf knapp 200 Seiten, vermittelt die Autorin eine Menge Antworten und Botschaften auf Fragen, die wir uns alle wohl schon mal gestellt haben.
Unheimlich gutes Buch mit wichtigen Thematiken
Wer stellt sich heutzutage nicht die Frage: Was will ich wirklich in der Zukunft machen? Genau diese Frage stellt sich auch Emma in dem Roman "Die Türen dazwischen" von Sarah Scherber. Das Cover wirkt nahezu magisch auf mich und hat mich tatsächlich auf das Buch aufmerksam gemacht. Aufgrund der Gestaltung wird auch die oben genannte Frage noch mal deutlich, denn für mich ist das der Weg ins Ungewisse. Die Frage nach der Zukunft, die keiner so wirklich beantworten kann. Das Buch ist in meinen Augen sehr gut geschrieben, denn man kommt sehr gut in die Handlungen rein und das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen. Ich habe teilweise sogar vergessen, dass ich lese, da ich so in die Handlung vertieft war. Auch der Inhalt des Buches ist sehr gut verpackt, da man auch ein wenig zwischen den Zeilen lesen muss. Ich fand die Idee mit den drei Geschichten sehr gut, da sie eine gute Umsetzung sind, um Abwechslung in das Geschehen zu bringen. Ebenfalls fand ich, dass das Buch nie langweilig wurde sondern eher immer spannender. Es hat mir wirklich Spaß bereitet trotz schwieriger Themen, diese Geschichte zu lesen. Auch die Charaktere fand ich gelungen. Es gab hierbei welche die ich mehr mochte und manche nun mal weniger. Allerdings finde ich Emma immer noch richtig toll. Ich habe ihre Gefühlslage völlig verstanden und konnte mich gut in sie hineinversetzen. Sie macht auch eine unheimlich tolle Entwicklung durch. Auch Eli hat mir sehr gut gefallen. Am Anfang war er mir noch etwas suspekt aber je besser man ihn kennenlernt, desto besser kann man ihn verstehen. Insgesamt hat mir dieses Buch wirklich gut gefallen und ich werde definitiv noch weitere Bücher von Sarah Scherber lesen. Ich empfehle das Buch mehr als nur weiter, denn es hat mehr Aufmerksamkeit verdient.
Ein ganz besonderes, tiefgründiges Buch!
"Die Türen dazwischen" ist ein ganz besonderes Buch, das mich total gefangen genommen hat und das ans Herz geht. Ein Buch, das eine wahnsinnige Ruhe ausstrahlt und wichtige, tiefgründige Themen aufgreift und Mut stiftet. Ich glaube, es ist für Jugendliche geeignet, die sich in einem Selbstfindungsprozess befinden, aber genauso gut auch für Erwachsene. Es geht um Persönlichkeitsentwicklung, um Liebe und auch darum, auf das eigene Gefühl zu vertrauen. Die Beziehung zwischen der Protagonistin und dem ungewöhnlichen Jungen Eli fand ich ganz toll und auch die Beschreibungen der Umgebung haben mir sehr gut gefallen. Ich habe mich gefühlt, als wäre ich dabei und fand alle Charaktere wirklich dreidimensional und gut ausgearbeitet. Sie waren alle irgendwie einzigartig und die Situationen waren nachvollziehbar und realistisch. Einzig das Ende hat mir nicht zu 100% gefallen, obwohl es perfekt zur Geschichte passt. Insgesamt ein unheimlich besonderes Buch, das ich sofort weiterempfehlen würde, wenn man nachdenkliche Geschichten mag und nicht zu viel Action braucht.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sarah Scherber ist Mitgründerin des Gedankenkunst Verlags, hat Germanistik und Linguistik studiert und lebt in Düsseldorf.
Beiträge
Eine wunderschöne Geschichte über das Leben, den Weg den wir gehen, das treffen eigener Entscheidungen und Stillstand. Ich mochte die Leichtigkeit der Worte und des Erzählens, verknüpft mit dem tieferen Sinn dahinter. Verpackt auf knapp 200 Seiten, vermittelt die Autorin eine Menge Antworten und Botschaften auf Fragen, die wir uns alle wohl schon mal gestellt haben.
Unheimlich gutes Buch mit wichtigen Thematiken
Wer stellt sich heutzutage nicht die Frage: Was will ich wirklich in der Zukunft machen? Genau diese Frage stellt sich auch Emma in dem Roman "Die Türen dazwischen" von Sarah Scherber. Das Cover wirkt nahezu magisch auf mich und hat mich tatsächlich auf das Buch aufmerksam gemacht. Aufgrund der Gestaltung wird auch die oben genannte Frage noch mal deutlich, denn für mich ist das der Weg ins Ungewisse. Die Frage nach der Zukunft, die keiner so wirklich beantworten kann. Das Buch ist in meinen Augen sehr gut geschrieben, denn man kommt sehr gut in die Handlungen rein und das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen. Ich habe teilweise sogar vergessen, dass ich lese, da ich so in die Handlung vertieft war. Auch der Inhalt des Buches ist sehr gut verpackt, da man auch ein wenig zwischen den Zeilen lesen muss. Ich fand die Idee mit den drei Geschichten sehr gut, da sie eine gute Umsetzung sind, um Abwechslung in das Geschehen zu bringen. Ebenfalls fand ich, dass das Buch nie langweilig wurde sondern eher immer spannender. Es hat mir wirklich Spaß bereitet trotz schwieriger Themen, diese Geschichte zu lesen. Auch die Charaktere fand ich gelungen. Es gab hierbei welche die ich mehr mochte und manche nun mal weniger. Allerdings finde ich Emma immer noch richtig toll. Ich habe ihre Gefühlslage völlig verstanden und konnte mich gut in sie hineinversetzen. Sie macht auch eine unheimlich tolle Entwicklung durch. Auch Eli hat mir sehr gut gefallen. Am Anfang war er mir noch etwas suspekt aber je besser man ihn kennenlernt, desto besser kann man ihn verstehen. Insgesamt hat mir dieses Buch wirklich gut gefallen und ich werde definitiv noch weitere Bücher von Sarah Scherber lesen. Ich empfehle das Buch mehr als nur weiter, denn es hat mehr Aufmerksamkeit verdient.
Ein ganz besonderes, tiefgründiges Buch!
"Die Türen dazwischen" ist ein ganz besonderes Buch, das mich total gefangen genommen hat und das ans Herz geht. Ein Buch, das eine wahnsinnige Ruhe ausstrahlt und wichtige, tiefgründige Themen aufgreift und Mut stiftet. Ich glaube, es ist für Jugendliche geeignet, die sich in einem Selbstfindungsprozess befinden, aber genauso gut auch für Erwachsene. Es geht um Persönlichkeitsentwicklung, um Liebe und auch darum, auf das eigene Gefühl zu vertrauen. Die Beziehung zwischen der Protagonistin und dem ungewöhnlichen Jungen Eli fand ich ganz toll und auch die Beschreibungen der Umgebung haben mir sehr gut gefallen. Ich habe mich gefühlt, als wäre ich dabei und fand alle Charaktere wirklich dreidimensional und gut ausgearbeitet. Sie waren alle irgendwie einzigartig und die Situationen waren nachvollziehbar und realistisch. Einzig das Ende hat mir nicht zu 100% gefallen, obwohl es perfekt zur Geschichte passt. Insgesamt ein unheimlich besonderes Buch, das ich sofort weiterempfehlen würde, wenn man nachdenkliche Geschichten mag und nicht zu viel Action braucht.








