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Cute Lovestory ❤️💙🩵
Das Buch liest sich weg wie geschnitten Brot, wobei der Belag mal herzzerreißend süß und mal bitter und dunkel ist. Nach dem Cover ausgehend erwartet man eine locker leichte Sommer-Sports-Romance, doch der Inhalt wiegt schwerer. Das Thema Trauer und der Umgang damit, ist ein zentrales Thema. Ich finde den Aufmacher mit dem Football-Thema etwas irreführend, denn Football ist hier eher nebensächlich. Der Name der Reihe ist Cape Coral, also der Ort, an dem die Geschichte handelt. Cameron, der Protagonist, könnte auch irgendeine andere Sportart oder Hobby betreiben. Ich hatte das Gefühl, dass Football als Aufhänger genommen wurde, weil Sports-Romance ein beliebtes Genre ist. Ist hier aber eigentlich irrelevant. Deshalb gibt es von mir auch nur 4 Sterne, denn es gibt Sport-Romance, die wirklich den Schwerpunkt Sport haben. Auch die Bezeichnung Enemy-to-Lovers finde ich nicht passend, da Payton, die Protagonistin, nicht mit Cameron ein Problem hat, sondern allgemein mit sportlichen, hübschen, schlanken, Menschen, da sie in ihrer Schulzeit von Sportlern und Cheerleadern gemobbt wurde. Sie wird schnell warm mit den Footballspielern und hat aber Vorurteile gegenüber ihrer Cousine, die sich ihr gegenüber ätzend verhält und dazu noch Cheerleader ist. Das sind aber meine einzigen Kritikpunkte. Die Verarbeitung von Trauer wird meiner Meinung nach authentisch dargestellt. Sie geht nicht mit einem Fingerschnippen weg, sondern kommt immer wieder hoch. Payton hat gute Tage und schlechte Tage und hat das Glück Menschen zu treffen, die ihre Art der Trauer nicht verurteilen, sondern sie im Verarbeitungsprozess unterstützen. Ich hatte zwischendurch Pippi in den Augen und Gänsehaut. Das Buch hat mich von Anfang an abgeholt und mitgenommen. Ich werde auf jeden Fall auch zu Band 2 greifen.
12. Juli 2025
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Das Buch liest sich weg wie geschnitten Brot, wobei der Belag mal herzzerreißend süß und mal bitter und dunkel ist. Nach dem Cover ausgehend erwartet man eine locker leichte Sommer-Sports-Romance, doch der Inhalt wiegt schwerer. Das Thema Trauer und der Umgang damit, ist ein zentrales Thema. Ich finde den Aufmacher mit dem Football-Thema etwas irreführend, denn Football ist hier eher nebensächlich. Der Name der Reihe ist Cape Coral, also der Ort, an dem die Geschichte handelt. Cameron, der Protagonist, könnte auch irgendeine andere Sportart oder Hobby betreiben. Ich hatte das Gefühl, dass Football als Aufhänger genommen wurde, weil Sports-Romance ein beliebtes Genre ist. Ist hier aber eigentlich irrelevant. Deshalb gibt es von mir auch nur 4 Sterne, denn es gibt Sport-Romance, die wirklich den Schwerpunkt Sport haben. Auch die Bezeichnung Enemy-to-Lovers finde ich nicht passend, da Payton, die Protagonistin, nicht mit Cameron ein Problem hat, sondern allgemein mit sportlichen, hübschen, schlanken, Menschen, da sie in ihrer Schulzeit von Sportlern und Cheerleadern gemobbt wurde. Sie wird schnell warm mit den Footballspielern und hat aber Vorurteile gegenüber ihrer Cousine, die sich ihr gegenüber ätzend verhält und dazu noch Cheerleader ist. Das sind aber meine einzigen Kritikpunkte. Die Verarbeitung von Trauer wird meiner Meinung nach authentisch dargestellt. Sie geht nicht mit einem Fingerschnippen weg, sondern kommt immer wieder hoch. Payton hat gute Tage und schlechte Tage und hat das Glück Menschen zu treffen, die ihre Art der Trauer nicht verurteilen, sondern sie im Verarbeitungsprozess unterstützen. Ich hatte zwischendurch Pippi in den Augen und Gänsehaut. Das Buch hat mich von Anfang an abgeholt und mitgenommen. Ich werde auf jeden Fall auch zu Band 2 greifen.
12. Juli 2025







