The Veg Box
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Beschreibung
Jede*r kennt den Moment, wenn man noch drei Karotten im Gemüsefach übrig hat oder einfach nicht weiß, was man mit dem überschüssigen Lauch vom Vortag anfangen soll. Mit »The Veg Box« liefern Stephen und David Flynn alias The Happy Pear vielfältige Antworten und Inspiration. Mit nur 10 unterschiedlichen Gemüsesorten als Hauptdarsteller und maximal 10 Zutaten präsentieren die Zwillinge in 100 Rezepten beispielsweise Kartoffel, Aubergine oder Blumenkohl von ihrer besten Seite. Die Gerichte sind so ansprechend, dass erst auf den zweiten Blick auffällt, dass alle rein pflanzlich sind. Ob klassisch vegane Rezepte oder inspirierende Neukreationen – in »The Veg Box« ist für jede*n Gemüseliebhaber*in das passende Gericht dabei, plus Saucen und Dips.
Die Rezepte sind absolut alltagstauglich, inklusive Tipps zum Pflanzen, Aufbewahren und Kochen der einzelnen Gemüsesorten , für den perfekten und nachhaltigen Genuss.
Ein Muss für alle Veganer*innen, die nach Inspiration suchen, Hobby-Köch*innen, denen die Umwelt am Herzen liegt, und alle, die Gemüse genauso lieben wie #thehappypear.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
David und Stephen Flynn oder The Happy Pear, wie sich die irischen Zwillinge nennen, begannen ihre Reise 2004 mit einem kleinen Gemüseladen. Heute besteht The Happy Pear aus einem Cafe, einem Shop, einer eigenen Rösterei, einer Farm, eigenen Produkten, Onlinekursen und mittlerweile 5 Kochbüchern. Sowohl auf Youtube als auch auf Facebook und Instagram sowie mit einem eigenen Podcast unterhalten David und Stephen mittlerweile eine Community von über 1 Millionen Menschen, die sich für vegane Küche und einen gesünderen Lebensstil interessieren.
Beiträge
Leckere einfache Rezepte
Vegane Rezepte! Das war mir erst gar nicht klar, als ich das Buch The Veg Box in die Hände bekam. Irgendwie habe ich das überlesen. Was mich viel mehr angesprungen hatte war, dass es um regionale Gemüse ging. Was man nicht alles Leckeres aus den einheimischen Sorten so kochen kann. Also blätterte ich mich erst einmal durch die ersten Seiten und bekam eine Lektion in Umweltschutz, Regional, weniger Abfall, Nachhaltigkeit, Gemüseanbau … und noch so einiges mehr. Die irischen Zwillinge betreiben einen Gemüseladen, zwei Cafés und eine Bäckerei. Sie haben den Traum, dass sich die Menschen ein Stück weit besser ernähren sollen wollen. Im besten Falle vegan. Die ersten 50 Seiten in dem Kochbuch The Veg Box drehen sich jedenfalls nur darum. Wer noch mehr erfahren möchte, kann sich ja mal ihre Webseite TheHappyPear.ie anschauen. Ich denke mal, dass das Bestellen nach Deutschland nicht sonderlich ökologisch ist, aber die Seite ist ganz hübsch aufgebaut. Zurück zum Kochbuch. Wie gesagt, ich esse üblicherweise nicht bewusst vegan. Allerdings haben mich die Rezepte in diesem Buch echt erreicht. Die Bilder sind schön von Maja Smend in Szene gesetzt. Ich konnte mich nicht satt sehen. Na ja, nur vom Gucken wird man ja auch nicht satt. Leider hat nicht jedes Rezept ein eigenes Bild bekommen. Aber ich denke, dass das auch mal ohne geht und der Fantasie sind auch keine Grenzen gesetzt. Sind ja auch nur wenige Rezepte betroffen. Also kommen wir jetzt zu den Rezepten. Das Buch ist in verschiedene Kapitel unterteilt (wie es wohl auch so üblich ist). Allerdings geht es in The Veg Box nicht um Vor-, Haupt- und Nachspeise, sondern um das Gemüse selber. Die Aubergine, Kartoffel, Pilze, Rote Beete und noch so einige mehr haben den Vorrang. So kann man, wenn man noch eine Stange Porree (Lauch) übrig hat nachschlagen, was man noch daraus zaubern kann. So haben es sich zumindest die Koch-Zwillinge ausgedacht. Finde ich mal gelungen. Gut finde ich auch, dass am Kapitelanfang zu den verschiedenen Gemüsen Tipps zum Einkauf und Lagerung, Anbau, Zubereitung und zu guter Letzt den Nährwerten. (welche Vitamine, Mineralien und wozu das Gemüse gut sein kann) Was mir auch an den Rezepten sehr gut gefällt, dass man nicht allzu viele Zutaten braucht. Manches könnte etwas exotisch anmuten, aber hier bei mir in der Großstadt war es kein Problem alles zu bekommen. Klar ist, der Discounter hat bestimmt nicht alles, was man braucht, ein Reformhaus oder Bioladen ist das schon besser sortiert. Die Rezepte Die Anleitung zum Rezept ist ganz einfach. Das kann man auch ohne große Kocherfahrung. Was aber eine kleine Herausforderung sein könnte ist, dass man etwas mehr mit den Gewürzen spielen könnte. Ich esse gerne etwas würziger und damit meine ich nicht salziger. Es werden für mein Empfinden zu wenige Gewürze benutzt. Das kann man aber nach seinem eigenen Bedürfnis anpassen. Etwas was mich aber viel mehr ärgert ist, dass keine Nährwerte in den Rezepten angegeben werden. Ich esse gerne etwas Eiweißreicher. Auch in der veganen Küche gibt es die Möglichkeiten, natürliches Eiweiß zu sich zu nehmen. In den meisten Rezepten sind aber so gut wie keine natürlichen Eiweißquellen vorhanden. Ich habe bisher drei Rezepte ausprobiert. Ich bin wie gesagt keine Veganerin, weshalb ich meine Gerichte ein bisschen mit vegetarischen Zutaten abgewandelt habe. Aber eines kann ich dir zu 100 % sagen: Alles war sehr lecker! Die Blumenkohl „Chickenwings“ sind zu meinen persönlichen Favoriten aufgestiegen. Aber auch der cremige Gemüse-Champignon-Pie ist unglaublich lecker. Sogar der Kerl (weder Veganer noch Vegetarier) war schwer begeistert und das will was heißen. Mein Fazit Ich bin begeistert, mit kleinen Abstrichen. Mehr Gewürze, Nährwerte wie Eiweiß, Kohlenhydrate und Fette fehlen. Aber die Rezepte sind leicht nachzukochen, nicht besonders aufwendig und gut beschrieben. Back und Kochtemperaturen muss man vielleicht nach eigenem Ermessen etwas anpassen (jeder Herd und Ofen hat so seine Eigenheiten). Es gibt reichlich Rezepte, sodass man noch eine Weile braucht, um sich da durchzukochen. Der Kerl war zu begeistern und das ist schon ein Pluspunkt!
„The Veg Box“ von „The happy Pear“ ist ein schönes veganes Kochbuch, auch für Anfänger geeignet, aber ich hätte mehr Abwechslung und frisches Gemüse statt Konserven erwartet.
100 Rezepte aus 10 Gemüsesorten Bei uns gibt es zwar oft veganes Essen und ich folge auf Instagram auch einigen Food-Bloggern, Stephen & David Flynn alias „The happy Pear“ kannte ich bisher aber noch nicht. In ihrem Kochbuch „The Veg Box“ stellen sie 100 vegane Rezepte aus 10 Gemüsesorten vor, ergänzt durch Saucen und Dips. Da Buch ist sehr hochwertig ausgestattet und ich mag auch das gezeichnete Cover, weil es nicht überladen ist und man sofort erkennt, dass es um Gemüse geht. Vor dem eigentlichen Rezeptteil gibt es eine umfangreiche Einleitung, in der sie u.a. ihre Philosophie und Beweggründe vorstellen, Tipps zum Gemüseanbau und gegen Lebensmittelverschwendung geben. Die Rezepte sind in die 10 Gemüse (Aubergine, Blumenkohl, Brokkoli, Karotte, Kartoffel, Kohl, Lauch, Pilze, Rote Beete, Zucchini) getrennt, die wiederum auf je 2 Doppelseiten ausführlich vorgestellt werden. Die ausprobierten Rezepte haben (fast) alle gut funktioniert und geschmeckt, sind sich allerding zum Teil in ihrer Hauptkomponente und der Zubereitung recht ähnlich (wie z.B. der Karottenhumus mit einfachen Falafeltalern und der Karotten-Sesam-Burger). Außerdem wird mir zu viel mit Hülsenfrüchten und Tomaten aus der Dose gearbeitet, letztere gibt es ja nun wirklich das ganze Jahr frisch. Überhaupt habe ich mich gewundert, dass es die Tomate nicht ins Buch geschafft hat. Die Gerichte bestehen aus maximal 10 Zutaten. Die Zubereitungszeit und Personen-anzahl hat bei den getesteten Rezepten gut funktioniert. Leider gibt es nicht zu jedem Essen ein Foto und dann gibt es Gerichte, wo auf dem Foto eine Zutat drauf ist, die dann im Rezept fehlt (z.B. die Granatapfelkerne der mexikanischen Karotten-Tajine oder die Avocado und der Rotkohl (?) bei den Zucchinipuffern). „The Veg Box“ von „The happy Pear“ ist ein schönes veganes Kochbuch, auch für Anfänger geeignet, aber ich hätte mehr Abwechslung und frisches Gemüse statt Konserven erwartet.

Schönes veganes Kochbuch, auch für Anfänger geeignet, aber ich hätte mit mehr Abwechslung und frisches Gemüse statt Konserven erwartet.
100 Rezepte aus 10 Gemüsesorten Bei uns gibt es zwar oft veganes Essen und ich folge auf Instagram auch einigen Food-Bloggern, Stephen & David Flynn alias „The happy Pear“ kannte ich bisher aber noch nicht. In ihrem Kochbuch „The Veg Box“ stellen sie 100 vegane Rezepte aus 10 Gemüsesorten vor, ergänzt durch Saucen und Dips. Da Buch ist sehr hochwertig ausgestattet und ich mag auch das gezeichnete Cover, weil es nicht überladen ist und man sofort erkennt, dass es um Gemüse geht. Vor dem eigentlichen Rezeptteil gibt es eine umfangreiche Einleitung, in der sie u.a. ihre Philosophie und Beweggründe vorstellen, Tipps zum Gemüseanbau und gegen Lebensmittelverschwendung geben. Die Rezepte sind in die 10 Gemüse (Aubergine, Blumenkohl, Brokkoli, Karotte, Kartoffel, Kohl, Lauch, Pilze, Rote Beete, Zucchini) getrennt, die wiederum auf je 2 Doppelseiten ausführlich vorgestellt werden. Die ausprobierten Rezepte haben (fast) alle gut funktioniert und geschmeckt, sind sich allerding zum Teil in ihrer Hauptkomponente und der Zubereitung recht ähnlich (wie z.B. der Karottenhumus mit einfachen Falafeltalern und der Karotten-Sesam-Burger). Außerdem wird mir zu viel mit Hülsenfrüchten und Tomaten aus der Dose gearbeitet, letztere gibt es ja nun wirklich das ganze Jahr frisch. Überhaupt habe ich mich gewundert, dass es die Tomate nicht ins Buch geschafft hat. Die Gerichte bestehen aus maximal 10 Zutaten. Die Zubereitungszeit und Personen-anzahl hat bei den getesteten Rezepten gut funktioniert. Leider gibt es nicht zu jedem Essen ein Foto und dann gibt es Gerichte, wo auf dem Foto eine Zutat drauf ist, die dann im Rezept fehlt (z.B. die Granatapfelkerne der mexikanischen Karotten-Tajine oder die Avocado und der Rotkohl (?) bei den Zucchinipuffern). Mein Fazit: Schönes veganes Kochbuch, auch für Anfänger geeignet, aber ich hätte mit mehr Abwechslung und frisches Gemüse statt Konserven erwartet.

Beschreibung
Jede*r kennt den Moment, wenn man noch drei Karotten im Gemüsefach übrig hat oder einfach nicht weiß, was man mit dem überschüssigen Lauch vom Vortag anfangen soll. Mit »The Veg Box« liefern Stephen und David Flynn alias The Happy Pear vielfältige Antworten und Inspiration. Mit nur 10 unterschiedlichen Gemüsesorten als Hauptdarsteller und maximal 10 Zutaten präsentieren die Zwillinge in 100 Rezepten beispielsweise Kartoffel, Aubergine oder Blumenkohl von ihrer besten Seite. Die Gerichte sind so ansprechend, dass erst auf den zweiten Blick auffällt, dass alle rein pflanzlich sind. Ob klassisch vegane Rezepte oder inspirierende Neukreationen – in »The Veg Box« ist für jede*n Gemüseliebhaber*in das passende Gericht dabei, plus Saucen und Dips.
Die Rezepte sind absolut alltagstauglich, inklusive Tipps zum Pflanzen, Aufbewahren und Kochen der einzelnen Gemüsesorten , für den perfekten und nachhaltigen Genuss.
Ein Muss für alle Veganer*innen, die nach Inspiration suchen, Hobby-Köch*innen, denen die Umwelt am Herzen liegt, und alle, die Gemüse genauso lieben wie #thehappypear.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
David und Stephen Flynn oder The Happy Pear, wie sich die irischen Zwillinge nennen, begannen ihre Reise 2004 mit einem kleinen Gemüseladen. Heute besteht The Happy Pear aus einem Cafe, einem Shop, einer eigenen Rösterei, einer Farm, eigenen Produkten, Onlinekursen und mittlerweile 5 Kochbüchern. Sowohl auf Youtube als auch auf Facebook und Instagram sowie mit einem eigenen Podcast unterhalten David und Stephen mittlerweile eine Community von über 1 Millionen Menschen, die sich für vegane Küche und einen gesünderen Lebensstil interessieren.
Beiträge
Leckere einfache Rezepte
Vegane Rezepte! Das war mir erst gar nicht klar, als ich das Buch The Veg Box in die Hände bekam. Irgendwie habe ich das überlesen. Was mich viel mehr angesprungen hatte war, dass es um regionale Gemüse ging. Was man nicht alles Leckeres aus den einheimischen Sorten so kochen kann. Also blätterte ich mich erst einmal durch die ersten Seiten und bekam eine Lektion in Umweltschutz, Regional, weniger Abfall, Nachhaltigkeit, Gemüseanbau … und noch so einiges mehr. Die irischen Zwillinge betreiben einen Gemüseladen, zwei Cafés und eine Bäckerei. Sie haben den Traum, dass sich die Menschen ein Stück weit besser ernähren sollen wollen. Im besten Falle vegan. Die ersten 50 Seiten in dem Kochbuch The Veg Box drehen sich jedenfalls nur darum. Wer noch mehr erfahren möchte, kann sich ja mal ihre Webseite TheHappyPear.ie anschauen. Ich denke mal, dass das Bestellen nach Deutschland nicht sonderlich ökologisch ist, aber die Seite ist ganz hübsch aufgebaut. Zurück zum Kochbuch. Wie gesagt, ich esse üblicherweise nicht bewusst vegan. Allerdings haben mich die Rezepte in diesem Buch echt erreicht. Die Bilder sind schön von Maja Smend in Szene gesetzt. Ich konnte mich nicht satt sehen. Na ja, nur vom Gucken wird man ja auch nicht satt. Leider hat nicht jedes Rezept ein eigenes Bild bekommen. Aber ich denke, dass das auch mal ohne geht und der Fantasie sind auch keine Grenzen gesetzt. Sind ja auch nur wenige Rezepte betroffen. Also kommen wir jetzt zu den Rezepten. Das Buch ist in verschiedene Kapitel unterteilt (wie es wohl auch so üblich ist). Allerdings geht es in The Veg Box nicht um Vor-, Haupt- und Nachspeise, sondern um das Gemüse selber. Die Aubergine, Kartoffel, Pilze, Rote Beete und noch so einige mehr haben den Vorrang. So kann man, wenn man noch eine Stange Porree (Lauch) übrig hat nachschlagen, was man noch daraus zaubern kann. So haben es sich zumindest die Koch-Zwillinge ausgedacht. Finde ich mal gelungen. Gut finde ich auch, dass am Kapitelanfang zu den verschiedenen Gemüsen Tipps zum Einkauf und Lagerung, Anbau, Zubereitung und zu guter Letzt den Nährwerten. (welche Vitamine, Mineralien und wozu das Gemüse gut sein kann) Was mir auch an den Rezepten sehr gut gefällt, dass man nicht allzu viele Zutaten braucht. Manches könnte etwas exotisch anmuten, aber hier bei mir in der Großstadt war es kein Problem alles zu bekommen. Klar ist, der Discounter hat bestimmt nicht alles, was man braucht, ein Reformhaus oder Bioladen ist das schon besser sortiert. Die Rezepte Die Anleitung zum Rezept ist ganz einfach. Das kann man auch ohne große Kocherfahrung. Was aber eine kleine Herausforderung sein könnte ist, dass man etwas mehr mit den Gewürzen spielen könnte. Ich esse gerne etwas würziger und damit meine ich nicht salziger. Es werden für mein Empfinden zu wenige Gewürze benutzt. Das kann man aber nach seinem eigenen Bedürfnis anpassen. Etwas was mich aber viel mehr ärgert ist, dass keine Nährwerte in den Rezepten angegeben werden. Ich esse gerne etwas Eiweißreicher. Auch in der veganen Küche gibt es die Möglichkeiten, natürliches Eiweiß zu sich zu nehmen. In den meisten Rezepten sind aber so gut wie keine natürlichen Eiweißquellen vorhanden. Ich habe bisher drei Rezepte ausprobiert. Ich bin wie gesagt keine Veganerin, weshalb ich meine Gerichte ein bisschen mit vegetarischen Zutaten abgewandelt habe. Aber eines kann ich dir zu 100 % sagen: Alles war sehr lecker! Die Blumenkohl „Chickenwings“ sind zu meinen persönlichen Favoriten aufgestiegen. Aber auch der cremige Gemüse-Champignon-Pie ist unglaublich lecker. Sogar der Kerl (weder Veganer noch Vegetarier) war schwer begeistert und das will was heißen. Mein Fazit Ich bin begeistert, mit kleinen Abstrichen. Mehr Gewürze, Nährwerte wie Eiweiß, Kohlenhydrate und Fette fehlen. Aber die Rezepte sind leicht nachzukochen, nicht besonders aufwendig und gut beschrieben. Back und Kochtemperaturen muss man vielleicht nach eigenem Ermessen etwas anpassen (jeder Herd und Ofen hat so seine Eigenheiten). Es gibt reichlich Rezepte, sodass man noch eine Weile braucht, um sich da durchzukochen. Der Kerl war zu begeistern und das ist schon ein Pluspunkt!
„The Veg Box“ von „The happy Pear“ ist ein schönes veganes Kochbuch, auch für Anfänger geeignet, aber ich hätte mehr Abwechslung und frisches Gemüse statt Konserven erwartet.
100 Rezepte aus 10 Gemüsesorten Bei uns gibt es zwar oft veganes Essen und ich folge auf Instagram auch einigen Food-Bloggern, Stephen & David Flynn alias „The happy Pear“ kannte ich bisher aber noch nicht. In ihrem Kochbuch „The Veg Box“ stellen sie 100 vegane Rezepte aus 10 Gemüsesorten vor, ergänzt durch Saucen und Dips. Da Buch ist sehr hochwertig ausgestattet und ich mag auch das gezeichnete Cover, weil es nicht überladen ist und man sofort erkennt, dass es um Gemüse geht. Vor dem eigentlichen Rezeptteil gibt es eine umfangreiche Einleitung, in der sie u.a. ihre Philosophie und Beweggründe vorstellen, Tipps zum Gemüseanbau und gegen Lebensmittelverschwendung geben. Die Rezepte sind in die 10 Gemüse (Aubergine, Blumenkohl, Brokkoli, Karotte, Kartoffel, Kohl, Lauch, Pilze, Rote Beete, Zucchini) getrennt, die wiederum auf je 2 Doppelseiten ausführlich vorgestellt werden. Die ausprobierten Rezepte haben (fast) alle gut funktioniert und geschmeckt, sind sich allerding zum Teil in ihrer Hauptkomponente und der Zubereitung recht ähnlich (wie z.B. der Karottenhumus mit einfachen Falafeltalern und der Karotten-Sesam-Burger). Außerdem wird mir zu viel mit Hülsenfrüchten und Tomaten aus der Dose gearbeitet, letztere gibt es ja nun wirklich das ganze Jahr frisch. Überhaupt habe ich mich gewundert, dass es die Tomate nicht ins Buch geschafft hat. Die Gerichte bestehen aus maximal 10 Zutaten. Die Zubereitungszeit und Personen-anzahl hat bei den getesteten Rezepten gut funktioniert. Leider gibt es nicht zu jedem Essen ein Foto und dann gibt es Gerichte, wo auf dem Foto eine Zutat drauf ist, die dann im Rezept fehlt (z.B. die Granatapfelkerne der mexikanischen Karotten-Tajine oder die Avocado und der Rotkohl (?) bei den Zucchinipuffern). „The Veg Box“ von „The happy Pear“ ist ein schönes veganes Kochbuch, auch für Anfänger geeignet, aber ich hätte mehr Abwechslung und frisches Gemüse statt Konserven erwartet.

Schönes veganes Kochbuch, auch für Anfänger geeignet, aber ich hätte mit mehr Abwechslung und frisches Gemüse statt Konserven erwartet.
100 Rezepte aus 10 Gemüsesorten Bei uns gibt es zwar oft veganes Essen und ich folge auf Instagram auch einigen Food-Bloggern, Stephen & David Flynn alias „The happy Pear“ kannte ich bisher aber noch nicht. In ihrem Kochbuch „The Veg Box“ stellen sie 100 vegane Rezepte aus 10 Gemüsesorten vor, ergänzt durch Saucen und Dips. Da Buch ist sehr hochwertig ausgestattet und ich mag auch das gezeichnete Cover, weil es nicht überladen ist und man sofort erkennt, dass es um Gemüse geht. Vor dem eigentlichen Rezeptteil gibt es eine umfangreiche Einleitung, in der sie u.a. ihre Philosophie und Beweggründe vorstellen, Tipps zum Gemüseanbau und gegen Lebensmittelverschwendung geben. Die Rezepte sind in die 10 Gemüse (Aubergine, Blumenkohl, Brokkoli, Karotte, Kartoffel, Kohl, Lauch, Pilze, Rote Beete, Zucchini) getrennt, die wiederum auf je 2 Doppelseiten ausführlich vorgestellt werden. Die ausprobierten Rezepte haben (fast) alle gut funktioniert und geschmeckt, sind sich allerding zum Teil in ihrer Hauptkomponente und der Zubereitung recht ähnlich (wie z.B. der Karottenhumus mit einfachen Falafeltalern und der Karotten-Sesam-Burger). Außerdem wird mir zu viel mit Hülsenfrüchten und Tomaten aus der Dose gearbeitet, letztere gibt es ja nun wirklich das ganze Jahr frisch. Überhaupt habe ich mich gewundert, dass es die Tomate nicht ins Buch geschafft hat. Die Gerichte bestehen aus maximal 10 Zutaten. Die Zubereitungszeit und Personen-anzahl hat bei den getesteten Rezepten gut funktioniert. Leider gibt es nicht zu jedem Essen ein Foto und dann gibt es Gerichte, wo auf dem Foto eine Zutat drauf ist, die dann im Rezept fehlt (z.B. die Granatapfelkerne der mexikanischen Karotten-Tajine oder die Avocado und der Rotkohl (?) bei den Zucchinipuffern). Mein Fazit: Schönes veganes Kochbuch, auch für Anfänger geeignet, aber ich hätte mit mehr Abwechslung und frisches Gemüse statt Konserven erwartet.






