Abara Master Edition
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Macht alles keinen Sinn...
...sieht aber einfach cool aus. Besonders nachdem ich das Nachwort des Autors glesen habe fühle ich mich bestätigt in der Annahme; Das soll einfach cool sein, spaß machen, krass aussehen. Vielleicht viel der Mangaka mit den Anspielungen zu Religion, Mensch und Maschine twas viel, aber die Tatsache das so wenig erklärt und gesprochen wird, entpuppt sich für mich hier zum Vorteil. Einfach ein Fest für die Augen und trotzdem genug worüber man nachdenken kann und Rein interpretieren soll.
Nihei versteht es wie kein Zweiter, seine Leser in gewaltige, metallische Ruinenwelten zu entführen. Er vermittelt viel – zwar nicht durch Dialoge, aber durch Bilder und Atmosphäre. Wie bei Blame! stehe ich oft auf dem Schlauch. Ich kann nicht zu 100 % sagen, worum es geht, und das ist in Ordnung. Niheis Werke reifen mit der Zeit wie guter Wein. Man muss sie oft 5-6 Mal lesen, um nur zu erahnen, worum es eigentlich geht. Dafür bin ich ihm sehr dankbar, denn es liegt an einem selbst, es herauszufinden und zu verstehen. Ich möchte nicht alles auf dem Silbertablett serviert bekommen, sondern mir selbst Gedanken machen. Einer der Hauptcharaktere erinnert mich stark an Killy, besonders vom Aussehen her. Vielleicht gehören die Werke sogar zusammen? Ich weiß es nicht; vielleicht werde ich es selbst auch nie herausfinden. Und genau das ist die Magie von Tsutomu Nihei.
Uff.. irgendwie fehlen mir die Worte, ich weiß gerade nicht so recht, wo ich anfangen soll. 🫣 »Abara« lässt mich nach dem Lesen maximal verwirrt und mit vielen offenen Fragen zurück. Schon bei »Knights of Sidonia« hatte ich ja anfänglich Schwierigkeiten mich ins Geschehen zu fitzen, was sich dort jedoch im Laufe der sieben Bände gelegt hat.. ..»Abara« hingegen ist ein Einzelband und dementsprechend fehlt es auch an Zeit und Platz für ausführliche Erklärungen. Wenn ich ehrlich bin konnte ich der Geschichte leider nicht so ganz folgen und hab sie auch nur zum Teil verstanden. Obendrauf haben mir die dunklen, sehr kontrastreichen Zeichnungen auch einige Problemchen bereitet und ich habe immer wieder den Überblick verloren. I‘m sorry, aber sollte wohl dieses Mal einfach nicht sein. Die Aufmachung der Master Edition ist natürlich trotzdem ein Hingucker, die Ausgabe überzeugt durch Großformat mit Hardcover sowie zahlreichen Farbseiten. Das alleine reicht zwar nicht um mich zu begeistern, Fans von »Knight of Sidonia« kommen mit diesem Werk aber sicher auf ihre Kosten und sollten sich ein eigenes Bild vom Manga machen.
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Macht alles keinen Sinn...
...sieht aber einfach cool aus. Besonders nachdem ich das Nachwort des Autors glesen habe fühle ich mich bestätigt in der Annahme; Das soll einfach cool sein, spaß machen, krass aussehen. Vielleicht viel der Mangaka mit den Anspielungen zu Religion, Mensch und Maschine twas viel, aber die Tatsache das so wenig erklärt und gesprochen wird, entpuppt sich für mich hier zum Vorteil. Einfach ein Fest für die Augen und trotzdem genug worüber man nachdenken kann und Rein interpretieren soll.
Nihei versteht es wie kein Zweiter, seine Leser in gewaltige, metallische Ruinenwelten zu entführen. Er vermittelt viel – zwar nicht durch Dialoge, aber durch Bilder und Atmosphäre. Wie bei Blame! stehe ich oft auf dem Schlauch. Ich kann nicht zu 100 % sagen, worum es geht, und das ist in Ordnung. Niheis Werke reifen mit der Zeit wie guter Wein. Man muss sie oft 5-6 Mal lesen, um nur zu erahnen, worum es eigentlich geht. Dafür bin ich ihm sehr dankbar, denn es liegt an einem selbst, es herauszufinden und zu verstehen. Ich möchte nicht alles auf dem Silbertablett serviert bekommen, sondern mir selbst Gedanken machen. Einer der Hauptcharaktere erinnert mich stark an Killy, besonders vom Aussehen her. Vielleicht gehören die Werke sogar zusammen? Ich weiß es nicht; vielleicht werde ich es selbst auch nie herausfinden. Und genau das ist die Magie von Tsutomu Nihei.
Uff.. irgendwie fehlen mir die Worte, ich weiß gerade nicht so recht, wo ich anfangen soll. 🫣 »Abara« lässt mich nach dem Lesen maximal verwirrt und mit vielen offenen Fragen zurück. Schon bei »Knights of Sidonia« hatte ich ja anfänglich Schwierigkeiten mich ins Geschehen zu fitzen, was sich dort jedoch im Laufe der sieben Bände gelegt hat.. ..»Abara« hingegen ist ein Einzelband und dementsprechend fehlt es auch an Zeit und Platz für ausführliche Erklärungen. Wenn ich ehrlich bin konnte ich der Geschichte leider nicht so ganz folgen und hab sie auch nur zum Teil verstanden. Obendrauf haben mir die dunklen, sehr kontrastreichen Zeichnungen auch einige Problemchen bereitet und ich habe immer wieder den Überblick verloren. I‘m sorry, aber sollte wohl dieses Mal einfach nicht sein. Die Aufmachung der Master Edition ist natürlich trotzdem ein Hingucker, die Ausgabe überzeugt durch Großformat mit Hardcover sowie zahlreichen Farbseiten. Das alleine reicht zwar nicht um mich zu begeistern, Fans von »Knight of Sidonia« kommen mit diesem Werk aber sicher auf ihre Kosten und sollten sich ein eigenes Bild vom Manga machen.








