Blick ins Buch

Fantasy

Der Kuss des Kjer

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Über das Buch

Mit einem Trick bringt Mordan, der erste Heerführer der kriegerischen Kjer, die junge Heilerin Lijanas vom Volk der Nivard in seine Gewalt. Im Auftrag seines Königs Haffren will er die Heilerin und ein zauberkräftiges Elixier, die »Tränen der weißen Schlange«, an den Hof bringen. Lijanas aber hat nur einen Gedanken: Flucht! Doch je näher sie den als »Blutwolf« verschrienen Mordan kennenlernt, desto stärker fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Und er sich ebenso zu ihr. Er setzt alles dran, sie sicher an den Hof seines Königs zu bringen. Dort erwartet sie jedoch eine tödliche Überraschung …

Editionen (5)

ISBN9783961540570
VerlagWunderkind Audiobooks, ein Imprint von Omondi UG
Erscheinungsdatum01.05.18

Rezensionen & Bewertungen

242 Bewertungen

40 Rezensionen

4,5

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  • nisanur24
    nisanur24

    1195 Follower

    0,5

    Wenn ‚morally gray‘ mit Täter verwechselt wir und somit willkommen im Jahr vor MeToo, als Mordan nicht von der Leserschaft zur Rechenschaft gezogen wurden. Dafür bin ich aber jetzt da 🙋🏽‍♀️ also lets beginnnnnnnnnnn

    Das ist das erste Buch, bei dem ich ernsthaft versucht bin, einen offiziellen Cancel auszurufen.🚫📢 Bitte lasst mich erklären und ich werde auch ein paar Stellen nennen. (Unten wie immer könnt ihr alles durchlesen ) Ich möchte aber vorab betonen: Ich war am Anfang total involved . Der Fantasy-Anteil der Geschichte ist wirklich gut gemacht. ✨ Schreibstil? Erzählerperspektive? Smash. Die Welt, die Wesen absolut gelungen. Aber was nicht funktioniert - und das auf keiner Ebene - ist, dass die Autorin tatsächlich auf die glorreiche Idee kam, dass die Protagonistin Lijanas vom Love Interest missbraucht wird.🚫 Ja. Genau so, wie ich es sage: Missbrauch.‼️ Und ja, Girls wir lesen verrückten Scheiß. Nicht nur Dark Romance. Wir wissen alle, wie brutal, toxisch oder düster es in manchen Genres zugeht. Aber was in diesem Buch passiert, ist nicht vergleichbar. Es ist weder sexy, noch passend, noch in irgendeiner Weise zu rechtfertigen, was und wie der spätere „Love Interest“ handelt. Wisst ihr, soll die Autorin wirklich einen skrupellosen Bösewicht, einen Neandertaler, schreiben kein Problem. Aber wie kommt sie auf die Idee, die beiden später zusammenzubringen❓❓❓ Das geht in keiner Welt. Nicht mal in der Fiktion.🙅🏽‍♀️ Ich schäme mich ehrlich gesagt, dass ich nach der ersten Ohrfeige weitergelesen habe. Obwohl er sogar sein Pferd missbraucht, dachte ich mir immer noch: „Komm, es wird erklärt, es wird gut gemacht.“ Nö. Dann kam der zweite Schlag so unnormal, unpassend, unnötig und völlig überdreht. Er schubst sie, tritt sie, schlägt sie und das auch, als sie gefesselt und wehrlos an einem Baum hängt. Also, in welcher Welt leben wir, dass dieser Mann später als der Lover dargestellt wird??? Spinnt sie eigentlich💆🏽‍♀️❓ Ich finde es so schade. Hätte sie die beiden nicht zusammengebracht, wäre das wieder ein anderes Thema gewesen – who cares? Es gibt kranke, ekelhafte Menschen und Männer. 🐕 Der Fantasy-Teil war gut, den hätte man sich sogar geben können. Aber soll ich ernsthaft glauben, dass dieser Bastard am Ende noch die missbrauchte Frau bekommt, liebt und was weiß ich? ❌ Er grübelt, warum zur Hölle er etwas für sie empfindet und nicht mal zwei Kapitel später stößt er sie vom Pferd, tritt sie auf den Boden und ohrfeigt sie. Was zum ….!!!!????? Ich glaube, das reicht, damit ihr versteht, dass es komplette Scheiße ist. Und merkt ihr, ich versuche wie immer, eine Lösung zu finden und dazu gehört eindeutig, dass dieser Hund nicht als Love Interest abgestempelt wird, weil es NICHT GEHT! Es geht nicht. Mich besorgt nicht nur, dass die Autorin offenbar kein Einfühlungsvermögen hat, um zwischen „morally gray“ und absolutem Täter zu unterscheiden, sondern auch, was mit den 5-Sterne-Bewertungen los ist. Girls, so ein Verhalten können wir auch in der Fiktion nicht dulden.🙅🏽‍♀️ Mich schockiert wirklich, dass dieser Mist von einer Frau kommt. Sage ich, wie es ist. Und oh ja, MeToo sei Dank denn, so ein Inhalt würde im Jahr 2025 nicht nur nicht funktionieren, er würde bis zum Geht-nicht-mehr gecancelt werden. Aber sowas von!📌 Girls, wir lesen Geschichten, in denen einer Frau die Beine gebrochen werden, damit sie nicht wegrennt – und dennoch ist das nichts im Vergleich zu dem, was in diesem Buch abgeht. Wirklich nicht. Bin völlig schockiert. Und nein, diese „Liebe“ kauft keiner ab. Sorry, es geht nicht. Da ist keine Spannung, kein Funke, nichts. Gar nichts. Sie hat schlichtweg Angst vor ihm. Ich wollte es lieben, ich hätte es lieben können – und das einzig und allein, wenn die Liebesgeschichte gestrichen wäre. Ist sie aber nicht. Also bleibt die harte Wahrheit: Es ist nicht zu empfehlen. Hier meine allerliebsten Seiten 📃 von mir für euch ⤵️ »Absteigen!«, befahl er barsch. Als sie nicht schnell genug gehorchte, packte er sie am Bein und zog sie grob aus dem Sattel. Ungeschickt kam sie auf dem Boden auf, fiel gegen seine Brust und stieß sich hastig wieder von ihm ab. Sie wurde bleich, als sie erkannte, was er aus seiner Satteltasche geholt hatte. Nein! »Ab sofort werde ich Euch als das behandeln, was Ihr seid: eine Gefangene! - Streckt die Hände vor!« Voll Entsetzen schüttelte Lijanas den Kopf. Sie konnte den Blick kaum von dem gespannten Lederriemen losreißen. Hilfe suchend sah sie zu Brachan. Der schwieg, auch wenn er den Mund missbilligend verzogen hatte. Seine Hand schloss sich grob um ihr Handgelenk, zerrte sie näher heran. »Nein! Lässt mich los, verdammter Rohling! Wagt es nicht, mich anzufassen!« Ohne auf ihre Gegenwehr zu achten, packte er auch ihre andere Hand, schlang den Riemen um ihre Gelenke und zurrte den Knoten fest. Dann ließ er sie abrupt los. Lijanas taumelte zurück. »Verfluchter Bastard! Macht mich los! Ich will ...« Jäh traf seine Hand ihre Wange, riss ihren Kopf zur Seite. Sie wankte, starrte Mordan fassungslos an, hob zögernd die gefesselten Hände zu ihrem brennenden Gesicht. Ohne auf das unwillige Murmeln der anderen Krieger zu achten, packte er den Riemen zwischen ihren Handgelenken und schleppte sie zu seinem Pferd hinüber. Lijanas stolperte neben ihm her wie eine Schlafwandlerin. In ihren Augen brannten Tränen. - Bitte Gnädige, lass nicht zu, dass ich vor ihm anfange zu weinen! - Sie bemühte sich, sie fortzublinzeln. Der Mantel wurde von ihren Schultern gezerrt und seinem Besitzer zurückgegeben, dann hob Mordan sie auf seine Stute und saß selbst auf. Furcht hing wie ein unnachgiebiger Knoten in ihrer Kehle, seit ihr Mordans Ohrfeige klargemacht hatte, dass er auch nicht davor zurückschreckte, sie zu schlagen. »Ich denke gar nicht daran!« »Was war das?« »Ich denke gar nicht daran!« »Ihr tut, was ich Euch sage ...« »... sonst was?« Sie streckte ihm anklagend die Hände entge-gen. »Meine Handgelenke sind noch wund von Euren Fesseln, Ihr habt mich geschlagen. - Was könntet Ihr mir wohl noch antun?« »Noch ein Wort und Ihr schmeckt die Peitsche!« »Brutales Schwein!« Sie sah, wie er die Faust hob, schloss unwillkürlich die Augen und duckte sich vor dem Schlag - der nicht kam. Stattdessen fühlte sie sich rüde am Arm gepackt und vorwärtsgezerrt. In seinem Gesicht stand nur mühsam beherrschter Zorn. Neben Levan stieß er sie in den Schatten des Überhangs und kniete sich hin, um ihr die Fußeisen wieder anzulegen. »Nein!« Ihr Tritt traf ihn an der Schulter, ließ ihn wanken, dann lag seine Hand unvermittelt an ihrer Kehle. Voll Entsetzen klammerte sie sich an seinen Arm, versuchte seine Finger zu öffnen - er drückte fester zu, bis sie nach Atem ringend aufgab. »Ich bin Eure ständigen Widerworte leid!« Er beugte sich bedrohlich vor, zeigte ihr beim Sprechen seine Eckzähne. »Von jetzt an gibt es nur noch eine Regel und eine Strafe! Die Regel: Ihr werdet jedem meiner Befehle gehorchen, ohne auch nur einen Laut von Euch zu geben! Verstoßt Ihr gegen diese Regel, spürt Ihr zur Strafe die Peitsche! Ist das klar?« Als Lijanas nicht sofort antwortete schlossen seine Finger sich enger um ihre Kehle. »Ist das klar, Heilerin?« Sie konnte nur benommen nicken. »Sehr gut!« Er stieß sie rücklings ins Gras und ließ die eisernen Ringe um ihre Knöchel zuschnappen. »O doch, dass kann ich!« Er beugte sich tiefer zu ihr herab. Sie spürte seinen lederumspannten Oberschenkel an ihrer nackten Haut und erstarrte. Sein Atem streifte ihr Gesicht, hinter seinen Lippen konnte sie seine Reißzähne glänzen sehen. »Denn tut Ihr nicht, was ich sage, werde ich Euch grün und blau schlagen und Ihr werdet Eure Tage in Cavallin mit Händen und Füßen an dieses Bett gefesselt zubringen, einen Knebel zwischen Euren hübschen Lippen - zu meiner uneingeschränkten Verfügung!« Aber tut Ihr so etwas noch einmal, spürt Ihr die Peitsche. - Haben wir uns verstanden?« »Gehorcht! Oder, bei meinem Blut, Ihr werdet es bereuen!« Die Worte waren ein Grollen. »Lasst mich doch ...« Seine Hand traf sie im Gesicht. Sie stolperte rückwärts, die Mauersteine schrammten über ihren Rücken. Entsetzt starrte sie ihn an und begriff: Der Schlag war nur eine Warnung gewesen, doch der zweite, zu dem er gerade die Hand hob, würde es nicht mehr sein. Ein Zittern in der Kehle, wandte Lijanas sich um und kletterte mit seiner Hilfe über die Mauer. Er zerrte sie die Treppe hinauf. Mit einem Ruck öffnete er die Tür zu ihrem Zimmer, schubste sie hinein. »Ich will keinen Laut hören! Zieht Euch um! Seid Ihr nicht fertig, bis ich wiederkomme, nehme ich Euch notfalls auch nackt mit. - Und wascht Euch das Blut aus dem Gesicht.« Er ignorierte den Schrecken in ihrer Miene, packte seine Satteltaschen und verließ den Raum. Lijanas starrte ihm nach. Plötzlich war sie wieder in einem Albtraum gefangen. Das Blut auf meinem Gewand war nicht von den beiden Toten - es war von ihm. Der blutige Abdruck, den seine Ohrfeige in meinem Gesicht hinterlassen hat - es war sein Blut. Und die Nässe auf seiner Hand, als er mir in dem Durchgang den Mund zugehalten hat ... . Verwirrt schaute sie ihn an. »Mordan«, erklärte er genauer. »Hat er Euch geschlagen?« Einen Moment blickte sie auf ihre Hände, dachte an die beiden Ohrfeigen, die der schwarzhaarige Kjer ihr gegeben hatte, schließlich sah sie auf und nickte. »Ja.« »Das tut mir leid. Allerdings kann man bei ihm nichts anderes erwarten. Er kennt nur diese Sprache: Gewalt! Bedauerlich, dass er auch nicht davor zurückschreckt, eine so schöne Frau zu schlagen.« Und somit wurde es dann auch erklärt 👼 lol. Wie war die Stimmung!? Hammer, oder…? Ja, Girls, das war mal eine süße Liebesstory. Hat echt Spaß gemacht, mitverfolgen zu können, wie aus einer begabten, schlauen, hübschen, starken Frau ein Opfer gemacht wird und wie sie dann auch noch eine nicht leichte psychische Belastung verpasst bekommt und zur Definition des Stockholm-Syndroms selbst wird. Hammer Arbeit.🧚🏽‍♀️ Natürlich klar, in einer Fantasy-Welt zählen moralische Werte nicht, und da er ein Kjer ist, darf er ja… 💁🏽‍♀️ 🧌Und demjenigen, der auf die glorreiche Idee kam, das hier als Kinderbuchtipp zu kennzeichnen, würde ich die Hände abbeißen.

    Wenn ‚morally gray‘ mit Täter verwechselt wir und somit willkommen im Jahr vor MeToo, als Mordan nicht von der Leserschaft zur Rechenschaft gezogen wurden. Dafür bin ich aber jetzt da 🙋🏽‍♀️ also lets beginnnnnnnnnnn

    10. Aug. 2025

  • mrs.blackwood
    mrs.blackwood

    437 Follower

    1,0

    1 🌟 ABGEBROCHEN! Bad Boy? Eher Bad Choice! Mordan und ich: Eine Romanze, die nie stattfinden wird!

    Es war ein Titel, der so vielversprechend klingt, nach Herzklopfen, knisternder Spannung und vielleicht ein bisschen gefährlicher Romantik. Was ich stattdessen bekommen habe? Eine Reise in die tiefsten Abgründe meiner Geduld und die dringende Erkenntnis, dass "grumpy Male Lead" manchmal auch einfach nur "Mensch mit massiven Aggressionsproblemen" heißt. Die Story startet ja noch vielversprechend: Lijana, unsere Heilerin mit dem Herzen am rechten Fleck (und wahrscheinlich einem sehr hohen Schmerzgrenzwert), wird entführt. Von den Kjer! Wild, haarig, mit Krallen und Zähnen und ich noch so YES, wild, ich liebs! Unser Boy Mordan kommt zudem auch noch mit nem modischen Accessoire aka einer Augenklappe, die ich ja prinzipiell super fand. Anfangs dachte ich noch: "Okay, vielleicht so ein Bad Boy mit weichem Kern!" Oh meine Freunde der geschmackvollen Buchlektüren, ich war so naiv. Sehr naiv! Denn schnell stellte sich heraus, dass Mordans "Charme" etwa so ausgeprägt ist wie die Vegetation in der Salzwüste. Sein erstes Lebenszeichen, das mich schockte? Ein Faustschlag für sein eigenes Pferd! Ich dachte mir: "Armes Vieh, hat wohl vergessen, einen Kaffee für den Chef zu kochen." Dann kam die Ohrfeige für Lijana, weil sie die Frechheit besaß, sich nach ihrer Entführung nicht brav zu benehmen. Und plötzlich wurden aus meinen "Bad Boy"-Fantasien eher "Ich-rufe-mal-den-Tierschutz-und-die-Polizei"-Gedanken. Mordan ist nicht grumpy, Mordan ist ein wandelndes Gewitter, das sich an jedem und allem entlädt. Er schreit Lijana an, wenn sie atmet, wenn sie sich für einen Verletzten einsetzt, wenn sie versehentlich einen scheuen Baby-Drachen anschaut! Ja, Baby-Drachen! Das war das einzige süße Lichtblickchen, bevor Mordan kam. Ich schwöre, seine Augenklappe ist nur dazu da, um uns davor zu schützen, seine permanent genervte Aura in voller Pracht zu erleben. Und die Romanze? Die ist so nicht existent, dass ich sie schon auf die Liste für vermisste Gegenstände notiert habe. Wenn Liebe bedeutet, bedroht, angeschrien und mit körperlicher Gewalt konfrontiert zu werden, dann bleib ich wohl lieber Single bis an mein Lebensende! Mordan liebt wohl nur seine eigenen cholerischen Ausbrüche und die Vorstellung, dass alle nach seiner Pfeife tanzen. Ich glaube, sein Beziehungsstatus ist "kompliziert mit sich selbst". Bei Seite 232 habe ich dann die Reißleine gezogen. Mein innerer Therapeut hat gesagt: "Das ist genug toxische Energie für heute." Ich kann einfach nicht mehr zusehen, wie Mordan versucht, den Preis für den unbeliebtesten Protagonisten aller Zeiten zu gewinnen. Wenn du eine Geschichte suchst, in der der männliche Lead so unsympathisch ist, dass du ihm am liebsten eine Flasche Beruhigungstee per Post schicken möchtest, dann ist "Der Kuss des Kjer" genau das Richtige für dich. Für alle anderen: Es gibt genug Bücher, in denen die Romanze nicht mit einer Auspeitschungsdrohung beginnt. Und liebe @nisanur24, es tröstet mich ja fast, dass du das Buch ebenfalls abbrechen musstest! Wir haben beide den Einstieg gefeiert und dann festgestellt, dass unsere Nerven nicht aus Stahl sind. Team Abgebrochen for ever 💔

    30. Juli 2025

  • zuckererbse
    zuckererbse

    168 Follower

    4,0

    Der Kuss des Kjer hat mich absolut gefesselt. So schön erzählt, so spannend mit tollen Wendungen, Magie, Intrigen. So schön gesponnene Schicksalsfäden. Einfach toll! Oder nicht? Eine wichtige Sache hat mir das Buch leider immer wieder vermiest, denn der 'Held' ist leider ein brutaler Mistkerl. Da für mich, das was er da mit ihr veranstaltet hat, garnicht geht, wollte ich erst mehrere Sterne abziehen. Allerdings ist das Buch schon älter und dennoch unfassbar gut erzählt und geschrieben. Es lohnt sich zu lesen. Schön wäre, wenn die Autorin eine Neuauflage bringen würde indem es nicht so krass zugeht. Dann wäre es das perfekte Buch! Also drücke ich alle Augen zu und geben dennoch 4 Sterne. Aber bitte lest es in dem Wissen, Männer sollten nie nie niemals die Hand gegen eine Frau erheben. Nichtmal in einem Fantasyroman! So ein Mann ist immer eine absolute Red Flag!

    22. Apr. 2026

3 von 40 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 5810%
nightfallreads
nightfallreads3 Tage vor

Die Wette, einfach genial!!! Ich liebe es wie Lijanas, obwohl immer noch nur Gefangene, es schafft Mordan zu fordern und ihm die Stirn zu bieten.

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1 Kommentar verdeckt

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