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Konnte ich leider nicht mit warm werden.
Stefan und Lenja sind fasziniert voneinander und auch sehr unterschiedlich. Stefan ist Atheist und Lenja ist gläubig. Als sie ihn mit in ihre Kirchengemeinde nimmt, entsteht eine schwierige Situation. Ihre Familie und Freunde finden, dass dieses Paar nicht zusammenpasst und Stefan argumentiert eifrig, warum es keinen Gott geben kann. Lenja stürzt in eine tiefe Lebens- und Glaubenskrise und trennt sich von Stefan. Dieser macht sich auf um für Lenja den Glauben wiederzufinden und findet ihn dabei selber… Der Roman „Deine Spuren im Schnee“ von Titus Müller ist ein Gewinn von einem Gewinnspiel, das GerthMedien durchgeführt hat, der Gewinn ist an keine Bedingungen geknüpft und ich rezensiere von mir aus. Dennoch nennt sich das wohl unbeauftragte Werbung. Ich bin ehrlich, der Roman und ich sind nicht kompatibel. Er entspricht nicht meiner Auffassung von Glauben und auch nicht meinen Erfahrungen mit Gott. Es hat mich regelrecht betroffen gemacht, dass die persönliche Beziehung zu Gott eigentlich nicht stattgefunden hat und darin auch sonst keine Freiheit zu finden war sondern regelrecht ein steifes Glaubens- Korsett. Auch die Sicht auf das Gebet war befremdlich für mich. Es liegt mir fern mich darüber zu „erheben“, es macht mich nur traurig und machte es mir schwer den Roman zu lesen. Was ich schön fand, das war die Art, wie Stefan einen Zugang zum Glauben fand, seine Sicht veränderte sich und das auf sehr poetische Weise, die mir gefallen hat. Auch, dass er Lenja so geholfen hat ihren Blick auf ihre Situation zu ändern. Die Ausdrucksweise des Autors ist ebenfalls sehr angenehm und bildlich stark, auch das mochte ich sehr. Eine Sternebewertung ist mir hier unmöglich. Deswegen berichte ich nur von meinem Leseerlebnis und meinen Gedanken dazu. Meine persönliche Meinung sagt nichts über das Können des Autors aus, sie spiegelt nur mein Empfinden wider.
20. Dez. 2023
Konnte ich leider nicht mit warm werden.
Stefan und Lenja sind fasziniert voneinander und auch sehr unterschiedlich. Stefan ist Atheist und Lenja ist gläubig. Als sie ihn mit in ihre Kirchengemeinde nimmt, entsteht eine schwierige Situation. Ihre Familie und Freunde finden, dass dieses Paar nicht zusammenpasst und Stefan argumentiert eifrig, warum es keinen Gott geben kann. Lenja stürzt in eine tiefe Lebens- und Glaubenskrise und trennt sich von Stefan. Dieser macht sich auf um für Lenja den Glauben wiederzufinden und findet ihn dabei selber… Der Roman „Deine Spuren im Schnee“ von Titus Müller ist ein Gewinn von einem Gewinnspiel, das GerthMedien durchgeführt hat, der Gewinn ist an keine Bedingungen geknüpft und ich rezensiere von mir aus. Dennoch nennt sich das wohl unbeauftragte Werbung. Ich bin ehrlich, der Roman und ich sind nicht kompatibel. Er entspricht nicht meiner Auffassung von Glauben und auch nicht meinen Erfahrungen mit Gott. Es hat mich regelrecht betroffen gemacht, dass die persönliche Beziehung zu Gott eigentlich nicht stattgefunden hat und darin auch sonst keine Freiheit zu finden war sondern regelrecht ein steifes Glaubens- Korsett. Auch die Sicht auf das Gebet war befremdlich für mich. Es liegt mir fern mich darüber zu „erheben“, es macht mich nur traurig und machte es mir schwer den Roman zu lesen. Was ich schön fand, das war die Art, wie Stefan einen Zugang zum Glauben fand, seine Sicht veränderte sich und das auf sehr poetische Weise, die mir gefallen hat. Auch, dass er Lenja so geholfen hat ihren Blick auf ihre Situation zu ändern. Die Ausdrucksweise des Autors ist ebenfalls sehr angenehm und bildlich stark, auch das mochte ich sehr. Eine Sternebewertung ist mir hier unmöglich. Deswegen berichte ich nur von meinem Leseerlebnis und meinen Gedanken dazu. Meine persönliche Meinung sagt nichts über das Können des Autors aus, sie spiegelt nur mein Empfinden wider.
20. Dez. 2023





