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Ein starker Auftakt voller außergewöhnlicher Magie und düsterer Schatten
Ich habe wieder einen kleinen Glücksgriff gemacht: „Shadowrunner 1. Aufbruch ins Reich der Schatten“. Wobei es jetzt schon das zweite Buch von Melissa C. Hill ist, das mir richtig gut gefallen hat. So ist es vielleicht gar kein Glück, sondern einfach nur eine sehr begabte Autorin, die einen starken Auftakt zu einer neuen Fantasy-Dilogie für alle ab 10 Jahren liefert. Quinn glaubt ihr Leben lang, dass sie an einer Sonnenkrankheit leidet. Diese macht es ihr unmöglich, tagsüber nach draußen zu gehen. Doch als sie ihrer Ratte am helllichten Tag nach draußen folgt, fällt sie durch einen Schatten und landet in der Schattenwelt Noctura. Gerade diese Schattenwelt hat mich von Beginn an fasziniert. Es gibt geheimnisvolle Schattenwesen, ungeahnte Gefahren und eine außergewöhnliche Art der Magie. Quinn soll an einer Akademie lernen, ihre neuen Fähigkeiten zu kontrollieren. Dabei lernen wir Leserinnen und Leser mit ihr gemeinsam diese düstere Schattenwelt kennen, die zugleich einige Wunder bereithält. Quinn hat mich als Hauptfigur gut abgeholt, auch wenn ich nicht jede ihrer Entscheidungen nachvollziehen konnte. Dennoch mochte ich sie sehr und fand es spannend, mit ihr zusammen Noctura zu entdecken. Darüber hinaus gibt es noch einige weitere nette Nebenfiguren wie ihren Freund Robin und einen sympathischen französischen Koch, die für ein paar Wohlfühlmomente sorgen. Diese sind tatsächlich auch nötig, denn Spannung hat das Buch reichlich zu bieten. Es gibt innerhalb der Schattenwelt einen schwelenden Konflikt zwischen zwei Gruppierungen, der auch an der Akademie deutlich spürbar ist. Dazu kommt natürlich auch ein großes Geheimnis. Einige Entwicklungen konnte man dabei erwarten, andere haben mich aber komplett überrascht. Der Abschluss macht auch ohne Cliffhanger große Lust auf den nächsten Band. Denn Noctura hält noch einiges für Quinn, ihre Freunde und uns Leserinnen und Leser bereit.

27. Feb. 2026
Ein starker Auftakt voller außergewöhnlicher Magie und düsterer Schatten
Ich habe wieder einen kleinen Glücksgriff gemacht: „Shadowrunner 1. Aufbruch ins Reich der Schatten“. Wobei es jetzt schon das zweite Buch von Melissa C. Hill ist, das mir richtig gut gefallen hat. So ist es vielleicht gar kein Glück, sondern einfach nur eine sehr begabte Autorin, die einen starken Auftakt zu einer neuen Fantasy-Dilogie für alle ab 10 Jahren liefert. Quinn glaubt ihr Leben lang, dass sie an einer Sonnenkrankheit leidet. Diese macht es ihr unmöglich, tagsüber nach draußen zu gehen. Doch als sie ihrer Ratte am helllichten Tag nach draußen folgt, fällt sie durch einen Schatten und landet in der Schattenwelt Noctura. Gerade diese Schattenwelt hat mich von Beginn an fasziniert. Es gibt geheimnisvolle Schattenwesen, ungeahnte Gefahren und eine außergewöhnliche Art der Magie. Quinn soll an einer Akademie lernen, ihre neuen Fähigkeiten zu kontrollieren. Dabei lernen wir Leserinnen und Leser mit ihr gemeinsam diese düstere Schattenwelt kennen, die zugleich einige Wunder bereithält. Quinn hat mich als Hauptfigur gut abgeholt, auch wenn ich nicht jede ihrer Entscheidungen nachvollziehen konnte. Dennoch mochte ich sie sehr und fand es spannend, mit ihr zusammen Noctura zu entdecken. Darüber hinaus gibt es noch einige weitere nette Nebenfiguren wie ihren Freund Robin und einen sympathischen französischen Koch, die für ein paar Wohlfühlmomente sorgen. Diese sind tatsächlich auch nötig, denn Spannung hat das Buch reichlich zu bieten. Es gibt innerhalb der Schattenwelt einen schwelenden Konflikt zwischen zwei Gruppierungen, der auch an der Akademie deutlich spürbar ist. Dazu kommt natürlich auch ein großes Geheimnis. Einige Entwicklungen konnte man dabei erwarten, andere haben mich aber komplett überrascht. Der Abschluss macht auch ohne Cliffhanger große Lust auf den nächsten Band. Denn Noctura hält noch einiges für Quinn, ihre Freunde und uns Leserinnen und Leser bereit.
27. Feb. 2026







