Fida
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Hart, spannend und oftmals viel zu realitätsnah kriechen Stefanie Mauchers Geschichten unter die Haut ihrer Leser. Die 1976 in Stuttgart geborene Autorin liebt es, einen Blick in die tiefsten und dunkelsten menschlichen Abgründe zu werfen und schonungslos davon zu berichten, was sie dort findet. Die zweifache Mutter lebt heute im Osten Deutschlands, wo sie als Lektorin und Übersetzerin tätig ist, wenn sie gerade nicht an ihren eigenen Büchern schreibt.
Beiträge
Wow, krass!
Durch Zufall bin ich auf dieses Buch gestoßen. Hatte also wenig bis keine Erwartungen daran. Anfangs erinnert es ein bisschen an die Geschichte von Natascha Kampusch. Es ist interessant und abschreckend zugleich, was in so einem kranken Hirn vorgeht. Die verschiedenen Perspektiven der Handelnden haben mir auch gut gefallen. Das Buch war alles in allem sehr spannend und fesselnd!
Ein Kind verschwindet, eine Ehe zerbricht, der Täter Tom und das sadistsiche und grausame Verhältnis zu seinem Vater.... Ein Buch, dass mich sofort in seinen Bann zog. Ich konnte es nicht aus der Hand legen. Das Einführungskapitel macht neugierig und der Spannungsbogen zog sich von Kapitel zu Kapitel. Die Geschichte wird teils in der Gegenwart, aber auch in der Vergangenheit erzählt. Die Entführung von Laura, die Gedanken des Täters, die Hilflosigkeit und Verzweiflung der Eltern, die Zwänge der Mutter, die Qualen des entführten Mädchens..alles war so anschaulich, dass ich die ganze Zeit mit Laura gelitten habe, die Mutter am liebsten getröstet hätte und den alten Vater des Täters gerne aus seinem "Gefängnis" befreit hätte. Der Handlungsstarng gipfelt in einem furiosen Finale, das zugegebenermassen etwas überraschend, aber schlüssig war. ich habe das Buch in einem durch gelesen, habes es zwar ab und zu aus der Hand gelegt, um mal durchzuatmen, musste dann aber wissen, wie es weitergeht. So muss ein Buch sein! Respekt Frau Maucher! ich bin überzeugt davon, noch viel von Ihnen zu hören.
Dieses Buch war komplett anders als ich es erwartet habe. Ich bin sprachlos. Den Schmerz der Mutter den die Autorin beschrieben hat, war nahezu greifbar. Die Geschichte hat mich vollkommen und unerwartet kalt erwischt! Die Konsequenzen aus den Handlungen der Leute war unfassbar. Das Ende war unerwartet und Überraschung. Dieses Buch zeigt die Liebe einer Mutter die ihre Hoffnung nicht aufgibt und kämpft für den Glauben den sie in sich trägt. Ich bin noch immer ganz perplex und mitgerissen von der Geschichte un dem Schmerz der einem so realistisch dargestellt wurde.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Hart, spannend und oftmals viel zu realitätsnah kriechen Stefanie Mauchers Geschichten unter die Haut ihrer Leser. Die 1976 in Stuttgart geborene Autorin liebt es, einen Blick in die tiefsten und dunkelsten menschlichen Abgründe zu werfen und schonungslos davon zu berichten, was sie dort findet. Die zweifache Mutter lebt heute im Osten Deutschlands, wo sie als Lektorin und Übersetzerin tätig ist, wenn sie gerade nicht an ihren eigenen Büchern schreibt.
Beiträge
Wow, krass!
Durch Zufall bin ich auf dieses Buch gestoßen. Hatte also wenig bis keine Erwartungen daran. Anfangs erinnert es ein bisschen an die Geschichte von Natascha Kampusch. Es ist interessant und abschreckend zugleich, was in so einem kranken Hirn vorgeht. Die verschiedenen Perspektiven der Handelnden haben mir auch gut gefallen. Das Buch war alles in allem sehr spannend und fesselnd!
Ein Kind verschwindet, eine Ehe zerbricht, der Täter Tom und das sadistsiche und grausame Verhältnis zu seinem Vater.... Ein Buch, dass mich sofort in seinen Bann zog. Ich konnte es nicht aus der Hand legen. Das Einführungskapitel macht neugierig und der Spannungsbogen zog sich von Kapitel zu Kapitel. Die Geschichte wird teils in der Gegenwart, aber auch in der Vergangenheit erzählt. Die Entführung von Laura, die Gedanken des Täters, die Hilflosigkeit und Verzweiflung der Eltern, die Zwänge der Mutter, die Qualen des entführten Mädchens..alles war so anschaulich, dass ich die ganze Zeit mit Laura gelitten habe, die Mutter am liebsten getröstet hätte und den alten Vater des Täters gerne aus seinem "Gefängnis" befreit hätte. Der Handlungsstarng gipfelt in einem furiosen Finale, das zugegebenermassen etwas überraschend, aber schlüssig war. ich habe das Buch in einem durch gelesen, habes es zwar ab und zu aus der Hand gelegt, um mal durchzuatmen, musste dann aber wissen, wie es weitergeht. So muss ein Buch sein! Respekt Frau Maucher! ich bin überzeugt davon, noch viel von Ihnen zu hören.
Dieses Buch war komplett anders als ich es erwartet habe. Ich bin sprachlos. Den Schmerz der Mutter den die Autorin beschrieben hat, war nahezu greifbar. Die Geschichte hat mich vollkommen und unerwartet kalt erwischt! Die Konsequenzen aus den Handlungen der Leute war unfassbar. Das Ende war unerwartet und Überraschung. Dieses Buch zeigt die Liebe einer Mutter die ihre Hoffnung nicht aufgibt und kämpft für den Glauben den sie in sich trägt. Ich bin noch immer ganz perplex und mitgerissen von der Geschichte un dem Schmerz der einem so realistisch dargestellt wurde.








