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Wie viel Narzisst steckt in dir? Spoiler: Eine ganze Menge
„Grobes Fehlverhalten sollte man immer ablehnen, aber man sollte den Narzissten in seiner Würde als Mensch annehmen. Das ist für alle Beteiligten heilsam, auch wenn es Schwerfällt.“ „Gestatten, ich bin ein Arschloch“ von Pablo Hagemeyer habe ich letztes Jahr als Leseprobe gestartet. Weit gekommen war ich damals nicht. Das Interesse am Thema vorhanden, aber irgendwie auch nicht. Schließlich war das Buch auf meine Leseliste aufgrund von Erfahrungen bei einer Event-Organisation gestolpert. Vor 1-2 Wochen ist mir das Buch wieder über den Weg gelaufen. Ich, mittlerweile emotional reifer, wollte dem Buch nochmals eine Chance geben. Schließlich habe ich in den letzten 1 1/2 Jahren viel über mich, meine Kindheit und meine Glaubenssätze gelernt. Und den ein oder anderen auslösen können. Umso passender finde ich das obige Zitat. Das ist etwas, was ich dieses Jahr im Frühjahr für mich begriffen habe. Ich kann die Taten verurteilen, aber der Mensch, bleibt immer noch ein Mensch und sollte genauso behandelt werden. Mir macht diese Sichtweise das Leben leichter. Ich kann es besser mit mir und meiner Vergangenheit aushalten. Außerdem habe ich gelernt, dass wir alle Narzissten sind. Mal mehr, mal weniger gute. Aber die Veranlagung haben wir doch irgendwie alle in uns. Wie immer in der Psychologie: Es ist eine Konstrukt, es ist eine Dimension oder eben ein Spektrum. Je nachdem wie man es betrachtet und operationalisiert. Das Buch ist für den Laien geschrieben und soll hie rund da Humor voll sein. Bei mir ist leider weder der Humor noch der Schreibstil angekommen. Ich habe mich daher eher durchgequält. Trotzdem fand ich es inhaltlich spannend und gebe deswegen mit viel Wohlwollen noch 3 Stern.
10. Nov. 2025
Wie viel Narzisst steckt in dir? Spoiler: Eine ganze Menge
„Grobes Fehlverhalten sollte man immer ablehnen, aber man sollte den Narzissten in seiner Würde als Mensch annehmen. Das ist für alle Beteiligten heilsam, auch wenn es Schwerfällt.“ „Gestatten, ich bin ein Arschloch“ von Pablo Hagemeyer habe ich letztes Jahr als Leseprobe gestartet. Weit gekommen war ich damals nicht. Das Interesse am Thema vorhanden, aber irgendwie auch nicht. Schließlich war das Buch auf meine Leseliste aufgrund von Erfahrungen bei einer Event-Organisation gestolpert. Vor 1-2 Wochen ist mir das Buch wieder über den Weg gelaufen. Ich, mittlerweile emotional reifer, wollte dem Buch nochmals eine Chance geben. Schließlich habe ich in den letzten 1 1/2 Jahren viel über mich, meine Kindheit und meine Glaubenssätze gelernt. Und den ein oder anderen auslösen können. Umso passender finde ich das obige Zitat. Das ist etwas, was ich dieses Jahr im Frühjahr für mich begriffen habe. Ich kann die Taten verurteilen, aber der Mensch, bleibt immer noch ein Mensch und sollte genauso behandelt werden. Mir macht diese Sichtweise das Leben leichter. Ich kann es besser mit mir und meiner Vergangenheit aushalten. Außerdem habe ich gelernt, dass wir alle Narzissten sind. Mal mehr, mal weniger gute. Aber die Veranlagung haben wir doch irgendwie alle in uns. Wie immer in der Psychologie: Es ist eine Konstrukt, es ist eine Dimension oder eben ein Spektrum. Je nachdem wie man es betrachtet und operationalisiert. Das Buch ist für den Laien geschrieben und soll hie rund da Humor voll sein. Bei mir ist leider weder der Humor noch der Schreibstil angekommen. Ich habe mich daher eher durchgequält. Trotzdem fand ich es inhaltlich spannend und gebe deswegen mit viel Wohlwollen noch 3 Stern.
10. Nov. 2025






