Zen-Geist - Anfänger-Geist
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Der japanische Zen-Meister Shunryu Suzuki (1905-1971) war maßgeblich daran beteiligt, Zen im Westen zu etablieren. 1958 kam er von Japan, wo er bereits höchste Anerkennung genossen hatte, in die USA und gründete das San Francisco Zen-Zentrum und später das Tassajara Zen-Zentrum, das erste Zen-Kloster außerhalb Asiens. Sein Buch "Zen-Geist Anfänger-Geist" wurde weltweit millionenfach verkauft und war 1975 das erste Buch des Theseus Verlages.
Beiträge
Zen-Geist, Anfänger-Geist
Das Buch hat mir einen klaren und ruhigen Zugang zur Zen-Meditation gegeben. Es erklärt Zen nicht kompliziert, sondern führt immer wieder zurück zu einer einfachen Praxis: sitzen, atmen, wahrnehmen und nichts erwarten. Viele Inhalte wiederholen sich, was beim Lesen teilweise redundant wirkt, aber gleichzeitig hilft, die Haltung hinter der Praxis langsam zu verinnerlichen. Einige Passagen erschließen sich erst richtig, wenn man selbst regelmäßig meditiert und die Erfahrungen damit verbindet. Als Einführung in Zen und Meditation ist das Buch sehr geeignet, verlangt aber Bereitschaft zur eigenen Praxis und Reflexion. Man versteht vieles nicht nur durch Lesen, sondern durchs Tun.

Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Der japanische Zen-Meister Shunryu Suzuki (1905-1971) war maßgeblich daran beteiligt, Zen im Westen zu etablieren. 1958 kam er von Japan, wo er bereits höchste Anerkennung genossen hatte, in die USA und gründete das San Francisco Zen-Zentrum und später das Tassajara Zen-Zentrum, das erste Zen-Kloster außerhalb Asiens. Sein Buch "Zen-Geist Anfänger-Geist" wurde weltweit millionenfach verkauft und war 1975 das erste Buch des Theseus Verlages.
Beiträge
Zen-Geist, Anfänger-Geist
Das Buch hat mir einen klaren und ruhigen Zugang zur Zen-Meditation gegeben. Es erklärt Zen nicht kompliziert, sondern führt immer wieder zurück zu einer einfachen Praxis: sitzen, atmen, wahrnehmen und nichts erwarten. Viele Inhalte wiederholen sich, was beim Lesen teilweise redundant wirkt, aber gleichzeitig hilft, die Haltung hinter der Praxis langsam zu verinnerlichen. Einige Passagen erschließen sich erst richtig, wenn man selbst regelmäßig meditiert und die Erfahrungen damit verbindet. Als Einführung in Zen und Meditation ist das Buch sehr geeignet, verlangt aber Bereitschaft zur eigenen Praxis und Reflexion. Man versteht vieles nicht nur durch Lesen, sondern durchs Tun.





