Blick ins Buch

Fantasy

Die FROST-Chroniken 1: Krieg und Kröten

4,0(4)
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Über das Buch

Yuriko Mandorak Doragon Frost, Siegelmeister, Feuerbeschwörer, Freund der Kröten und Bezwinger der Schicksalsschlange, war nur mal kurz Tabak holen. Als er nach fünf Jahren in seine Heimatstadt zurückkommt, hat man ihn vergessen. Dann taucht Arkadis auf und trägt ein Zaubersiegel auf der Zunge, dessen Rätsel Yuriko nicht ergründen kann. Yuriko wird von seiner Schülerin Galina entführt – gleich mehrfach. Die neuerliche Reise soll die Lösung des Siegelrätsels erbringen und Yuriko möglichst nicht das Leben kosten. Kein einfaches Unterfangen angesichts von feindlichen Zauberinnen, wüster Wildnis und seiner wütenden zukünftigen Exfrau. Die Welt braucht einen Helden. Doch Yuriko will einfach nur zurück nach Hause. Der neue Roman von Phantastik-Preisträgerin Juri Susanne Pavlovic trifft mit Wucht ins Herz. "Wer nicht für Yuriko Frost brennt, ist schwer entflammbar." (begeisterte Leserin) "Ich habe Schlimmeres gesehen als Frauen in Hosen." (Yuriko Frost) Von Susanne Pavlovic ist im Abrantes-Zyklus erschienen: Das Spielmannslied Der Sternenritter Feuerjäger 1: Die Rückkehr der Kriegerin Feuerjäger 2: Herz aus Stein Feuerjäger 3: Das Schwert der Königin Die Herren von Nebelheim Drei Lieder für die Königstochter Die Frostchroniken 1: Krieg und Kröten Die Frostchroniken 2: Der letzte Magier 7 Sorten Schnee (in Vorbereitung)

Editionen (1)

ISBN9783958691346
VerlagAmrun Verlag
Erscheinungsdatum07.03.20
Seitenzahl508

Rezensionen & Bewertungen

4 Bewertungen

4 Rezensionen

4,0

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  • reh.ruh
    reh.ruh

    147 Follower

    4,0

    Yuriko Mandorak Doragon, Krötenflüsterer, Meister der Siegel, Feuerbeschwörer, Windreiter, Bezwinger der Schicksalsschlange und noch einiges mehr hat mich als Charakter wirklich einiges an Nerven gekostet, denn so spannend die Geschichte teilweise auch ist, dieser Mann und seine Art können auf Dauer ganz schön anstrengend sein. Trotzdem gewinnt man ihn irgendwie lieb, denn obwohl er ein unverbesserlicher Besserwisser und Frauenheld ist, hat er doch das Herz am rechten Fleck und wächst immer wieder über sich hinaus (nur um dann auch gleich gehörig damit anzugeben). Daher hatte ich auch anfänglich etwas Schwierigkeiten in die Geschichte zu kommen, doch mit der Zeit hat sich diese zu einem spannenden und actionreichen Abenteuer entwickelt, das mich wirklich gut unterhalten hat. Und zum Glück gibt es ja auch noch mehr Charaktere, wie zum Beispiel Yuris Schülerin Galina oder Yuris Krötengefährte Meister Padda.

    8. Mai 2024

  • lesekreativ
    lesekreativ

    59 Follower

    4,5

    Wenn man etwas bei diesem Buch braucht, dann Geduld mit dem Protagonisten. Dieser besitzt nämlich nicht nur viele Namen (und eine Kröte), sondern auch ein mächtig großes Ego. Gerade zu Anfang konnte ich ihn daher nicht leiden und das selbst jetzt, wo ich das Buch zum zweiten Mal gelesen habe. Um so schöner ist es, das Yuriko von Abschnitt zu Abschnitt wächst und er dadurch zu einer anderen Person wird. Ich fand diesen Wechsel auch diesmal wieder schön. Allgemein konnte mich der Band auch diesmal wieder überzeugen, denn er ist abwechslungsreich und bietet so einige spannende und interessante Momente. Ich freue mich daher schon auf den Nachfolger.

    18. Nov. 2025

  • faanielibri
    faanielibri

    208 Follower

    4,0

    Darf ich vorstellen? Yuriko Mandorak Doragon Frost, Meister der Siegel, Krötenflüsterer, Feuerbeschwörer, Windreiter, Bezwinger der Schicksalsschlange und größtes Geschenk der Götter an die Frauen. Protagonist von Susanne Pavlovics ‚Krieg und Kröten‘, dem Auftakt der Frost-Chroniken. Ja, das würde Yuri gefallen. Ganze Chroniken über ihn. Denn er ist vieles. Aber nicht bescheiden. Oder zurückhaltend. Oder in sich ruhend. Doch der Reihe nach. Yuri kehrt nach fünf Jahren Abwesenheit in seine Heimatstadt zurück. Dabei wollte er nur kurz Zigaretten holen. Wo er war, erfährt man nicht wirklich. Aber nun ist er da und möchte seinen Posten als Zirkelmeister für Siegelkunde an der örtlichen Arkania zurück. Was, dieser ist schon wieder besetzt worden? Allerhand! Ohne Anstellung und auch ohne Geld (Tote brauchen keinen schnöden Mammon) ist er auf der Suche nach einem Job – und richtet mehr Chaos an, als dass er hilft. Als er dann noch Arkadis, ein stummes Mädchen (oder ein stummer Junge?), in seinem Haus entdeckt, nimmt die Geschichte ihren Lauf.. Yuri Frost ist ein gewöhnungsbedürftiger Charakter. Ich mochte ihn, das gleich vorweg. Doch er ist nicht gerade das, was man als Frau gutheißen kann. Oberflächlich, sexistisch und Kommentare wie: „Du bist morgen entweder jung und hübsch oder entlassen“ lassen mich kurz bestürzt kucken. Doch irgendwie kann man ihm nicht böse sein. Denn neben seiner zugegebenermaßen antiquierten Einstellung Frauen gegenüber, liebt er sie. Alle. Fast alle. Okay, die jungen und hübschen, die mit Rundungen. Und er will, dass möglichst viele Damen in den Genuss seiner Gesellschaft kommen. Großzügig, nicht? Witzig, unbescheiden und sehr charmant erschleicht er sich trotz alledem meine Sympathien. Vor allem, da er allen Frauengeschichten zum Trotz einer unerwiderten Liebe hinterher trauert.. Und weil moralische Verderbtheit viel Potential bietet, um sich zu bessern. Alles andere wäre ja langweilig. Aber: Yuri wird die LeserInnen spalten, da bin ich mir sicher. Nicht so Padda, sein treuer Krötengefährte, der zeigt, dass Yuri sein Herz doch am rechten Fleck hat. Denn wer kann schon einer Kröte widerstehen, die ihre Zunge immer wieder ausstreckt und sich über’s Auge leckt? Eben, niemand. Bei Galina bin ich mir hingegen ziemlich sicher, dass sie alle Herzen im Sturm erobert. Galina war Yuris Schülerin, bis er sich von einen Tag auf den anderen aus dem Staub gemacht hat. Ihr blieb nichts anderes übrig, als sich als Hausmeisterin an der Arkania ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Oh ja, sie ist mal richtig sauer auf Yuri. Herrlich, ihren verbalen und nicht so verbalen Schlagabtauschen zu folgen, Galinas Schlagfertigkeit (in jeder Hinsicht) oder auch wie sie Yuri dazu bringt, dass zu tun, was sie will. Notfalls, indem sie ihn betäubt. Eine tolle Frau, die für all das steht, für das Yuri mit seinen Ü50 zu altmodisch ist: Kämpfende Frauen, homosexuelle Frauen, Frauen in HOSEN!! Obwohl er schlimmeres sehen wird, so viel kann ich verraten. Arkadis, das Mädchen (oder der Junge), das (oder der) bei Yuri Zuflucht gesucht hat, ist weniger zu durchschauen. Sie (oder er) spricht nicht, was an dem geheimnisvollen Siegel auf ihrer (oder seiner) Zunge liegen mag. Doch was ist, wenn der beste Siegelmeister des Landes das Zeichen nicht entschlüsseln kann? Er muss sich eingestehen, dass er vielleicht nur der zweitbeste ist. Also ab auf die Suche nach dem besten Siegelmeister. Wo auch immer dieser sich befindet. Denn nicht nur Yuri hat seine Schülerin einfach im Stich gelassen, ihm selbst ist vor Jahren das Gleiche passiert, als sein Meister eines Tages einfach seine Sachen gepackt hat und gegangen ist. Yuri, Galina und Arkadis begeben sich auf eine Reise, die allerlei Gefahren birgt. Vor allem, da nicht nur auf dem Weg Bedrohungen lauern, sondern Zauberinnen, die die Gruppe verfolgen, da sie es auf Arkadis abgesehen haben. Ich liebe es ja, wenn die Protagonisten eines Buches auf Reisen gehen. Noch mehr, wenn es eine Karte im Buch gibt, die ich aber bei ‚Krieg und Kröten‘ nicht nur einmal schmerzlich vermisst habe. Die Schauplätze sind vielfältig, jedoch alle sehr bildhaft und detailliert geschrieben. Genauso wie die zahlreichen Kämpfe und Widrigkeiten, mit denen sich das Trio rumschlagen muss. Dass hier die ein oder andere Länge aufkommt, trübt aber das Lesevergnügen nur minimal. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten, der Humor des Buches lockert unglaublich auf und Action findet man hier fast auf jeder zweiten Seite. Darum mochte ich das Buch und freue mich schon auf die Fortsetzung im nächsten Jahr. Zwar ist diese Reise vom Gefühl her in sich abgeschlossen und das Ende grundsätzlich sehr zufriedenstellend. Doch während Yuri auf Reisen ist, lauert die Gefahr in seiner Heimatstadt.. Und es wäre doch auch eine Schande, Yuri vor allem den Leserinnen vorzuenthalten. Denn er ist schließlich das größte Geschenk der Götter an die Frauen, Jungfrauenbeschützer, Besitzer des Schlüssels zu den Herzen der holden Weiblichkeit… 4 Sterne. www.faanielibri.de

    29. Dez. 2022

3 von 4 Rezensionen

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