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Comics

Die Nacht der lebenden Toten. Band 1

3,3(3)
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Über das Buch

Die Adaption des Kult-Horrorfilms von Zombiemaestro George A. Romero! Lizbeth ist vom Tod besessen. Dies verstört sie so sehr, dass ihr Mann sie dazu nötigt, einen Psychiater aufzusuchen. Nachdem sie von einer Sitzung heimkehrt, trifft sie ihren Bruder Leland zum alljährlichen Besuch des elterlichen Grabs in einem kleinen Provinznest. Die Radiowarnungen der Behörden vor der 'Invasion' haben die beiden nicht vernommen. So kommen sie ahnungslos auf dem Friedhof an und wissen noch nicht, dass ihnen eine Nacht blanken Terrors bevorsteht. Die Zombie-Invasion hat längst begonnen! Mit 'Die Nacht der lebenden Toten' nimmt sich Jean-Lus Istin, einer der gefragtesten Szenaristen Frankreichs, des Urtyps des modernen Zombiefilms an und aktualisiert George A. Romeros weltberühmte als eine aufwühlende Comicerzählung.

Editionen (1)

ISBN9783958391314
VerlagSplitter-Verlag
Erscheinungsdatum30.04.15
Seitenzahl56

Rezensionen & Bewertungen

3 Bewertungen

1 Rezensionen

3,3

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  • bookhooked
    bookhooked

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    2,0

    Eine Zombiegeschichte, die mich nicht überzeugt hat.

    Diese 3-teilige Graphic Novel Reihe soll eine Hommage an den Film "Die Nacht der lebenden Toten " von George A. Romeo sein, doch leider fühle ich das im ersten Band so gar nicht. Die Illustrationen und die Farbgebung finde ich passend für eine Zombie-Pandemie, doch das Storytelling und die Protagonisten haben mich nicht überzeugt, da hilft auch nicht die musikalische Untermalung durch den Klassiker "Stairway to Heaven" von Led Zeppelin am Anfang der Geschichte. Da soll man wohl philosophisch einen Zusammenhang und eine Interpretation vom Weltuntergang durch Zombies und dem Sinn des Liedtextes herstellen. Dabei gibt es ja keine eindeutige Erklärung des Liedtextes, also bleibt da viel Raum zum diskutieren - zu viel für meinen Geschmack. SPOILER ALERT!!! Die Handlung der Geschichte beginnt mit einem Erklärungsversuch für die Zombie-Pandemie und schwenkt dann gleich zu Lizbeth, die auf der Couch einer Psychiaterin liegt. Es zeigt sich, dass sie eine irrationale Angst vor dem Tod hat. Also wieder viel Raum zum Interpretieren. Dann lernen wir ihre Familie kennen und erfahren, dass sie mit ihrem Bruder zum Grab ihrer Eltern fährt, denn es ist der Jahrestag ihres Todes und das Ganze findet natürlich zu Halloween statt, wieder viel Stoff für Interpretation. Und natürlich geht während ihrer langen Fahrt zum Friedhof, die Welt unter und sie kriegen davon nichts mit, denn sie hören kein Radio. Und natürlich sind jetzt nicht nur sie und ihr Bruder auf der Flucht vor den Zombies, sondern auch ihr Mann und die Kinder. Hunderte Kilometer von einander getrennt, versuchen sie wieder zusammen zu kommen. Klingt bekannt? Ja, sicher, weil schon tausend mal erzählt, gähn!!! Die Geschichte swicht also zwischen den beiden Handlungssträngen hin und her und bedient sich auch weiterhin an klassischen Zombie-Ideen oder besser gesagt ZOMBIE-KLISCHEES!!! Ich bin also echt enttäuscht, da so gar keine Innovationen statt finden, alles ist alt bekannt und ich fand die Geschichte und die Protagonisten total langweilig. Ich fühlte mich genötigt immer wieder mehr in die Geschichte hinein interpretieren zu müssen, als sie hergibt, irgendwie gewollt philosophisch, doch das Verhalten der Charaktere gibt das einfach nicht her. Diesen Ansatz findet man viel besser umgesetzt in der Graphic-Novel-Reihe "Zombies" von Olivier Peru. Da ist viel Tiefgang vorhanden, hier leider nicht. Ich werde die Reihe nicht weiter verfolgen und kann sie auch Fans des Genre leider nicht empfehlen. Schade!!!

    17. Aug. 2025

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