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Ein Buch das nachwirkt. Herzzerreissend, voller Liebe, Emotion, Angst und Schmerz.
„I Fell in Love with Hope“ ist kein Buch, das man einfach liest und wieder zur Seite legt – es ist eines, das sich still ins Herz schleicht und dort bleibt. Die Geschichte ist geprägt von einer tiefen Melancholie, aber gleichzeitig auch von einer zarten, fast zerbrechlichen Hoffnung, die sich durch jede Seite zieht. Im Mittelpunkt stehen Figuren, die vom Leben gezeichnet sind, und gerade dadurch so unglaublich echt wirken. Ihre Freundschaft ist intensiv, ehrlich und manchmal schmerzhaft schön – sie zeigt, wie viel Halt Menschen einander geben können, selbst wenn alles andere auseinanderfällt. Besonders berührend ist, wie das Buch mit Themen wie Verlust, Angst und Vergänglichkeit umgeht, ohne dabei je komplett hoffnungslos zu werden. Ich musste mich anfangs an den Schreibstil gewöhnen, doch wenn man einmal drin ist, vergisst man die Zeit und man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Durch die zwischenzeitlichen Flashbacks habe ich mehr über die Charaktere erfahren, jedoch hat mich das teilweise aus dem Lesefluss gebracht, da es mitten in der laufenden Geschichte war. Lancalis Schreibstil ist poetisch, fast schon wie ein Fluss aus Gedanken und Gefühlen. Manche Sätze treffen einen unvorbereitet mitten ins Herz, andere verweilen leise und entfalten ihre Wirkung erst später. Es ist ein Buch, das man nicht einfach „durchliest“, sondern fühlt – manchmal schwer, manchmal tröstlich. Wer eine leichte Geschichte sucht, wird hier vielleicht überfordert sein. Doch wer bereit ist, sich auf eine emotionale Reise einzulassen, wird mit einem Buch belohnt, das weh tut, aber genau darin auch seine besondere Schönheit findet und zum nachdenken anregt.

29. Apr. 2026
Ein Buch das nachwirkt. Herzzerreissend, voller Liebe, Emotion, Angst und Schmerz.
„I Fell in Love with Hope“ ist kein Buch, das man einfach liest und wieder zur Seite legt – es ist eines, das sich still ins Herz schleicht und dort bleibt. Die Geschichte ist geprägt von einer tiefen Melancholie, aber gleichzeitig auch von einer zarten, fast zerbrechlichen Hoffnung, die sich durch jede Seite zieht. Im Mittelpunkt stehen Figuren, die vom Leben gezeichnet sind, und gerade dadurch so unglaublich echt wirken. Ihre Freundschaft ist intensiv, ehrlich und manchmal schmerzhaft schön – sie zeigt, wie viel Halt Menschen einander geben können, selbst wenn alles andere auseinanderfällt. Besonders berührend ist, wie das Buch mit Themen wie Verlust, Angst und Vergänglichkeit umgeht, ohne dabei je komplett hoffnungslos zu werden. Ich musste mich anfangs an den Schreibstil gewöhnen, doch wenn man einmal drin ist, vergisst man die Zeit und man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Durch die zwischenzeitlichen Flashbacks habe ich mehr über die Charaktere erfahren, jedoch hat mich das teilweise aus dem Lesefluss gebracht, da es mitten in der laufenden Geschichte war. Lancalis Schreibstil ist poetisch, fast schon wie ein Fluss aus Gedanken und Gefühlen. Manche Sätze treffen einen unvorbereitet mitten ins Herz, andere verweilen leise und entfalten ihre Wirkung erst später. Es ist ein Buch, das man nicht einfach „durchliest“, sondern fühlt – manchmal schwer, manchmal tröstlich. Wer eine leichte Geschichte sucht, wird hier vielleicht überfordert sein. Doch wer bereit ist, sich auf eine emotionale Reise einzulassen, wird mit einem Buch belohnt, das weh tut, aber genau darin auch seine besondere Schönheit findet und zum nachdenken anregt.
29. Apr. 2026








