Blick ins Buch

Der Duft Des Blutes

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Über das Buch

An Einem Spätsommerabend Erwacht Peter Von Borgo In Seinem Versteck In Der Hamburger Speicherstadt. Das Wäre An Sich Nichts Ungewöhnliches, Doch Peter Von Borgo Hat Bereits Vor 350 Jahren Gelebt Und Braucht Nun Frisches Blut! Direkt Unter Seinem Fenster Wird Eine Frauenleiche Aus Dem Wasser Gezogen, Und Kommissarin Sabine Berner Muss Diesen Komplizierten Fall Lösen. Peter Bleibt Sabine Bei Ihren Ermittlungen Dicht Auf Den Fersen...

Editionen (2)

ISBN9783955301347
VerlagEdel Elements
Erscheinungsdatum31.12.13
Seitenzahl384

Rezensionen & Bewertungen

16 Bewertungen

2 Rezensionen

3,3

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  • 3,0

    Das Buch "Der Duft des Blutes" war das erste Erwachsenenbuch, das ich von Ulrike Schweikert gelesen habe. Nach der Jugendserie "Die Erben der Nacht" hatte ich große Erwartungen an dieses Buch, die leider enttäuscht wurden. Wieder überzeugt die Autorin mit gut gezeichneten Figuren, die ich mir direkt vorstellen konnte und deren Handlungen durch das ganze Buch nachvollziehbar waren. Durch den allwissenden Erzähler jedoch, der zwischen Sabine und Peter wechselt, geht für mich viel von der Spannung verloren. Mir hätte es besser gefallen, wenn der Erzähler bei einer der beiden Figuren (Sabine) geblieben wäre. Die Handlung war gut konstruiert und durchwegs interessant, ich habe das Buch gerne gelesen und konnte nicht aufhören. Die Endszenen konnte ich mir gut vorstellen, da auch ich "Tanz der Vampire" gesehen habe - allerdings die Fassung in Wien, somit haben die Figuren eine andere Stimme und auch eine andere Konstitution (z.B. war Steve Barton als Vampir kräftig - überzeugte aber mit seiner Stimme total). Ich hätte gerne mehr über das Ende hinaus gelesen und dafür weniger an Seitenhandlungen gehabt - so lässt mich die Lektüre des Buches unbefriedigt zurück.

    5. Jan. 2024

  • quick.owl3221
    quick.owl3221

    10 Follower

    4,0

    Ich kann die Kritik der anderen teilweise nachvollziehen, hatte aber trotzdem sehr viel spaß mit diesem Buch. Nervig fand ich die plötzlichen Ich-perspektiven-Wechsel, sie haben aber durchaus Sinn ergeben um einige Identitäten zu verschleiern. Spaß hatte ich vor allem an dem ausgeprägten Hamburgbezug und dem Krimianteil.

    20. Dez. 2024

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