Blick ins Buch

Liebesromane

Dear Sister

3,2(30)
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Über das Buch

*ES KOSTETE IHN JEDEN TAG IMMER MEHR KRAFT, ALL SEINE GEDANKEN UND GEFÜHLE ZU UNTERDRÜCKEN, WEIL ER NIEMALS HABEN KONNTE, WAS SEIN HERZ SO DRINGEND BRAUCHTE.* Jenna war seine Schwester. Ohne es zu merken, hatte sie einen gefährlichen Bereich seines Herzens erobert. Joes Gefühle waren gewaltig, ehrlich, bedingungslos. Und verboten. Stell dir vor, du findest deine einzig wahre Liebe. Den einen Menschen, der für dein Herz bestimmt ist. Doch was dein Herz will, ist strikt untersagt. Würdest du trotzdem um diese Liebe kämpfen?

Editionen (1)

ISBN9783948985042
VerlagVAJONA
Erscheinungsdatum12.05.21
Seitenzahl420

Rezensionen & Bewertungen

30 Bewertungen

12 Rezensionen

3,2

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  • yasmin.z
    yasmin.z

    108 Follower

    1,0

    Aber wenigstens in einem Punkt hatte der Wetterbericht recht. Diese Nacht war nicht ruhig verlaufen. Sie war der Anfang eines Albtraumes.

    9/30 September - Challenge Und das Zitat beschreibt -für mich- auch so ziemlich das Buch. Ein Albtraum. Also ganz abgesehen von der Thematik.. Mit der ich mich immer unwohler und unwohler fühlte.. Ich sogar den einen oder anderen Abschnitt übersprungen habe.. Story war absolut langweilig. Fesselte mich absolut gar nicht. Die Charaktere schwach und ohne Entwicklung. Also hätte das Buch nicht zu meiner Challenge gehört, so hätte ich dieses definitiv abgebrochen. Grausam. Wird das erste Buch für mich überhaupt sein, wo ich den zweiten teil nicht lesen werde.

    12. Sept. 2025

  • lxcar
    lxcar

    234 Follower

    2,5

    Ganz okay

    Die Story war für zwischendurch ganz okay, konnte mich aber nicht wirklich packen. Allerdings fand ich den Schreibstil und den fließenden Perspektivwechsel zwischen Joe und Jenna wirklich gelungen. Die Art der Erzählung war mir bisher neu und hat mir total gut gefallen, da es mal was anderes war als den Perspektivwechsel zum Kapitelabschluss. Vielleicht gefiel mir das Buch auch nicht so gut, weil ich mit Jenna einfach nichts anfangen konnte. Ich empfand sie als unglaublich kindisch, naiv und egoistisch, besonders in Bezug auf Mark & Joe. ❗️Achtung, jetzt kommen Spoiler:❗️Besonders die Naivität in Bezug auf Mark hat mich echt genervt, aber ihr Verhalten gegenüber Rebekka und das penetrante und kindische einmischen in die Beziehung von Joe & Rebekka hat mich echt sauer gemacht. Sie drängt sich so zwischen die beiden und verhält sich dabei wie ein bockiges, fünfjähriges Kind. Also ja, wahrscheinlich lag es an Jenna, dass ich der Story nix abgewinnen konnte. Es gibt zwar noch einen zweiten Teil, aber den werde ich wohl nicht mehr lesen.

    25. Juli 2025

  • 2,5

    Spannende Thematik mit schwächelnder Umsetzung. Zur Geschichte: Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, da ich die Thematik unheimlich spannend finde, insbesondere da es hier nicht wie so oft um Stiefgeschwister sondern um Blutsverwandte geht, die auch noch zusammen aufgewachsen sind. Geschwisterliebe ist definitiv mein guilty pleasure. Ich finde die Thematik so faszinierend, da sie Grenzen überschreitet und einen dazu bringt, die eigenen Moralvorstellungen zu überdenken und zu hinterfragen. Es ist gleichermaßen interessant und beklemmend, aber vor allem sehr emotional - zumindest wenn die Umsetzung gut geglückt ist. Von meiner heiß ersehnten Verbotenen Liebe ist hier nämlich noch nicht viel zu spüren, das kommt wahrscheinlich erst im zweiten Band der Dilogie so richtig zum Tragen. Hier läuft die Geschichte erstmal langsam an, wodurch Romantik, Leidenschaft und Gefühl recht kurz kommen. Gerade die Emotionen haben mir persönlich hier schon sehr stark gefehlt. Ferner ist die Geschichte oftmals ziemlich langatmig, insbesondere zu Beginn des Buches, da nicht wirklich viel passiert bzw. viele irrelevante Dinge geschehen. Dadurch hat sich das Buch in der guten ersten Hälfte ziemlich gezogen und nur wenig bis keine Spannung aufgebaut. Generell hat dieses Buch sehr viele Nebenhandlungen und beschäftigt sich für meinen Geschmack mit zu vielen Themen auf einmal, welchen es infolgedessen an Tiefe und Raum zu ihrer Entfaltung gefehlt hat. Davon bin ich einfach kein Fan, da hierbei viel zu viel Potenzial verschenkt wird. Zudem hätten meines Erachtens einige dieser Themen eine Triggerwarnung gebraucht, da sie sich aus dem Klappentext heraus nicht erschließen lassen und teilweise doch recht brisant und sensibel sind. Viele Szenen wirkten auf mich unnatürlich und gestellt, die Dialoge waren partiell hölzern und erschienen mir konstruiert. Insgesamt gab es mir hier zu viele unrealistische Handlungsstränge, die niemand gebraucht hätte und die der Geschichte nichts Gutes getan haben. Sie wirkte dadurch oft etwas diffus, unstrukturiert und unglaubwürdig. So Vieles war für mich einfach überhaupt nicht nachvollziehbar und schlüssig. Am meisten gestört hat mich aber wirklich die mangelnde Emotionalität innerhalb der Geschichte. Sie war nicht annähernd so intensiv, ergreifend und zermürbend wie ich es mir erhofft hatte und wie es meiner Meinung nach bei dieser Thematik auch der Fall sein sollte. Ich finde es toll und mutig von der Autorin, ein derartiges Tabuthema anzusprechen, zumal ich bisher erst ein einziges Buch darüber gelesen hatte ("Forbidden" von Tabitha Suzuma), aber die Umsetzung konnte mich leider einfach nicht überzeugen. Das Potenzial der Grundidee wurde in meinen Augen nicht voll ausgeschöpft. Ich hätte die Geschichte gerne mehr gefühlt, hätte sie mehr fühlen müssen! Gegen Ende passiert alles Knall auf Fall und die Ereignisse scheinen sich zu überschlagen. Schließlich endet das Buch mit einem fiesen Cliffhanger, der neugierig auf die Fortsetzung macht. Den Schwung und die Spannung der letzten paar Seiten hätte ich mir für das ganze Buch gewünscht, aber besser spät als nie. Ich bin gespannt, wie die Autorin die Fortsetzung gestalten wird und hoffe, dass sie dabei mehr aus ihrer grandiosen Idee herausholt. Zu den Charakteren: Die Geschichte wird mit wechselnder Innensicht in der dritten Person Singular erzählt, wobei wir in Jenna's und Joe's Gedanken und Gefühle definitiv die meisten Einblicke erhalten. Die Protagonist:innen blieben für mich das ganze Buch über blass und eindimensional. Sie sind naiv und kindisch und wirkten auf mich oft hölzern und unecht. Ihre Gefühle waren für mich ebenfalls nur bedingt greifbar, da ich mich den Charakteren einfach nicht nahe gefühlt habe. Ich habe nicht mit Jenna und Joe mitgefühlt und mitgelitten, sowohl ihre Gefühle als auch sie selbst blieben mir weitestgehend fremd, was sicherlich zu großen Teilen an der eher kühlen, Distanz schaffenden Erzählperspektive lag. Die Ich-Perspektive wäre hier in meinen Augen deutlich passender und wirkungsvoller gewesen. Jenna hat mich mit ihrem Verhalten oft genervt. Ich fand es unfassbar, was sie sich alles gefallen lässt, obwohl sie weiß, wie falsch es ist. Das hat mich tatsächlich auch am meisten an ihr gestört: Sie hat Einsicht und ändert trotzdem nichts. Wieso?! In Joe konnte ich mich tendenziell zwar besser hineinversetzen als in Jenna, aber sein Gefühlswandel warf trotzdem ein Fragen in mir auf. Ich finde es gut und authentisch, dass er seinen Gefühlen erst nach und nach auf die Schliche kommt und sich alles langsam und vorsichtig entwickelt, aber was genau hat ihn so urplötzlich zum Umdenken bewogen? Ich habe den Schlüsselmoment vermisst, welcher hier leider nicht beschrieben und ausdifferenziert wird und das, obwohl er doch so tragend für die gesamte Handlung des Buches wäre. Die Protagonist:innen, ihr Denken, Fühlen und Handeln war für mich einfach von vorne bis hinten nicht greifbar, was mich nicht nur traurig gemacht sondern sich natürlich auch negativ auf meinen gesamten Leseeindruck ausgewirkt hat. Julia und Jack mochte ich dafür umso lieber. Sie erschienen mir wesentlich vielschichtiger und lebensechter als die beiden Protagonist:innen. Sie haben Charakter und Persönlichkeit. Zum Schreibstil: Ich weiß nicht, ob es am zähen Einstieg der Geschichte lag, aber ich musste mich erst einmal warm lesen. Dann hat sich das Buch für mich allerdings leicht und flüssig lesen lassen. Klara Robert schreibt einnehmend gespickt mit einer Prise Humor, aber leider nicht ganz so gefühlvoll und intensiv wie ich es mir für diese Geschichte und ihre Thematik gewünscht hätte. Fazit: Ich bin immer noch traurig, da mich dieses Buch nicht so sehr überzeugen und berühren konnte wie ich es mir gewünscht habe, hoffe aber im gleichen Zuge, dass die Autorin noch mehr aus der Fortsetzung herausholen wird als sie es hier getan hat. Die Geschichte hat so viel Potenzial! Insbesondere auf emotionaler Ebene und hinsichtlich der Charaktertiefe erhoffe ich mir vom zweiten Band eine deutliche Steigerung. Ich hoffe auf mehr Gefühl, Romantik und Leidenschaft. 2,5/ 5 Sterne ⭐️

    25. Okt. 2023

3 von 12 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Klara Robert

Die Autorin schreibt in Gedenken an ihre geliebte Großmutter unter dem Pseudonym Klara Robert. Mit dem emotionalen Dilogie-Auftakt "Dear Sister" startet Klara ihr Debüt im VAJONA Verlag. Die Autorin ist auf Instagram (@klara_robert.autorin) aktiv und tauscht sich dort gerne mit ihren Leser*innen aus. Weitere Informationen unter: www.vajona.de

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