Blick ins Buch

Romane

Stadt der Diebe

4,4(233)
Sprache
Deutsch
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Über das Buch

Leningrad im Januar 1942, mitten im Zweiten Weltkrieg. Lew ist 17 und kämpft ums Überleben. Eines Tages verhaftet ihn eine Wache als Plünderer. Denn Lew hat einen toten deutschen Soldaten nach Essen durchsucht. Darauf steht die Todesstrafe. Doch im Gefängnis gibt der Geheimdienst ihm eine Chance: Zusammen mit Kolja, einem andern Häftling, soll Lew 12 Eier für eine Torte besorgen. Die Torte will der Chef vom Geheimdienst seiner Tochter zur Hochzeit schenken. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Denn wenn Lew und Kolja die Eier nicht rechtzeitig bringen, droht ihnen der Tod. Die Suche nach den Eiern ist eine schwierige Aufgabe. Niemand hat Hühner. Da hören Lew und Kolja, dass es hinter den feindlichen Linien noch Eier geben soll ...

Editionen (7)

ISBN9783947185610
VerlagSpaß am Lesen
Erscheinungsdatum21.10.19
Seitenzahl144

Rezensionen & Bewertungen

233 Bewertungen

30 Rezensionen

4,4

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  • toeppi
    toeppi

    219 Follower

    4,5

    Eine Geschichte die mir sehr gut gefallen hat. 2 Jungs auf der Suche nach 12 Eier, mitten im 2. Weltkrieg. Kolja und Lew, unterschiedlicher können Charakter nicht sein, werden zusammen los geschickt und werden auf ihrer Reise, Freunde. Beide haben mir auf ihrer Art gefallen auch wenn Kolja mit einigen Themen dann doch hin und wieder nervte. Das Ende kam dann doch anders als erhofft aber dafür wurde es dann im letzten Kapitel mit einem anderen Wiedersehen wieder gut gemacht. Definitiv ein Buch welches ich empfehlen kann. 😊

    6. Juli 2024

  • jasperrrs
    jasperrrs

    18 Follower

    4,0

    Über die Kraft der Freundschaft zu schlimmsten Zeiten

    Eine Geschichte über Freundschaft, Mut und Erwachsenwerden mitten im kalten Leningrad, zu Kriegszeiten im Jahr 1942. Geschrieben wie ein Abenteuerroman mit Humor und Spannung aber auch grausam realen Szenen, packend und gleichzeitig herzerwärmend. Für mich eine absolute Pflichtlektüre!

    5 Tage vor

  • aktakul
    aktakul

    40 Follower

    3,5

    12 Eier, das ist der Preis der Freiheit für 2 junge Russen im Leningrad während des zweiten Weltkriegs Wir begleiten Lev und Kolja auf ihrem abenteuerlichen Trip auf der Suche nach besagten Eiern. Zum Teil mit Witz und Spannung gespickt schafft es das Buch trotzdem nicht, mich vollends zu überzeugen. Da ist viel Luft nach oben in der Charakterzeichnung, man weiß halt alles über die beiden nach kurzer Zeit und es ist keine Entwicklung oder Überraschung mehr da, die einen bei der Stange hält. Auch die Handlung selbst plätschert manchmal so dahin und gerade gegen Ende des Buches - wo die Spannung dann auch mal Fahrt aufnimmt - hätte man sich etwas mehr Zeit nehmen können, das Buch wird dann zu hastig zu Ende gebracht. Trotzdem ein nettes Buch für zwischendurch.

    28. Mai 2026

3 von 30 Rezensionen

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