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Inhalt: Toni ist eine Kopfgeldjägerin des Teufels. Das bedeutet, sie schickt eidbrüchige Vampire oder Werwölfe zum Teufel, damit dieser sie bestraft. Doch als sie die Aufgabe erhält, einen der Nephilim (halb Mensch, halb Engel) zu vernichten, gerät ihr geordnetes Leben aus den Fugen. Ein Engel stellt sich ihr in den Weg, einen Engel, den sie unerlaubterweise sympathisch findet. Und plötzlich landet Toni selbst auf der Liste eines Kopfgeldjägers. Der Teufel will sie aus dem Weg räumen. Was mir gut gefallen hat: - Die Geschichte kam sehr schnell ins Rollen. - Tonis Mitbewohner, der schwule Vampir Lestat, war immer für eine lustige Auflockerung zu haben. - Die Entwicklung von Engel Alec fand ich interessant zu beobachten. Was weniger meins war: - Das Präsens. Geschmackssache, aber ich habe die Tendenz, Verben immer ins Präteritum umzuwandeln. - Die Geschichte um Tai und seine Schwester war nicht ganz so meins. - Die Auflösung kam für mich etwas aus dem Nichts. Ich mag es, überrascht zu werden, aber bei der Auflösung haben mir vorab die Anzeichen gefehlt. Vielleicht muss ich das Buch nochmal überfliegen und schauen, ob ich etwas verpasst habe. Fazit: Eine schöne Geschichte mit kleinen Schwächen, die mich nichts desto trotz gut unterhalten hat!
23. Dez. 2023
Inhalt: Toni ist eine Kopfgeldjägerin des Teufels. Das bedeutet, sie schickt eidbrüchige Vampire oder Werwölfe zum Teufel, damit dieser sie bestraft. Doch als sie die Aufgabe erhält, einen der Nephilim (halb Mensch, halb Engel) zu vernichten, gerät ihr geordnetes Leben aus den Fugen. Ein Engel stellt sich ihr in den Weg, einen Engel, den sie unerlaubterweise sympathisch findet. Und plötzlich landet Toni selbst auf der Liste eines Kopfgeldjägers. Der Teufel will sie aus dem Weg räumen. Was mir gut gefallen hat: - Die Geschichte kam sehr schnell ins Rollen. - Tonis Mitbewohner, der schwule Vampir Lestat, war immer für eine lustige Auflockerung zu haben. - Die Entwicklung von Engel Alec fand ich interessant zu beobachten. Was weniger meins war: - Das Präsens. Geschmackssache, aber ich habe die Tendenz, Verben immer ins Präteritum umzuwandeln. - Die Geschichte um Tai und seine Schwester war nicht ganz so meins. - Die Auflösung kam für mich etwas aus dem Nichts. Ich mag es, überrascht zu werden, aber bei der Auflösung haben mir vorab die Anzeichen gefehlt. Vielleicht muss ich das Buch nochmal überfliegen und schauen, ob ich etwas verpasst habe. Fazit: Eine schöne Geschichte mit kleinen Schwächen, die mich nichts desto trotz gut unterhalten hat!
23. Dez. 2023






