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Fachbücher

Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand

3,3(7)
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Deutsch
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Über das Buch

Hume hat Lockes Empirismus und Berkeleys Idealismus zu einem Positivismus weitergebildet, der insofern »Skeptizismus« ist, als er die Möglichkeit metaphysischer Erkenntnis bestreitet und auch innerhalb der Wissenschaft (mit Ausnahme der Mathematik) keine apriorische, von vornherein absolut gewisse Erkenntnis anerkennt. Hume analysiert die Erkenntnis, besonders die fundamentalen Begriffe der Kausalität und der Substanz, und kommt hierbei zu dem Ergebnis, daß nichts als real anzunehmen ist, was nicht auf äußere oder innere Erfahrung – auf »Eindrücke« beider – sich gründet und daß sichere Erkenntnis nicht weiter reicht als Erfahrung, also nicht ins Transzendente, mag dessen Existenz auch feststehen. Im ganzen steht Hume auf dem Boden des Phänomenalismus und Psychologismus. Hume vertritt, wie er sagt, einen »milderen«, »akademischen« Skeptizismus, der alles die Erfahrung Übersteigende als müßig und unwißbar zurückweist und auf die Erfahrung und die praktische Beherrschung der Natur verweist. Die letzten Ursachen der Dinge sind unerkennbar. (Eisler, Philosophen-Lexikon)

Editionen (11)

ISBN9783946619208
VerlagBoer Verlag
Erscheinungsdatum31.12.17
Seitenzahl244

Rezensionen & Bewertungen

7 Bewertungen

1 Rezensionen

3,3

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  • stinebiene1
    stinebiene1

    1 Follower

    3,0

    Interessante Ansätze

    Leider war nicht alles so durchdacht. Auch hat Hume immer wieder das gleiche wiederholt. Es ist trotzdem ein spannendes Thema und daher lohnt es sich, sich damit mal auseinander zu setzen.

    26. Sept. 2025

Autorin / Autor

Über David Hume

1711-1776

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