Blick ins Buch

Horror

Die Nacht der Schaufensterpuppen

3,2(16)
Sprache
Deutsch
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Über das Buch

Ausgezeichnet mit dem Bram Stoker Award 2021.

Wir dachten, wir spielen ihr einen lustigen Streich, und jetzt sind die meisten von uns tot.

Das Ende der Sommerferien. Ein letzter Prank, um eine Freundin zu erschrecken. Eine Schaufensterpuppe in einen Kinosaal zu setzen ist doch nur ein harmloser Spaß, oder?

Bis sie zum Leben erwacht. Bis sie anfängt zu töten.

Zum Glück hat Sawyer einen Plan. Er wird der Held sein. Er wird tun, was auch immer getan werden muß. Er wird alle retten … so gut er es halt kann. Das ist eben so eine Sache mit Helden – manchmal muss er erst zum Monster werden.

Editionen (1)

ISBN9783946330240
VerlagBuchheim Verlag
Erscheinungsdatum22.12.22
Seitenzahl164

Rezensionen & Bewertungen

16 Bewertungen

2 Rezensionen

3,2

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  • spellsandstories
    spellsandstories

    65 Follower

    3,0

    „Die Nacht der Schaufensterpuppen“ habe ich während einer Zugfahrt gelesen, da die Geschichte recht kurz ist und sich perfekt dafür angeboten hat. Worum geht’s? Die Geschichte dreht sich um eine Freundesgruppe und eine Schaufensterpuppe, die plötzlich alles andere als harmlos wirkt. Was zunächst wie eine ungewöhnliche Situation beginnt, entwickelt sich schnell zu einer unheimlichen Geschichte. Ich mochte das Buch ganz gerne. Allerdings hatte ich mir anhand des Titels und Klappentextes etwas anderes vorgestellt. Dadurch konnte mich die Geschichte leider nicht ganz so überzeugen, wie ich es mir erhofft hatte. Außerdem hätte die Geschichte für meinen Geschmack gerne etwas länger sein dürfen. Gerade als ich das Gefühl hatte, jetzt geht es richtig los, war sie auch schon wieder vorbei. Das Ende kam mir deshalb etwas zu schnell. Trotzdem war es eine nette, kurzweilige Geschichte für zwischendurch, die sich perfekt für eine Zugfahrt geeignet hat.

    2. Juli 2026

  • ingala
    ingala

    10 Follower

    2,0

    Die Nacht der Schaufensterpuppen...

    ... Tja, was soll ich sagen. Der Schreibstil war flüssig, aber mir hat das Buch leider nicht sonderlich zugesagt. Ich habe mir etwas ganz anderes vorgestellt und in meinen Augen, war es auch kein Horror, sondern vielmehr ein Drama. Das Buch ist in der "Ich" Perspektive geschrieben, was ich ansich echt liebe, aber es fühlte sich nicht an, als ob es ein Teenager der 10. Klasse erlebt, sondern als ob man im Kopf eines psychisch labilen 12 Jährigem (oder jüngeren Kind) gefangen war. Ein regelrechter Fiebertraum. Leider fehlte mir der Plot und die Spannung. Das Ende ist meiner Meinung nach ein absoluter Reinfall, ich hatte echt gehofft, das da noch was kommt... Schade, hatte mich richtig auf die Story gefreut.

    1. Mai 2026

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 4239%
ingala
ingala30. Apr. 2026

Also ich weiß bisher nicht so richtig wohin die Reise geht. ... der Schreibstil ist wirklich flüssig und ich liebe die Ich Persiektive, aber ich habe, glaube ich, leichte Probleme rein zu kommen. Ich verstehe nicht wirklich den Teil mit der riesigen Schaufensterpuppe, die ja bisher eigentlich niemand gesehen hat. Ich habe bisher eher das Gefühl das unser Hauptprotagonist Sawyer nicht alle Latten am Zaun hat 😅😂🫣 und in einer Art Wahnvorstellung lebt. Es liest sich eher wie ein Fieberteaum als wie eine Horror-Komödie? Was meint ihr? Finde es auch für 10. Klasse Teenager bisher sehr kindlich gehalten. 😅

Seite 4744%

1 Kommentar verdeckt

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Autorin / Autor

Über Stephen Graham Jones

STEPHEN GRAHAM JONES ist der NYT-Bestsellerautor von fast dreißig Romanen und Kurzgeschichtensammlungen, zuletzt The Only Good Indians, Night of the Mannequins und My Heart is a Chainsaw, alle drei ausgezeichnet mit dem Bram Stoker Award als Bester Roman bzw. als Beste Novelle. Er erhielt ein NEA-Stipendium und wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter der Ray Bradbury Award der Los Angeles Times, der Bram Stoker Award, der Shirley Jackson Award, der Jesse Jones Award for Best Work of Fiction des Texas Institute of Letters, der Independent Publishers Award for Multicultural Fiction und der Alex Award der American Library Association. Stephen ist Professor für Englisch an der Universität von Boulder, Colorado. Sam J. Miller, Nebula-Award-Gewinner und Autor von Blackfish City: »Stephen Graham Jones ist einer unserer Größten. Seine Prosa ist sowohl spritzig als auch melodisch, hartgesottene Poesie verschwört sich mit herzzerreißend lebendigen Charakteren.«

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