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Die Psychologie des Hochstaplers

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Über das Buch

Die Studie »Die Psyhologie des Hochstaplers« von Wolf Hasso Erich Wulffen (1862–1936) erschien erstmals 1923, in einer Zeit, als das Phänomen der Hochstapelei »grassierte«. An Beispielen wie dem Hauptmann von Köpenick, Ignaz Strassnoff , Cagliostro und Thèrése Humbert entwickelt Wulffen eine Art »Kulturkriminologie«. Die Natur habe dem Menschen einen ursprünglichen Verheimlichungs- und Verstellungsinstinkt mitgegeben, der der Selbsterhaltung diene. Als Ursache verweist er insbesondere auf Fehler in der kindlichen Erziehung: »Zahlreiche Suggestivlügen sind durch die Frage: ›Wer hat das gemacht?‹ in der Kinderstube angerichtet worden.«

Editionen (1)

ISBN9783943889789
VerlagRegenbrecht Verlag
Erscheinungsdatum08.02.18
Seitenzahl120

Autorin / Autor

Über Erich Wulffen

Wolf Hasso Erich Wulffen (1862–1936) war Kriminologe und Staatsanwalt in Dresden. Neben dieser Tätigkeit, die er seit 1899 ausübte, verfasste er juristische Sachbücher, Gedichte und Theaterstücke. Ab 1920 war er Abgeordneter der DDP im sächsischen Landtag. Zu seinen bekanntesten Werken gehören das zweibändige Werk »Psychologie des Verbrechers« und der Roman »Frau Justitias Walpurgisnacht«.

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