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Romane

Das Medaillon

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Über das Buch

Ein weiteres überarbeitete Meisterwerk nach 'Die Protestantin' aus der Feder der in Düsseldorf lebenden Schriftstellerin Gina Mayer. Mitte des 19. Jahrhunderts werden im Neandertal bei Erkrath prähistorische Knochen entdeckt. Dies sorgt in der pietistischen Kleinstadt Elberfeld für großes Aufsehen. Die beiden Freundinnen Rosalie und Dorothea träumen in dieser Zeit von einem Leben jenseits der strengen Tabus ihrer Erziehung. Rosalie beginnt als Apothekersgehilfin zu arbeiten, Dorothea hilft heimlich in der Leihbücherei aus. Aber nicht alle Menschen in Elberfeld sind damit einverstanden, dass die Frauen ihre eigenen Wege gehen. Hundertfünfzig Jahre später finden Archäologen erneut Knochen bei Erkrath. Nora, eine Teilnehmerin des Forschungsteams, entdeckt bei dem Skelett ein Medaillon. Je mehr sie über das Schmuckstück herausfindet, desto enger scheint ihr Schicksal mit dem der Toten verknüpft. Faszinierend und spannend sind die Lebenswege dreier mutiger Frauen geschildert, detailgetreue Millieuschilderungen der Gegend und Lebensumstände von Wuppertal bis Erkrath zeichnen den Roman der Schriftstellerin aus. "Mit einer ungeheuren Lust am Erzählen entwirft Gina Mayer ein fesselndes Sittengemälde, das bis in unsere Zeit reicht." (Welt am Sonntag (zur früheren Ausgabe)) "Aus dem Kontrast zwischen Gegenwart und Vergangenheit resultiert eine mitreißende Spannung, die das Buch zusammen mit der natürlichen Erzählweise der Autorin fesselnd macht.“ (Rheinische Post (zur früheren Ausgabe)) "Der ideale Schmöker für lange Winterabende." (NRZ (zur früheren Ausgabe))

Editionen (3)

ISBN9783943121964
Verlagedition oberkassel
Erscheinungsdatum15.06.15
Seitenzahl400

Rezensionen & Bewertungen

1 Bewertungen

1 Rezensionen

1,5

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  • oso_perezoso
    oso_perezoso

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    1,5

    Der Klappentext hat mich als Archäologin natürlich sofort gecatcht, leider konnte mich das Buch insgesamt aber nicht überzeugen. Das Thema der Entdeckung der Neandertaler Knochen bleibt fast nebensächlich, vielmehr geht es ständig um Religion. Gähnend langweilig. Auch die Figuren blieben allesamt merkwürdig platt, charakterlos und waren mir durchweg unsympathisch. Die Passagen in der Gegenwart gefielen mir zwar besser als die in der Vergangenheit und waren wohl auch der Grund, wieso ich das Buch überhaupt zuende gelesen habe, trotzdem fand ich auch hier die Lovestories erzwungen und wenig glaubwürdig. Zudem scheint auch beim Satz nicht nochmal drüber geschaut worden zu sein. Ständig stehen Absätze an Stellen, wo keine hingehören, dafür fehlen an anderen Stellen welche, so dass ich teilweise recht verwirrt war, da mitten im Absatz das Setting oder sogar die Figuren geändert wurden. Insgesamt gebe ich 1,5 Sterne und werde das Buch nicht nocheinmal lesen.

    2. Feb. 2024

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