Die pragmatische Jean

Die pragmatische Jean

E-Book
2.54
KomikMordKrimiTragik

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Beschreibung

Jean Vale Horemarsh ist mit ihrem Leben in Kotemee, einer netten kleinen Stadt in der Nähe von New York, soweit ganz zufrieden; mit ihrem Job als halberfolgreiche Keramik-Künstlerin mit eigenem Laden, ihren engen und treuen Freundinnen (wenn da nur nicht vor Jahren dieses schreckliche Zerwürfnis mit Cheryl gewesen wäre!) und mit ihrer Ehe mit dem eher langweiligen Milt. Aber der qualvolle Tod ihrer Mutter zeigt ihr, was ihre eigentliche Berufung ist: das Leiden derjenigen zu verhindern, die sie liebt. Jeder, der das Gleiche wie sie erlebt hätte, würde sicher ähnlich handeln, jeder pragmatische, praktisch veranlagte Mensch. Oder nicht? Und so bringt Jean eine ihrer besten Freundinnen nach der anderen um die Ecke. Aus Nächstenliebe. Als Gesellschaftssatire und Krimi in einem dreht sich "Die pragmatische Jean" doch um ein ernstes Thema: das Altern und was wir dagegen tun können. Ein feinhumoriges Buch, das extrem unterhält. Ein Diamant, sowohl für Krimiliebhaber als auch für Freunde der literarischen Hochkomik.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Thriller
Sub-Genre
N/A
Format
E-Book
Seitenzahl
360
Preis
14.99 €

Beiträge

2
Alle
3

Es fällt mir wirklich nicht leicht drei Sterne zu vergeben. Aber das Buch hat mich nicht umgehauen. Gar nicht. Jean müsste ihre todkranke Mutter pflegen, hat erlebt wie sie litt, bis sie am Ende starb. Nicht saß Ende hat Jean beschäftigt, sondern der Leidenswegs. Kann man natürlich verstehen. Jemanden, den man liebt, Leiden zu sehen ist grässlich. Langsam aber sicher fällt Jean eine Entscheidung. Niemand, den sie liebt, soll im Alter so leiden. Also beschließt sie ihre besten Freundinnen zu töten, aber vorher sollen sie noch einen unglaublich tollen und glücklichen Moment erleben. Das Konzept ist ja echt gut, aber das Drumherum war mir zu langweilig. Thriller oder Krimi Fan bin ich nicht, auch wenn ich gelegentlich etwas in dieser Richtung lese. Aber es hat einfach etwas gefehlt. Es hat mich nicht gefesselt. Einzig die Art, wie sie ihre Tat versucht umzusetzen, hat mich am Ball gehalten. Und vielleicht wären es vier Sterne, wenn das Ende nicht so unfassbar unglaubwürdig gewesen wäre. Das Ende hat mich so enttäuscht, dass ich mich fragte, warum ich es gelesen habe.

3

Es fällt mir wirklich nicht leicht drei Sterne zu vergeben. Aber das Buch hat mich nicht umgehauen. Gar nicht. Jean müsste ihre todkranke Mutter pflegen, hat erlebt wie sie litt, bis sie am Ende starb. Nicht saß Ende hat Jean beschäftigt, sondern der Leidenswegs. Kann man natürlich verstehen. Jemanden, den man liebt, Leiden zu sehen ist grässlich. Langsam aber sicher fällt Jean eine Entscheidung. Niemand, den sie liebt, soll im Alter so leiden. Also beschließt sie ihre besten Freundinnen zu töten, aber vorher sollen sie noch einen unglaublich tollen und glücklichen Moment erleben. Das Konzept ist ja echt gut, aber das Drumherum war mir zu langweilig. Thriller oder Krimi Fan bin ich nicht, auch wenn ich gelegentlich etwas in dieser Richtung lese. Aber es hat einfach etwas gefehlt. Es hat mich nicht gefesselt. Einzig die Art, wie sie ihre Tat versucht umzusetzen, hat mich am Ball gehalten. Und vielleicht wären es vier Sterne, wenn das Ende nicht so unfassbar unglaubwürdig gewesen wäre. Das Ende hat mich so enttäuscht, dass ich mich fragte, warum ich es gelesen habe.

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