Zwei junge Männer sitzen am Flughafen und wissen nicht, wie es weitergehen könnte mit ihrer Freundschaft und ihren Lebenskonzepten. Zuviel ist innerhalb zwei kurzer Wochen passiert, als das man einfach so weiter machen könnte wie bisher.
Nach seinem hochgelobten Erzählband 'die taschen voll wasser' erscheint nun der erste Roman von Finn-Ole Heinrich. In 'Räuberhände' erzählt der vielfach ausgezeichnete 24jährige Schriftsteller und Filmemacher die Geschichte von Janik und Samuel, zweier junger Männer, deren intensive Freundschaft durch ein einschneidendes Erlebnis auf eine harte Probe gestellt wird. Alles, was sie bisher verbunden hat, scheint durch wenige Minuten außer Kraft gesetzt zu sein.
Zusammen wollten sie sich in Istanbul auf die Suche nach einem anderen Leben begeben, einem Leben, freier, selbstbestimmter und unbeschwerter als das bisherige. Dabei lässt ihre Herkunft sie auch in der Ferne nie ganz los: Janiks großzügige, liberale Eltern, die Samuel ohne Aufhebens bei sich aufgenommen haben und soviel richtig machen, dass es beinah unerträglich ist; Samuels Mutter Irene, die Pennerin, die dennoch voller Stolz auf ihren Sohn blicken kann. In Istanbul hofft Samuel, mit Janiks Hilfe seinen unbekannten Vater zu finden. Doch ist eine unbeschwerte Reise nach allem, was geschehen ist, überhaupt noch möglich?
In seiner klaren, sehr eigenen Sprache beschreibt Finn-Ole Heinrich die schwierige Zeit des Erwachsenenwerdens als die Geschichte einer großen Suche: nach dem, was Freundschaft ausmacht, nach der eigenen Identität, die manchmal auch ein Lossagen von der Vergangenheit und der eigenen Herkunft bedeutet, nach Sexualität und gleichzeitiger Stabilität. Eindringlich, mit genauen Beobachtungen und auf kunstvoll ineinander verwobenen Ebenen nimmt der Erzähler uns mit auf eine Reise, die manchmal schmerzt, immer berührt und bis zum letzten Satz spannend bleibt.
Ich fand das Buch so langweilig, es viel mir richtig schwer da durch zu kommen. Auch der Inhalt ist fragwürdig und interessiert einen einfach nicht. Meine ganze Klasse hat sich durch dieses Buch gequält🥹👏🏼
Pure Zeitverschwendung.
12. Juli 2024
2,0
Schullektüre👀..
Ich fand das Buch so langweilig, es viel mir richtig schwer da durch zu kommen. Auch der Inhalt ist fragwürdig und interessiert einen einfach nicht. Meine ganze Klasse hat sich durch dieses Buch gequält🥹👏🏼
Pure Zeitverschwendung.
Abgesehen von den mir sehr unsympatischen Charakteren, gefielen mir die chaotischen Zeitsprünge, die kleineren Geschehnisse innerhalb der Geschichte (Mutter, Gedanken, Hände) und der Ausgang leider überhaupt nicht.
Wo die Geschichte hingehen und was sie dem Leser bedeuten sollte, ist mir bis zum Schluss schleierhaft.
An alle Lehrer: Bitte nicht den Schülern aufzwingen, dankee😢
15. Juni 2025
0,5
Schullektüre...
Abgesehen von den mir sehr unsympatischen Charakteren, gefielen mir die chaotischen Zeitsprünge, die kleineren Geschehnisse innerhalb der Geschichte (Mutter, Gedanken, Hände) und der Ausgang leider überhaupt nicht.
Wo die Geschichte hingehen und was sie dem Leser bedeuten sollte, ist mir bis zum Schluss schleierhaft.
An alle Lehrer: Bitte nicht den Schülern aufzwingen, dankee😢
Ich mochte den Erzähler nicht wirklich.
Das Buch ist jedoch voll mit wichtigen Themen, rund um das erwachsen werden.
Kleiner Spoiler: Mhytos von Ödipus lässt grüßen 😬
19. Nov. 2024
4,0
Anders als erwartet
Ich mochte den Erzähler nicht wirklich.
Das Buch ist jedoch voll mit wichtigen Themen, rund um das erwachsen werden.
Kleiner Spoiler: Mhytos von Ödipus lässt grüßen 😬