Blick ins Buch
Über das Buch
Heraklit war vom Schlage eines Gautam Buddha oder Basho oder Laotse. Im Osten wäre Heraklit als Buddha erkannt worden, hätten Millionen durch ihn den Weg gefunden.
Heraklit wurde von Aristoteles als „dunkel“ und „verwirrt“ verdammt, nur weil er die Kontraste von Leben und Tod, Krieg und Frieden, Tag und Nacht nicht als unvereinbar gegensätzlich, sondern als verborgene Harmonie sah. Hätte man Heraklit akzeptiert, dann wäre die gesamte Geschichte des Westens anders verlaufen.
Ihn zu verstehen ist deshalb so schwierig, weil man sich auf eine andere Seinsebene begeben muss, denn Heraklit öffnet die Tür des Lebens, und das Leben ist nicht logisch, es ist paradox. Und so beginnt auch sein berühmtes Fragment mit einem Paradoxon.
Editionen (4)
ISBN9783936360851
VerlagInnenwelt Verlag
Erscheinungsdatum03.03.03
Seitenzahl400
Haupt-GenreFachbücher
Sub-GenrePhilosophie
FormatHardcover
SpracheDeutsch
Preis13.20 €
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