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Eine spannende Verfolgungsjagd, aber eine nicht ganz so zufriedenstellende Auflösung
11. Aug. 2025
Eine spannende Verfolgungsjagd, aber eine nicht ganz so zufriedenstellende Auflösung
11. Aug. 2025
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11. Aug. 2025
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One of those rare examples where the film is way better than the book. The narrative is slow a stilted, the actions of our "hero" unbelievable and flat out dumb at times. There are some saving graces in here, but they're hidden behind the unnecessary words. Only for people truly interested in seeing where the source material from the film originated.
1. Mai 2025
One of those rare examples where the film is way better than the book. The narrative is slow a stilted, the actions of our "hero" unbelievable and flat out dumb at times. There are some saving graces in here, but they're hidden behind the unnecessary words. Only for people truly interested in seeing where the source material from the film originated.
1. Mai 2025
Autorin / Autor
John Buchan war ein schottischer Schriftsteller, Journalist und Politiker. 1918 wurde Buchan Chef des britischen Geheimdienstes, 1927 Parlamentsabgeordneter der schottischen Konservativen und 1935 britischer Generalgouverneur in Kanada. Im Jahr 1910 begann Buchan damit, Abenteuerromane zu schreiben. Seinen ersten Kriminalroman "Die neununddreißig Stufen" verfasste er ab August 1914, als er sich von einer Krankheit erholte. Der Roman, der erste einer Reihe von sechs Krimis mit der Figur des Richard Hannay, erschien im Oktober 1915. Bis zum Ende des Jahres wurden bereits 25.000 Exemplare des Buches verkauft. Buchan schrieb auch während seiner Zeit als Generalgouverneur in Kanada weiter Romane und andere Werke, unter anderem seine Autobiografie. Buchan starb 1940 in Montreal, kurz vor Ende seiner Amtszeit in Kanada, an den Folgen eines Schlaganfalls.
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