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Lyrik & Dramen

Gegen Zuständliches

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Über das Buch

"Gegen Zuständliches" - Für den expressionistischen Dichter Hans Leybold war dies weniger ein poetisches Programm als vielmehr die Maxime seines Lebens und Schreibens. Der 1892 geborene Leybold gehörte der Münchner Vorkriegsbohème an und zählte zum engsten Kreis der dort ansässigen Gruppe von Frühexpressionisten. In seinen Glossen und Gedichten griff er das träge wilhelminische Bürgertum an und machte sich stark für ein vitalistisches Leben. Mit seinem Werk, vor allem den Gedichten, die er zusammen mit Hugo Ball schrieb und unter dem Pseudonym Ha Hu Baley veröffentlichte, gilt Leybold als einer der wichtigsten Anreger des Dadaismus, den er selbst nicht mehr erlebte. 1914, kurz nach Ausbruch des ersten Weltkriegs, erschoß er sich. "Gegen Zuständliches" enthält alle in verschiedenen Zeitschriften erschienenen Gedichte und Artikel Leybolds und bisher unveröffentlichte Lyrik sowie Briefe, Dokumente und Fotografien aus dem Nachlaß.

Editionen (1)

ISBN9783933156129
Verlagzu Klampen Verlag
Erscheinungsdatum31.12.89
Seitenzahl118

Autorin / Autor

Über Hans Leybold

Hans Leybold, Jg. 1892, gehörte der Münchner Vorkriegsboheme an und zählte zum engsten Kreis der dort ansässigen Gruppe von Frühexpressonisten. Mit seinem Werk, vor allem den Gedichten, die er mit Hugo Ball schrieb und unter dem Pseudonym Ha Hu Baley veröffentlichte, gilt Leybold als einer der wichtigsten Anreger des Dadaismus, den er selbst nicht mehr erlebte. 1914, kurz nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs, erschoß er sich.

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