Blick ins Buch

Kölns vergessene Zierde

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Über das Buch

Dr. Helmut Fußbroich, Kunsthistoriker und langjähriger Geschäftsführer der Fördergesellschaft für ein Jüdisches Museum, schildert, was Köln verloren hat mit der prächtigen Synagoge in der Glockengasse und warum die Ratskapelle bei ihrer Weihe 1426 den Namen „Maria in Jerusalem“ erhielt.

Editionen (1)

ISBN9783926397492
VerlagVerlag der Buchhandlung Klaus Bittner
Erscheinungsdatum26.04.21
Seitenzahl76

Autorin / Autor

Über Helmut Fußbroich

Helmut Fußbroich wurde 1935 in Köln geboren, studierte Kunstgeschichte, Archäologie und Pädagogik an den Universitäten Köln und Bonn - 1983 wurde er von der Universitöt Bonn zum Dr. phil. promoviert. Von 1995 bis 2010 war er als fachkundiger Bürger Mitglied des Kulturausschusses des Rates der Stadt Köln. 2005 verlieh ihm der Landesverband Rheinland in Würdigung seiner "besonderen ehrenamtlichen Verdienste in der landwirtschaftlichen Kulturpflege" den Rheintaler. Er ist Autor zahlreicher Beiträge zur Bau- und Kunstgeschichte der Stadt Köln. Von 2000 bis 2016 war er geschäftsführendes Mitglied des Vorstandes der Gesellschaft zur Förderung eines Hauses und Museums der jüdischen Kultur in Köln, heute MiQua-Freunde. Fördergesellschaft LVR-Jüdisches-Museum im Archäologischen Quartier Köln e.V. Im Vorstand der MiQua-Freunde ist er weiterhin Mitglied.

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