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I Feel You - You're Mine

4,5(36)
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Über das Buch

Der Titel wird ab sofort ohne Farbschnitt ausgeliefert. »Es ist ein Kuss mit der Intensität eines Erdbebens. Stufe 10 auf der Richterskala. Massiv. Er erschüttert meine Welt in ihren Grundfesten.« Dunkelheit hält mich gefangen und ich habe keine Chance, ihr zu entfliehen. Mein Leben wird von ihr bestimmt. Ich vermisse das Licht. Genieße jeden Funken, den er in mein Leben bringt. Sie glühen rot, sind voller Zorn, wandeln sich in ein Feuerwerk, das meine Welt zum Einsturz bringt. Latham, bist du bereit mit mir durch das Schwarz zu gehen? Werde ich dir genug vertrauen können, um mich blind von dir führen zu lassen?

Editionen (2)

ISBN9783910956179
VerlagSternfeder Verlag
Erscheinungsdatum26.07.24
Seitenzahl425

Rezensionen & Bewertungen

36 Bewertungen

18 Rezensionen

4,5

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  • 5,0

    Mit „I Feel You – You’re Mine“ liefert die Autorin eine intensive Thrill-Romance, die sich gekonnt zwischen düsterer Leidenschaft, psychologischer Spannung und emotionaler Abhängigkeit bewegt. Der Roman ist nichts für zarte Gemüter, sondern richtet sich klar an Leser:innen, die Dark Romance mit einer ordentlichen Portion Nervenkitzel suchen.

    . Klappentext: "Es ist ein Kuss mit der Intensität eines Erdbebens. Stufe 10 auf der Richterskala. Massiv. Er erschüttert meine Welt in ihren Grundfesten. . Dunkelheit hält Jacqueline gefangen, ihr Leben wird davon bestimmt. Blind muss sie sich auf ihre anderen Sinne verlassen. Latham bringt Funken in ihr Leben. Sie glühen, sind voller Zorn, ein Feuerwerk, das ihre Realität zum Einsturz bringt. Doch jemand beobachtet sie – ein unsichtbarer Stalker, der jede ihrer Bewegungen verfolgt und sie deutlich spüren lässt, dass er ihr immer näherkommt. Jacqueline steht vor einer Entscheidung, die keine zweite Chance erlaubt. Denn Vertrauen ist gefährlich, wenn man nicht sieht, was sich im Schatten verbirgt. . Und vielleicht ist Latham nicht ihre Rettung, sondern die dunkelste Versuchung von allen…" . Meine Meinung: „I feel you – you’re mine“ ist ein Roman, der sich nicht in klassische Genregrenzen einordnen lässt. Zwischen düsterer Liebesgeschichte und nervenaufreibendem Thriller entfaltet sich eine Handlung, die von intensiven Emotionen, psychologischer Spannung und moralischen Grauzonen geprägt ist. Bereits auf den ersten Seiten wird deutlich, dass es sich hierbei nicht um eine gewöhnliche Romance handelt, sondern um eine Geschichte, die Nähe, Kontrolle und Obsession auf eindringliche Weise miteinander verknüpft. Die besondere Perspektive der Protagonistin sowie die geheimnisvolle Atmosphäre zogen mich schnell in ihren Bann und ließen mich bis zum Schluss nicht mehr los. . Handlung & Atmosphäre Im Zentrum der Geschichte steht Jacqueline, eine blinde Protagonistin, deren Wahrnehmung der Welt stark auf ihre anderen Sinne angewiesen ist. Diese Perspektive verleiht dem Roman eine besondere Intensität. Gefühle, Geräusche und Berührungen werden nahezu greifbar beschrieben. Ihr Leben verändert sich grundlegend, als Latham auftaucht, ein Mann, der gleichermaßen Hoffnung, Gefahr und Versuchung verkörpert. Parallel dazu zieht sich ein bedrohlicher Handlungsstrang durch das gesamte Buch. Ein unsichtbarer Stalker beobachtet Jacqueline und lässt die Spannung konstant steigen. Dieses Katz-und-Maus-Spiel erzeugt eine beklemmende Atmosphäre, in der Vertrauen und Angst untrennbar miteinander verwoben sind. . Figurenzeichnung Besonders hervorzuheben ist die komplexe Gestaltung der Hauptfiguren: Jacqueline und Latham. Jacqueline ist keine klassische „hilflose“ Heldin. Trotz ihrer Blindheit wird sie als mutig, reflektiert und emotional vielschichtig dargestellt. Ihre Verletzlichkeit wirkt authentisch, ohne sie zu schwächen. Latham bewegt sich bewusst im moralischen Graubereich. Er ist weder klarer Retter noch eindeutiger Antagonist, vielmehr verkörpert er genau jene Ambivalenz, die das Genre der Dark Romance ausmacht. Diese Figurenkonstellation treibt die Geschichte voran und sorgt dafür, dass ich ständig meine eigenen Einschätzungen hinterfrage. . Themen & Tiefe Der Roman geht über eine reine Liebesgeschichte hinaus und behandelt zentrale Themen wie obsessive Liebe und Besitzansprüche, Vertrauen vs. Kontrolle, Abhängigkeit in Beziehungen, Wahrnehmung und Realität. Deswegen sollte auch möglichst die Triggerwarnung beachtet werden. Besonders gelungen ist die Art, wie die Autorin die Grenze zwischen Liebe und Obsession verschwimmen lässt. Die Beziehung der Figuren ist intensiv, aber nie eindeutig und genau darin liegt ihre Faszination. Das Buch stellt immer wieder die Frage: Wie viel Nähe ist zu viel? . Schreibstil Der Schreibstil der Autorin ist atmosphärisch dicht und emotional aufgeladen. Sie arbeitet stark mit Sinneseindrücken und inneren Monologen, wodurch ich tief in Jacquelines Gedankenwelt eintauchen konnte. Teilweise wirkt die Sprache fast poetisch, besonders in den romantischen oder dramatischen Momenten. Gleichzeitig ist der Stil stellenweise sehr intensiv, fast schon überwältigend. Das passt jedoch gut zur Thematik und verstärkt die emotionale Wirkung. . Spannung & Dramaturgie Die Mischung aus Romance und Thriller gelingt überzeugend. Während die Beziehung zwischen Jacqueline und Latham für emotionale Spannung sorgt, hält der Stalker-Plot den Nervenkitzel konstant hoch. Die Handlung bleibt durchgehend dynamisch und gipfelt in Entscheidungen, die keine einfachen Lösungen zulassen. Allerdings würde ich anmerken, dass einige Wendungen bewusst dramatisch zugespitzt sind, ein typisches Stilmittel des Genres, das nicht jeder Leser/in gleichermaßen schätzen wird. . Fazit: „I feel you – you’re mine“ ist eine fesselnde, düstere und emotional aufgeladene Thrill-Romance, die sich intensiv mit den Schattenseiten von Liebe beschäftigt. Das Buch überzeugte mich durch eine außergewöhnliche Protagonistin, komplexe, ambivalente Figuren, eine dichte, beklemmende Atmosphäre sowie spannende Thriller-Elemente. Weniger geeignet ist es für Leser/innen, die klassische, leichte Liebesgeschichten erwarten, denn dieses Buch fordert emotional heraus und bewegt sich bewusst in moralischen Grauzonen. Vielen lieben Dank an die Autorin sowie den Verlag für die wirklich sehr spannenden und atemberaubenden Lesestunden. Hiermit vergebe ich 5 von 5 Sternen. Dieses Vorableseexemplar hat meine Meinung nicht beeinflusst und die Rezension erfolgte freiwillig.

    12. Apr. 2026

  • nicole10771
    nicole10771

    143 Follower

    5,0

    ✨ Pro – Was die Geschichte so besonders macht Diese Geschichte lebt von ihren leisen, aber intensiven Momenten. Stella M. Noir erschafft mit Jacqueline und Latham zwei Figuren, die nicht einfach nur aufeinandertreffen, sondern sich auf einer tiefen emotionalen Ebene begegnen. Ihre Verbindung entwickelt sich behutsam und wirkt dadurch umso echter. Besonders Jacqueline überzeugt durch ihre spürbare Gefühlswelt und innere Stärke, während Latham mit seiner ruhigen, beständigen Art eine Präsenz hat, die Sicherheit und Wärme vermittelt. Die Dynamik zwischen den beiden entfaltet sich langsam, fast wie ein leiser Herzschlag, der mit jeder Seite stärker wird. Es geht nicht nur um romantische Gefühle, sondern um Verständnis, Vertrauen und das stille Erkennen des anderen. Genau diese sanfte Intensität macht die Geschichte so berührend. Auch der Schreibstil trägt viel zur Atmosphäre bei: fließend, emotional und leicht zu lesen. Die Worte wirken nie überladen, sondern transportieren Gefühle auf eine natürliche Weise. Dadurch gleitet man mühelos durch die Kapitel und wird immer tiefer in die Welt der beiden hineingezogen. ⚖️ Kontra – Kleine Punkte, die nicht jeden erreichen Gerade weil die Geschichte stark auf Emotionen und leise Momente setzt, könnte sie für manche Leser*innen stellenweise etwas ruhig wirken. Wer viele dramatische Wendungen oder ein hohes Tempo erwartet, könnte das Gefühl haben, dass sich die Handlung eher langsam entfaltet. Auch der Fokus auf die intensive Gefühlswelt der Figuren nimmt viel Raum ein, wodurch äußere Ereignisse manchmal in den Hintergrund treten. Für Leser*innen, die mehr Spannung oder Handlung bevorzugen, könnte dieser emotionale Schwerpunkt daher etwas zu dominant sein. 🌙 Insgesamt ist es jedoch eine Geschichte, die weniger durch große Dramatik glänzt – sondern durch ihre stille, ehrliche Emotionalität. Genau darin liegt ihre besondere Stärke.

    7. März 2026

  • annika1205
    annika1205

    64 Follower

    4,0

    Ich bin von Anfang an gut rein gekommen ins Buch, und mag den Schreibstil von der Autorin. Und ich liebe ihren Musikgeschmack die Playlist ist genial . 👍 Mit einer blinden Hauptprotagonistin hatte ich nicht gerechnet. Ich finde es aber super das sowas wie eine Beeinträchtigung mal thematisiert wird. Die Nebendarsteller sind auch mega sympathisch und passen einfach. Es ist ausführlich von der Vergangenheit der Hauptprotagonisten, was sehr wichtig in diesem Buch ist. Triggerwarnung bitte lesen. Es geht nämlich auch um stalking, Vergewaltigung und Tablettensucht . Ich würde es weiterempfehlen . 😉

    25. Dez. 2024

3 von 18 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 5312%
seine
seine14. Juni 2026

Was ist Life bitte für ein Penner... Unglaublich

Seite 23255%

1 Kommentar verdeckt

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