Blick ins Buch

Krimis

Das fehlende Glied in der Kette

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Über das Buch

Hercule Poirots Debüt! Als Mrs Emily Inglethorp, die Eigentümerin von Styles Court, ermordet wird, ist für alle klar, wer der Mörder ist. Doch Hercule Poirot schöpft Verdacht. Er wirbelt alles durcheinander, bis er auf ein Beweisstück stößt, das zeigt, wie gerissen der wahre Täter ist. (3 CDs, Laufzeit: 3h 38)

Editionen (14)

ISBN9783899407815
VerlagDer Hörverlag
Erscheinungsdatum16.02.07

Rezensionen & Bewertungen

592 Bewertungen

91 Rezensionen

4,0

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  • milla_bree
    milla_bree

    385 Follower

    4,0

    Überzeugend

    Auf dem Landgut Styles verstirbt die wohlhabende Witwe Emily Inglethorp an mysteriösen Krämpfen. Ob es Mord war? Ihr neuer Ehemann Alfred Inglethorp steht als Erster unter Verdacht. Aber auch die anderen Hausbewohner haben ein Motiv. Um den Fall zu lösen, begibt sich Hercule Poirot auf die Suche, bis er das letzte fehlende Glied in der Kette gefunden hat. Dies war mein erstes Buch von Agatha Christie. Ich wollte chronologisch anfangen und habe mich deshalb für Hercule Poirots ersten Fall entschieden. Der Schreibstil war etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach kurzer Zeit kein Problem mehr für mich. Das Buch ist ziemlich dünn und lässt sich schnell lesen. Es hat Spaß gemacht, mitzurätseln, wer hinter dem Mord stecken könnte - das Ende kam trotzdem unerwartet. Ich werde auf jeden Fall noch mehr Bücher von Agatha Christie lesen und freue mich auch schon darauf. „Das fehlende Glied in der Kette“ kann ich als Buch für zwischendurch weiterempfehlen.

    10. Jan. 2026

  • buchfang
    buchfang

    379 Follower

    4,0

    Die Queen des Giftmords

    Heute vor 50 Jahren starb mit Agatha Christie eine, wenn nicht wahrscheinlich die, erfolgreichste Autorin aller Zeiten. Zum Glück habe ich zu Weihnachten ihr erstes veröffentlichtes Buch bekommen, so dass ich es jetzt rezensieren kann. In einem englischen Gutshaus wird die Matriarchin Mrs. Inglethorp vergiftet. Alles deutet auf eine Person hin. Alle sind sich diesbezüglich einig. Nur der belgische Detektiv Hercule Poirot nicht. Dieser geht den Fall ganz neu an. Direkt mit ihrem ersten Werk hat Agatha Christie eine so ikonische Figur geschaffen, die heute noch immer verfilmt wird. Besonders gefallen hat mir das Setting. Es erinnerte mich ein wenig an Downton Abbey, die Serie mag ich sehr. Es spielt auch in eben jener Zeit. Der Fall ist spannende konzipiert. Ständig verdächtig man alle und wird durch viele Twists umhergewirbelt. Wer also auf alte Whodunit Bücher steht, sollte sich dieses Werk nicht entgehen lassen. PS: Wer mehr über das spannende Leben der Autorin erfahren will, dem kann ich den Podcast von „Was bisher geschah“ empfehlen.

    12. Jan. 2026

  • cansely
    cansely

    140 Follower

    4,5

    Hercule Poirot – der brillante Detektiv mit Charme 🕵🏻‍♂️

    Von Anfang an war mir Hercule Poirot sympathisch. Seine eigenwillige Art, Fälle zu lösen, ist einfach faszinierend. Er interessiert sich für die scheinbar unbedeutendsten Details, bis man schließlich erkennt, welche genialen Schlüsse er daraus zieht. Hat man sich erstmal an den Schreibstil gewöhnt, liest sich das Buch schnell und flüssig. Die Geschichte wird aus der Sicht von Poirots Freund Hastings erzählt und lädt zum Miträtseln ein. Dieser Auftakt der Poirot-Reihe macht definitiv Lust auf mehr!

    Hercule Poirot – der brillante Detektiv mit Charme 🕵🏻‍♂️

    12. Mai 2025

3 von 91 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Agatha Christie

Als "Queen of Crime" wird Agatha Christie, 1890 bis 1976, allein schon wegen ihres gigantischen Publikumserfolges bezeichnet: Die geschätzte Gesamtauflage ihres Werkes beläuft sich auf über zwei Milliarden. Neben Theaterstücken und "gewöhnlichen Romanen", die unter dem Pseudonym Mary Westmacott erschienen, hat Christie im Laufe eines halben Jahrhunderts etwa achtzig Kriminalromane und dreißig Bände mit Kurzgeschichten publiziert.In den 50er Jahren begann sie, ihre Krimistories für das Theater zu adaptieren. Ihr bekanntestes Kriminaldrama The Mousetrap wird noch heute, nach über 40-jähriger Laufzeit, im St. Martin's Theatre im Londoner Westend gespielt. 1971 wurde Agatha Christie eine der höchsten Auszeichnungen Englands verliehen – der Titel "Dame Commander of the British Empire".

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