
165 Follower
Sehr spannend
25. Sept. 2024
Sehr spannend
25. Sept. 2024
Blick ins Buch
Darby McCormicks unbeschwerte Jugend endet abrupt, als sie und ihre Freundinnen Mel und Stacey Zeugen eines Mordes werden. Der Mörder sieht die Mädchen, drei Tage später ist Stacey tot und Mel spurlos verschwunden. Zwanzig Jahre später, Darby McCormick arbeitet inzwischen für die Polizei. Als ein junges Mädchen verschwindet, stößt sie in der Nähe des Tatorts auf die halbverhungerte, völlig verstörte Rachel Swanson, die seit fünf Jahren vermisst wird. Was hat Rachel Grauenhaftes erlebt, das ihren Körper und ihre Seele so stark verwundet hat? Und wie lange treibt der Mörder schon sein Unwesen? Fest steht allein, dass er der Polizei stets mehrere Schritte voraus ist. Darby muss am eigenen Leib erfahren, dass auch engste Vertraute sie über Jahre hinweg getäuscht haben – und gerät ihrem Häscher zwanzig Jahre nach jener Nacht im Wald doch noch in die tödlichen Hände.
46 Bewertungen
5 Rezensionen
3,8
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165 Follower
25. Sept. 2024
25. Sept. 2024

116 Follower
...oder wie auch immer dieses Sprichwort lautet. Dieser "Thriller" ist recht durchschnittlich. Guter Plot, aber die Figuren bleiben blass und das Ganze war für mich eine Spur zu vorhersehbar. Der Anfang ("Der Mann im Wald") war recht vielversprechend. Als die eigentliche Story dann beginnt, verliert sich das Buch in Nebensächlichkeiten. Spannung kommt auf, wird direkt aber wieder im Keim erstickt. Dafür, dass Darby die Protagonistin ist, erfährt man recht wenig über sie. Eigentlich nichts. Der Klappentext hat meiner Meinung nach nur recht wenig mit dem tatsächlichen Inhalt zu tun. Der Teil, in dem Darby versucht, mehr vom überlebenden Opfer Rachel zu erfahren, beschränkt sich auf schätzungsweise 8 Seiten. Rachel und ihre Erlebnisse spielen nur am Rande eine Rolle. Das war etwas enttäuschend. Die Auflösung war leider sehr offensichtlich, ich hatte noch gehofft, dass es anders wäre. Die letzten drei, vier Seiten sollten dann wohl nochmal eine Überraschung sein, aber das ist nicht wirklich gelungen. Zum einen, weil auch das irgendwo vorhersehbar war, zum anderen hatte das auf die Story keinen Einfluss mehr. Also eigentlich unnötig. Bin noch unschlüssig, ob ich mir die beiden anderen Teile der Reihe auch zulegen sollte.
2. Apr. 2023
...oder wie auch immer dieses Sprichwort lautet. Dieser "Thriller" ist recht durchschnittlich. Guter Plot, aber die Figuren bleiben blass und das Ganze war für mich eine Spur zu vorhersehbar. Der Anfang ("Der Mann im Wald") war recht vielversprechend. Als die eigentliche Story dann beginnt, verliert sich das Buch in Nebensächlichkeiten. Spannung kommt auf, wird direkt aber wieder im Keim erstickt. Dafür, dass Darby die Protagonistin ist, erfährt man recht wenig über sie. Eigentlich nichts. Der Klappentext hat meiner Meinung nach nur recht wenig mit dem tatsächlichen Inhalt zu tun. Der Teil, in dem Darby versucht, mehr vom überlebenden Opfer Rachel zu erfahren, beschränkt sich auf schätzungsweise 8 Seiten. Rachel und ihre Erlebnisse spielen nur am Rande eine Rolle. Das war etwas enttäuschend. Die Auflösung war leider sehr offensichtlich, ich hatte noch gehofft, dass es anders wäre. Die letzten drei, vier Seiten sollten dann wohl nochmal eine Überraschung sein, aber das ist nicht wirklich gelungen. Zum einen, weil auch das irgendwo vorhersehbar war, zum anderen hatte das auf die Story keinen Einfluss mehr. Also eigentlich unnötig. Bin noch unschlüssig, ob ich mir die beiden anderen Teile der Reihe auch zulegen sollte.
2. Apr. 2023

5 Follower
Das Buch ist ein Tipp für jeden, der Erzählungen ohne Schnörkel liebt. Chris Mooney kommt ohne tausendfache langweilende Beschreibung der Umstände zur Sache. Klingt hart, trotzdem lässt er dem Leser viel Phantasie zur eigenen Vorstellung der Geschehnisse. Und alles wird am Ende aufgeklärt. Und wenn man denkt: WAS? DER/DIE WAR DER/DIE TÄTERIN?, so kommt man beim Weiterlesen noch auf andere Entdeckungen! Ich kann das Buch nur empfehlen. Ich habe mir bereits sein Zweites gekauft ("Secret"). Bin schon gespannt...
5. Nov. 2024
Das Buch ist ein Tipp für jeden, der Erzählungen ohne Schnörkel liebt. Chris Mooney kommt ohne tausendfache langweilende Beschreibung der Umstände zur Sache. Klingt hart, trotzdem lässt er dem Leser viel Phantasie zur eigenen Vorstellung der Geschehnisse. Und alles wird am Ende aufgeklärt. Und wenn man denkt: WAS? DER/DIE WAR DER/DIE TÄTERIN?, so kommt man beim Weiterlesen noch auf andere Entdeckungen! Ich kann das Buch nur empfehlen. Ich habe mir bereits sein Zweites gekauft ("Secret"). Bin schon gespannt...
5. Nov. 2024
3 von 5 Rezensionen
Autorin / Autor
Chris Mooney, aufgewachsen in Lynn/Massachusetts, ist einer der erfolgreichsten neuen amerikanischen Thrillerautoren. In seinem Heimatland sorgte Victim für großes Aufsehen. Mooney lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in Boston.
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